Ein Corona-Schnelltest mit einem positiven Ergebnis. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow)

Regionale Inzidenzen gestiegen

Landkreis Schwäbisch Hall mit geringster Inzidenz

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Die Sieben-Tage-Inzidenzen in Heilbronn-Franken sind zumeist leicht gestiegen. Die niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz hat der Kreis Schwäbisch Hall mit 31.

In Heilbronn-Franken hat der Kreis Schwäbisch Hall die aktuell niedrigste Sieben-Tage-Inzidenz mit 31, so das Robert-Koch-Institut. Der Hohenlohekreis kommt auf 42 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner. Im Main-Tauber-Kreis stieg der Kennwert auf jetzt 59 (Vortag: 44). Um sechs Einheiten fiel die Corona-Inzidenz im Landkreis Heilbronn auf 100 (106), dies ist der höchste Wert in der Region. Im Stadtkreis Heilbronn stieg die Inzidenz um 12 Zähler auf 83 (71).

In Baden-Württemberg liegt der Durchschnittswert aller Stadt- und Landkreise bei 74,2. Die höchste Corona-Inzidenz in Deutschland hat aktuell weiterhin das Land Niedersachsen mit 197. In den Krankenhäusern in Baden-Württemberg befinden sich derzeit 109 Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Davon werden 51 invasiv beatmet. Der Anteil der Covid-19-Patienten an den insgesamt 2.428 betreibbaren Intensivbetten beträgt 4 Prozent (Stand: 12.01.2023).

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SWR