Teststation für Lehrerinnen und Lehrer am Robert-Mayer-Gymnasium in Heilbronn (Foto: SWR)

Landkreis Heilbronn mit höchster Inzidenz in Heilbronn-Franken

Inzidenz in Schwäbisch Hall erneut am niedrigsten

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Der Landkreis Schwäbisch Hall meldet zum Wochenstart eine Inzidenz von 14 und damit wiederholt die niedrigste in Baden-Württemberg.

Die Sieben-Tage-Inzidenzen in Heilbronn-Franken sind am Dienstag (Stand 24.01.2023) überwiegend leicht gestiegen. Im Main-Tauber-Kreis ist der Wert bei 43 (Vortag 39). Den landesweit geringsten Kennwert für einen Landkreis gibt es erneut im Landkreis Schwäbisch Hall bei 14 (10). Der Hohenlohekreis meldet den Wert 28, die Stadt Heilbronn liegt bei 55 (57) und der Landkreis Heilbronn bei 67 (53), was wie bereits vergangene Woche die höchste Inzidenz in Heilbronn-Franken bedeutet.

Die Inzidenzzahlen gelten nicht mehr als repräsentativ, weil viele Infizierte keinen PCR-Test machen und damit nicht erfasst werden. Deshalb wird eine hohe Dunkelziffer vermutet. Der Landesschnitt liegt laut Robert Koch-Institut unverändert bei 46.

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SWR