Eine Hand mit einem Corona-Schnelltest (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Peter Kneffel)

Stadt Heilbronn mit niedrigstem Wert

Sieben-Tage-Inzidenzen in der Region Heilbronn entwickeln sich unterschiedlich

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Die Sieben-Tage-Inzidenzen haben sich in der Region Heilbronn sehr unterschiedlich entwickelt. Entgegen dem Trend der vergangenen Tage steigen sie in einigen Kreisen wieder.

Den stärksten Anstieg verzeichnet die Stadt Heilbronn mit einem Wert von 361 (+62). Allerdings liegt die Inzidenz hier im regionalen Vergleich immer noch unter dem Landesdurchschnitt von 400. Alle anderen Landkreise haben überdurchschnittliche Werte.

Am höchsten liegt die Inzidenz weiter im Main-Tauber-Kreis mit 619 (-4). Gesunken ist der Wert im Kreis Schwäbisch Hall: 483 (-54). Einen Anstieg verzeichnen der Kreis Heilbronn mit 440 (+35) und der Hohenlohekreis mit 431 (+20).

Die Aussagekraft der Sieben-Tage-Inzidenzen ist mittlerweile eingeschränkt, weil viele Krankheitsfälle nicht durch einen PCR-Test verifiziert werden und eine hohe Dunkelziffer vermutet wird.

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SWR