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Die Stadt Schwäbisch Hall rechnet durch die Folgen der Corona-Pandemie mit einem Steuereinbruch von 28,3 Millionen Euro. Allein 20 Millionen weniger werde sie bei der Gewerbesteuer einnehmen, teilte die Stadtverwaltung mit. Am Abend hat die Verwaltung deshalb einen Nachtragshaushalt in den Gemeinderat eingebracht. An der Struktur werde derzeit noch nichts geändert, heißt es in der Mitteilung weiter. Aber Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim schlage vor, im Herbst eine Kommission einzusetzen, die eine Strategie für die kommenden Jahre finden soll. Mit Spareanstrengungen alleine sei die Lage nicht in den Griff zu bekommen, so der Oberbürgermeister weiter. Auch Steuern und Gebühren könnten nur mit Bedacht erhöht werden.

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