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Der Gasthof Krone braucht seine gut 20 Tonnen Kartoffeln eigentlich für den Kartoffelsalat des Hauses - aber nicht im Lockdown. Um sie während der Corona-Schließung nicht verfüttern zu müssen, griff die Familie auf Facebook zurück.

Was soll ein Restaurant in Corona-Zeiten mit 20 Tonnen Salatkartoffeln machen, die im Keller lagern? Die Familie Fritz aus Fichtenberg (Kreis Schwäbisch Hall) hoffte, zumindest ein paar Säcke über Facebook loszuwerden. Doch der Aufruf ging viral. Nach vier Tagen musste Wolfgang Fritz die Notbremse ziehen, bevor sein Keller leergefegt wurde. Falls der Gasthof Krone doch nochmal aufmachen darf, sollten ja noch ein paar Kartoffeln da sein.

!!!Update!!! Wir sind ausverkauft... herzlichen Dank für eure Unterstützung ❤️ Bedingt durch die angeordnete...Posted by Krone Fichtenberg on Wednesday, January 20, 2021

Wolfgang Fritz, Gasthof zur Krone in Fichtenberg (Landkreis Schwäbisch Hall), mit Salatkartoffeln, die über soziale Medien verkauft werden konnten. (Foto: SWR)
Wolfgang Fritz vom Gasthof zur Krone in Fichtenberg
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