Symbolbild Coronatest. Die Delta-Variante breitet sich weiter aus und lässt die Inzidenzen in Ländern wie Israel und Großbritannien steigen. Was bedeutet das für Deutschland? (Foto: picture-alliance / Reportdienste, dpa/dpa-Zentralbild | Britta Pedersen)

Niedrigster Wert immer noch im Kreis Schwäbisch Hall

Corona: Inzidenzen in der Region sinken überwiegend

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Die Sieben-Tage-Inzidenzen in der Region Heilbronn-Franken sind laut Landesgesundheitsamt im Vergleich zum Vortag überwiegend gesunken.

Gestiegen ist die Inzidenz lediglich im Hohenlohekreis auf jetzt 124 (Vortag: 103). Den höchsten Wert der Region Heilbronn-Franken hat das Landesgesundheitsamt Stuttgart am Mittwoch (Stand 16:00 Uhr) erneut im Kreis Heilbronn ermittelt. Hier sank der Wert seit dem Vortag auf 147 (Vortag: 193). Im Main-Tauber-Kreis liegt die Inzidenz nun bei 94 (103), im Stadtgebiet Heilbronn bei 97 (105). Der Kreis Schwäbisch Hall hat mit derzeit 59 (65) noch immer die niedrigste Inzidenz der Region.

Auf Baden-Württembergs Intensivstationen werden momentan 75 Patientinnen und Patienten mit COVID-19 behandelt, das sind vier mehr als am Tag zuvor.

Experten vermuten hohe Dunkelziffer

Experten vermuten bei den Sieben-Tage-Inzidenzen eine hohe Dunkelziffer, weil nach Wegfall der PCR-Testpflicht viele positive Fälle nicht mehr an die Gesundheitsämter gemeldet werden.

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