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Heimische Brauereien wie Herbsthäuser, Palmbräu Eppingen oder Distelhäuser machen gemeinsam mit 300 weiteren deutschen Brauereien auf die dramatische Lage der Branche im Zuge des Corona-Lockdowns aufmerksam. In einem offenen Brief heißt es unter anderem, dass bereits Ware im Wert von vielen Millionen Euro, deren Haltbarkeitsdatum überschritten wurde, vernichtet werden musste. Auch Distelhäuser in Tauberbischofsheim war betroffen, wenn auch nicht so gravierend, erklärt Geschäftsführer Christoph Ebers: "Von der Gesamtsituation hält es sich zum Glück in Grenzen(...) Jeder konnte sich ausrechnen, dass nochmal Maßnahmen eintreten werden (...) Es sind also geringe Mengen Bier, nur das was wirklich einen Schaden hat, das werden wir schweren Herzens auch verwerfen."

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