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Nach dem Mauereinsturz bei der Stiftskirche von Wertheim (Main-Tauber-Kreis) Mitte Dezember gibt es am Donnerstag vor Ort eine Lagebesprechung, um das weitere Sanierungsvorgehen zu besprechen.

Die Arbeiten an der historischen Mauer müssen mit dem Landesdenkmalamt abgesprochen werden. Deshalb wollen sich Vertreter der Denkmalbehörde, Stadtverwaltung, Baufirma und Statikern an der eingestürzten Mauer treffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen, hieß es.

Ursache für Mauereinsturz weiter unklar

Der Hang ist provisorisch befestigt und die Einsturzstelle gesichert worden. Noch unklar ist die Ursache für den Einsturz der zehn Meter langen Sandsteinmauer, die erst einen Monat zuvor von einem Gutachter überprüft worden war.

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