Teststation für Lehrerinnen und Lehrer am Robert-Mayer-Gymnasium in Heilbronn (Foto: SWR)

Niedrigster Wert in der Region im Kreis Schwäbisch Hall

Inzidenzen in Heilbronn-Franken unverändert

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Die Sieben-Tage-Inzidenzen haben sich in Heilbronn-Franken am Donnerstag kaum verändert. Den niedrigsten Wert hat der Kreis Schwäbisch Hall.

Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes sind die Sieben-Tage-Inzidenzen in Heilbronn-Franken im Vergleich zum Vortag kaum verändert. Im Main-Tauber-Kreis ist der Wert beinahe gleich geblieben bei 39 (Stand 19.01.2022). Der landesweit geringste Kennwert wird jetzt für den Landkreis Schwäbisch Hall angegeben, er fiel um fünf Zähler auf 18 (Vortag 23). Die landesweit zweitgeringste Inzidenz mit 26 (24) ist weiterhin im Hohenlohekreis. Die Inzidenz im Stadtkreis Heilbronn liegt bei 55 (54) und im Landkreis Heilbronn bei 75 (78), was die höchste Inzidenz in Heilbronn-Franken bedeutet.

Die Inzidenzzahlen gelten nicht mehr als repräsentativ, weil viele Infizierte keinen PCR-Test machen und damit nicht erfasst werden. Deshalb wird eine hohe Dunkelziffer vermutet. Der Landesschnitt liegt laut RKI bei 54. Demnach liegen weiterhin nur Stadt- und Landkreis Heilbronn darüber.

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SWR