Heilbronn

SLK-Kliniken schreiben trotz Corona schwarze Zahlen

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Trotz der Corona-Krise schreiben die SLK-Kliniken im Stadt- und Landkreis Heilbronn schwarze Zahlen. Nach dem Jahresabschluss haben sie im vergangenen Jahr einen Überschuss von knapp 3,9 Millionen Euro erzielt. Sie kamen gut durch die Corona-Krise, weil der SLK-Verbund die Aufgaben intern umverteilt habe, sagt Geschäftsführer Thomas Weber. Während andere Krankenhäuser viele Behandlungen nicht durchführen konnten, teilten die SLK-Kliniken ihre Patienten auf. Corona-Kranke kamen nach Heilbronn und Löwenstein, während Bad Friedrichshall Covid-frei blieb. Auch für dieses Jahr zeichne sich wieder ein Überschuss ab. Auch weil Doppelstrukturen an den Klinik-Standorten abgebaut und die kleinen, aber kostenintensiven Häuser in Brackenheim und Möckmühl geschlossen wurden, so Weber weiter.

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