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Mit einer kleinen Feierstunde wird am Mittwochvormittag in Heilbronn der Max-Beermann-Platz eingeweiht. Der kleine Platz am Schnittpunkt von Wollhausstraße, Synagogenweg, Gymnasiumstraße und Uhlandstraße hieß bislang Uhlandplatz. Jetzt soll er auf Beschluss des Gemeinderats nach dem Heilbronner Bezirksrabbiner Max Beermann, der von 1873 bis 1935 lebte, benannt werden. Oberbürgermeister Harry Mergel (SPD) wird den Platz gemeinsam mit Günter Spengler, dem Vorsitzender des Freundeskreises Synagoge Heilbronn, offiziell einweihen. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von einem Klarinettenquartett der Städtischen Musikschule.

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