Streusalz in der Hand (Foto: SWR, Thorsten Weik)

Südwestdeutsche Salzwerke blicken auf Winter

Inflation und Energiepreise: Streusalz nicht knapp, aber teurer

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Die Südwestdeutsche Salzwerke AG mit Sitz in Heilbronn erwartet für den Winter keine Engpässe bei der Streusalzproduktion - wohl aber höhere Kosten.

Energie sei ein wesentlicher Kostenfaktor, sagte Vorstandssprecher Ulrich Fluck dem SWR. Die gestiegenen Kosten würden sich auch im Endprodukt schmerzlich bemerkbar machen. Fluck rechnet damit, dass die Probleme auch noch im nächsten Jahr andauern.

Kostensteigerung in einigen Bereichen bei über 30 Prozent

Auch die Inflation mache sich bemerkbar, so Fluck. Vor allen Dingen in Kostensteigerungen durch Vorprodukte, Material und Transport - teilweise liege sie bei über 30 Prozent. Dass im Winter durch die anhaltenden Probleme das Streusalz knapp werden könnte, befürchtet Fluck allerdings nicht.

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