STAND

Die Corona-Krise hat dem Tourismus in der Region Heilbronn-Franken massiv zugesetzt. Nach einer Auswertung des Statistischen Landesamtes hat sich die Krise aber nicht überall gleich ausgewirkt.

Insgesamt waren große Städte stärker betroffen als kleine und auch die Landkreise kamen insgesamt besser durch die Krise.

Im Schnitt mussten alle vier Kreise in der Region, also Heilbronn, Schwäbisch Hall, Hohenlohe und Main-Tauber Einbußen von rund 53 Prozent bei Ankünften und rund 45 Prozent bei Übernachtungen verkraften.

Viel weniger Übernachtungen in Heilbronn

Besonders hart hat es die Stadt Heilbronn getroffen, hier gingen die Übernachtungszahlen im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 60 Prozent zurück. Berücksichtigt werden muss hier allerdings, dass Heilbronn durch die Bundesgartenschau ab April 2019 deutlich mehr Gäste hatte als in den Jahren zuvor.

STAND
AUTOR/IN