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Auch die Region Heilbronn-Franken ist stark betroffen von der Coronavirus-Pandemie. Neue Entwicklungen und wie die Menschen in der Region mit der Situation umgehen, erfahren Sie im Corona-Blog des SWR Studios Heilbronn.

Mittwoch, 24.02.2021

16 Uhr - Zentrales Impfzentrum nicht ausgebucht

Das Zentrale Impfzentrum in Rot am See (Kreis Schwäbisch Hall) ist aktuell nicht ausgebucht und ruft jetzt auch Menschen zur Impfung auf, die zur zweiten Priorität gehören. Dazu zählen unter anderem Lehrer, Erzieher, Menschen mit geistigen Behinderungen sowie Menschen, die in medizinischen Einrichtungen und auch Teststellen arbeiten. Bislang wurden in Rot See insgesamt knapp 42.000 Menschen geimpft.

11:10 Uhr - Stadt Wertheim entlastet Vereine

Die Stadt Wertheim (Main-Tauber-Kreis) will ihre von der Corona-Pandemie getroffenen Vereine weiter unterstützen. Unter anderem soll es finanzielle Entlastungen und drei kostenlose Fortbildungen geben. Darüber hinaus können kleinere Vereine in diesem Jahr kostenlos große Veranstaltungshallen nutzen, damit die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können.

9:30 Uhr - Experimenta entwickelt Pandemie-Laborkurs

Das Heilbronner Science-Center Experimenta entwickelt derzeit einen Laborkurs für Schüler, in dem Pandemien simuliert werden können. Dabei sollen auch Corona-Tests erklärt werden, hieß es am Mittwoch während der Jahrespressekonferenz der Einrichtung. Die Experimenta-Verantwortlichen hoffen auf eine Öffnungsperspektive Anfang März.

7:40 Uhr - Stadt Schwäbisch Hall sagt Gemeinderatssitzung ab

Wegen stark gestiegener Corona-Infektionszahlen hat die Stadt Schwäbisch Hall eine für Mittwoch geplante Gemeinderatssitzung abgesagt. Sie soll nächsten Montag nachgeholt werden. Ebenso werden zwei Ausschusssitzungen verschoben, vom 1. auf den 8. März. Zuvor hatte es Streit zwischen Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim (SPD) und den Grünen gegeben. Diese hatten in einem offenen Brief eine Onlinesitzung gefordert. Pelgrim lehnte dies wegen rechtlicher Bedenken ab. Während die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Kreis Schwäbisch Hall am Dienstag den Wert von knapp 138 erreichte, liegt sie im Stadtgebiet bei 211.

5:40 Uhr - Infektionszahlen in Heilbronn-Franken steigen wieder

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist in Heilbronn-Franken wieder gestiegen. Am höchsten liegt die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Kreis Schwäbisch Hall mit knapp 138. Ansteckungen in Betrieben, unter anderem herübergeschwappt von Würth im benachbarten Hohenlohekreis, sind nach Angaben des örtlichen Gesundheitsamts die Hauptursache. Der Kreis Schwäbisch Hall ist der einzige im Land mit einem Wert von mehr als 100. Im Hohenlohekreis liegt er bei 86, im Landkreis Heilbronn bei 53, im Main-Tauber-Kreis bei 47. Auffällig ist: Im ehemaligen Corona-Hotspot Heilbronn ist die Inzidenz mit 42 jetzt niedriger als der Landesdurchschnitt.

Screenshot Covid-19-Tagesbericht Baden-Württemberg vom 23.02.2021 (Foto: SWR, 9999)
Screenshot Covid-19-Tagesbericht Baden-Württemberg vom 23.02.2021 9999

Dienstag, 23.02.2021

15:30 Uhr - Gärtner erleichtert über Ladenöffnungen

Mit Erleichterung haben Gärtner in Heilbronn-Franken auf die Entscheidung der Landesregierung reagiert, Gärtnereien am Montag wieder zu öffnen. So atmet Gärtnermeister Hermann Zürn spürbar auf. "Es war Rettung in der letzten Sekunde, kann man wirklich so sagen. Wir waren heute morgen um fünf auf dem Großmarkt. Jetzt wird ganz verstärkt Ware nachgefragt. Jetzt beginnt die Zeit, dass jeder Kollege seine Ware kriegt und die Kunden in die Läden kommen können."

12:50 Uhr - Crailsheims OB fordert kontrollierte Öffnung des Handels

Der Crailsheimer Oberbürgermeister Christoph Grimmer fordert eine kontrollierte Öffnung des Einzelhandels, um einen drohenden Leerstand in den Städten zu vermeiden. Wer im Supermarkt einkaufen gehen kann, der könne auch mit Mundschutz und Abstand im Bekleidungs- oder Bettengeschäft stöbern, so Grimmer wörtlich. In einem Schreiben an Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Kretschmann forderte er Maßnahmen mit Augenmaß und vergleichbare Maßstäbe für alle, damit die Innenstädte nicht komplett aussterben.

10:15 Uhr - Schnellteststationen an Heilbronner Schulen in Betrieb

In Heilbronn können sich seit heute Lehrkräfte und Personal von Schulen auf Corona testen lassen. An vier Schulen wurden von Stadt und Kreisärzteschaft mobile Schnellteststationen eingerichtet. Sie sind jeweils dienstags und freitags morgens in Betrieb. Unter anderem am Robert-Meyer Gymnasium. Dort sei der Betrieb am Morgen gut angelaufen, so der Arzt Hans Stechele.

10 Uhr - Evangelische Heimstiftung kritisiert erneut Impfstrategie

Die Evangelische Heimstiftung mit Pflegeheimen in der der Region Heilbronn-Franken hat erneut die Impfstrategie des Landes kritisiert. Sie sei löchrig wie ein Schweizer Käse heißt es wörtlich in einer Mitteilung. Hauptkritikpunkt: Die mobilen Impfteams kommen je ein Mal zur Erst- und zur Zweitimpfung. Da die Häuser aber immer wieder Bewohner aufnehmen, die noch nicht geimpft sind, reiche dies nicht aus. Und trotz Voranmeldung sei der Impfstoff so knapp, dass Mitarbeiter und Bewohner im Betreuten Wohnen oder in der Tagespflege nicht geimpft werden. Im Januar hatte die Evangelische Heimstiftung bereits Bürokratie und unklare Vorgaben kritisiert.

betreutes Wohnen (Foto: SWR)
betreutes Wohnen

Montag, 22.02.2021

14:30 Uhr - Heilbronner Landrat fordert Hilfe für Krankenhäuser

Der Heilbronner Landrat Detlef Piepenburg und Vorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft Detlef Piepenburg hat erneut einen Rettungsschirm für die Krankenhäuser gefordert. Allein im Januar seien die Einnahmen der Krankenhäuser im Land wegen Corona um 177 Millionen Euro gesunken. Dass aktuell nur die Hälfte der Einnahmeausfälle ersetzt wird, sei absolut unzureichend, so Piepenburg. Fast ein Drittel aller Kliniken erhalte überhaupt keine Unterstützung, wie zum Beispiel Psychiatrien. Außerdem seien die bürokratischen Hürden zu hoch und nicht sachgerecht. Vor diesem Hintergrund fordert Piepenburg, dass die Mindererlöse für das gesamte Jahr 2021 ausgeglichen und die Unterstützungszahlungen für alle Kliniken über April hinaus verlängert werden.

11:30 Uhr - Auch experimenta leidet unter Corona

Die experimenta in Heilbronn hat im vergangenen Jahr trotz massiver Corona-Einschränkungen 128.000 Besucher verzeichnet. Das Science-Center musste pandemiebedingt an 134 Tagen geschlossen bleiben. Heute wollen die Verantwortlichen das Programm für das laufende Jahr vorstellen. Geplant sind unter anderem eine neue Tour mit der MS experimenta, und Sonderausstellungen zu den Themen Ozeane und Darm mit Charme.

9:10 Uhr - Vier mobile Teststationen an Heilbronner Schulen

Die Stadt Heilbronn richtet vier mobile Teststationen ein, an denen sich das Personal von Schulen und Kitas mit einem Corona-Schnelltest testen lassen kann.

6:53 Uhr - Alle Inzidenzwerte in der Region unter 100

In der Region Heilbronn-Franken liegen alle Corona-Inzidenzwerte unter der 100er-Marke. Im Kreis Schwäbisch Hall sank die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen auf 95,5, im Hohenlohekreis auf 81,7. In den anderen Kreisen stieg sie leicht, in Heilbronn liegt sie mit 52,1 wieder über der 50er-Grenze.

Spritze im Oberarm (Foto: SWR)
In der Schweiz dürfen Apotheker impfen

Samstag 20.02.2021

9:20 Uhr - Kreisimpfzentrum in Öhringen am Wochenende geöffnet

Das Kreisimpfzentrum in Öhringen ist an diesem Wochenende zum fünften Mal geöffnet. Bis einschließlich morgen sind insgesamt 1.250 Erst- und Zweitimpfungen geplant, jeweils nur an Menschen über 80. Ab dem kommenden Wochenende wird auch der Impfstoff von Astra Zeneca in Öhringen eingesetzt, dann allerdings nur für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren. Termine für diese Impfung sind ab sofort möglich, heißt es.

07:00 Uhr - Britische Mutation breitet sich in Hohenlohe aus

Im Hohenlohekreis ist die Zahl der mit der britischen Corona-Mutation infizierten Fälle auf 78 gestiegen. Mittlerweile ist die Virusvariante B.1.1.7 auch in weiteren Unternehmen und Einrichtungen im Kreis nachgewiesen worden. Im Landratsamt geht man davon aus, dass die tatsächliche Zahl weit höher liegt, da nicht alle positiven PCR-Tests sequenziert werden. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Hohenlohekreis zurzeit bei 88,8. In der Stadt und im Landkreis Heilbronn liegt die Inzidenz unter der 50er-Marke, ebenso im Main-Tauber-Kreis. Der Landkreis Schwäbisch Hall liegt dagegen als einziger Landkreis in Baden-Württemberg mit 128,6 sogar über der 100er-Marke.

Freitag, 19.02.2021

14:15 Uhr - Blumengeschäft klagt gegen Corona-Verordnung

Ein Blumengeschäft aus Obersulm (Kreis Heilbronn) klagt gegen die Schließung aufgrund der Corona-Pandemie. Man habe vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim eine Normenkontrollklage eingereicht, da sich die Floristikbranche gegenüber anderen Geschäften, die bald wieder öffnen dürfen, benachteiligt fühle, erklärt Gesellschafterin Martina Hamberger. Zum einen verstehe sie schon, dass alle dafür sorgen müssen, dass die Zahlen fallen, aber die Blumengeschäfte können genauso wie andere Branchen die Hygienekonzepte umsetzen.

6:30 Uhr - Zwei Kreise weiter über 100er-Inzidenzmarke

Die Landkreise Hohenlohe und Schwäbisch Hall haben weiterhin die höchsten Inzidenzzahlen in Baden-Württemberg. Während die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen im Hohenlohekreis im Vergleich zum Vortag allerdings leicht zurückging - von 111,8 auf 100,3 - ist sie im Kreis Schwäbisch Hall deutlich angestiegen - von 106,2 auf 120,5. Dies geht aus den neuen Zahlen des Landesgesundheitsamts hervor. Die übrigen Kreise in der Region Heilbronn-Franken bleiben hingegen konstant unter der 50er-Marke: Der Stadtkreis Heilbronn liegt bei 43,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, der Landkreis Heilbronn 40,4 und der Main-Tauber-Kreis bei 39,3.

Donnerstag, 18.02.2021

11 Uhr - KIZ Heilbronn bietet mehr Impftermine an

Ab kommender Woche bietet das Kreisimpfzentrum (KIZ) Heilbronn mehr Impftermine an. Bisher war das KIZ in Heilbronn an zwei Tagen pro Woche in Betrieb, freitags und samstags. Ab kommender Woche soll dort zusätzlich donnerstags geimpft werden, so die Stadt. Laut Mitteilung stehen dann jeweils donnerstags auch 400 Termine für pflegerisches und medizinisches Personal im Alter von 18 bis 64 Jahren zur Impfung mit dem Impfstoff AstraZeneca zur Verfügung. An diesem Wochenende sollen insgesamt 800 Senioren über 80 geimpft werden.

10 Uhr - Gesundheitsamt rechnet mit Inzidenz-Rückgang

Das Gesundheitsamt in Künzelsau (Hohenlohekreis) rechnet damit, dass die Corona-Infektionszahlen im Kreis zum Wochenende deutlich zurückgehen. Die Inkubationszeit der Infizierten bei Würth sei vorüber, sie rechne nicht mehr mit Folgefällen, sagte Gesundheitsamtsleiterin Antje Haack-Erdmann der Hohenloher Zeitung. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hohenlohekreis ist bereits gesunken, mit knapp 112 aber immer noch die Höchste im Land. Deutlicher zurückgegangen ist unterdessen die Zahl der Neu-Infizierten in der Stadt Heilbronn. Sie liegt derzeit bei rund 43. Den niedrigsten Infektionswert in der Region Heilbronn-Franken hat der Main-Tauber-Kreis mit 37 pro 100.000 Einwohner.

Schriftzug Gesundheitsamt (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/Marijan Murat)
picture alliance/dpa/Marijan Murat

Mittwoch, 17.2.2021

13:45 Uhr - Apotheken wollen flächendeckend Schnelltests sicherstellen

Die Apotheken in der Region Heilbronn-Franken wollen die flächendeckende Versorgung mit Corona-Schnelltests für alle sicherstellen. Zusammen mit den Arztpraxen könne dies gelingen, sagte der Regionalvorsitzende des Apothekerverbands Rouven Steeb aus Bad Rappenau: "Damit sind die Apotheker in der Region zuversichtlicher als der Landesverband, der auch akuten Platzmangel befürchtet. Denn die Tests werden nicht im normalen Kundenbereich durchgeführt."

7 Uhr - Kreis Schwäbisch Hall jetzt mit höchster Inzidenz

Der Kreis Schwäbisch Hall hat jetzt die höchsten Corona-Infektionszahlen im Land. Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 119,9 löste er in der Liste des Landesgesundheitsamts den Hohenlohekreis ab. Einen klaren Infektionsherd gibt es dabei nicht. Nach der aktuellen Mitteilung des Landratsamts gibt es in einer Reihe von Städten und Gemeinden einige gemeldete Neuinfektionen. Am Wochenende hatten die Behörden einen Ausbruch bei der Firma Kärcher gemeldet. Im Hohenlohekreis sank die Inzidenz von 120,7 auf 113,6. Unterdessen sehen die Apotheken im Land Probleme bei den geplanten kostenlosen Schnelltests für alle, die es von März an geben soll. Teilweise gebe es dafür keinen Platz, teilweise kein Personal, sagte ein Sprecher des Landesapothekerverbands den Zeitungen Mannheimer Morgen und Heilbronner Stimme.

Antigen-Tests für Corona. Gesehen im Katharinenstift in Heilbronn (Foto: SWR)

Dienstag, 16.2.2021

10 Uhr - Über 35.000 Impfungen im Kreis Schwäbisch Hall

Die beiden Impfzentren im Kreis Schwäbisch Hall haben ihre aktuellen Zahlen veröffentlicht. Demnach haben sie mehr als 35.000 Menschen gegen Corona geimpft, rund 34.000 davon allein im Landesimpfzentrum Rot am See. Durch die mobilen Impfteams konnten im Kreis Schwäbisch Hall weitere knapp 2.000 Impfungen durchgeführt werden. Im Main-Tauber-Kreis erhielten seit dem Impfstart im Januar über 1.800 Personen ihre erste Impfung. Allein in der vergangenen Woche waren es knapp 300 Menschen. Rund ein Drittel von ihnen waren aus dem medizinischen Bereich. Sie arbeiten entweder auf Intensivstationen, in Notaufnahmen oder bei Rettungsdiensten. Mit den erforderlichen Zweitimpfungen wurde im Main-Tauber-Kreis am Freitag begonnen.

9:40 Uhr - Evangelische Heimstiftung kritisiert erneut Impfstrategie

Stuttgart: Die Evangelische Heimstiftung mit Pflegeheimen in der der Region Heilbronn-Franken hat erneut die Impfstrategie des Landes kritisiert. Sie sei löchrig wie ein Schweizer Käse heißt es wörtlich in einer Mitteilung. Nicole Heidrich: Hauptkritikpunkt: Die Mobilen Impfteams kommen je ein Mal zur Erst- und zur Zweitimpfung. Da die Häuser aber immer wieder Bewohner aufnehmen, die noch nicht geimpft sind, reiche dies nicht aus. Und trotz Voranmeldung sei der Impfstoff so knapp, dass Mitarbeiter und Bewohner im Betreuten Wohnen oder in der Tagespflege nicht geimpft werden. Im Januar hatte die Evangelische Heimstiftung bereits Bürokratie und unklare Vorgaben kritisiert.

9:00 Uhr - Bundeswehr wird weiter im Hohenlohekreis gebraucht

Die Bundeswehr wird noch längere Zeit im Hohenlohekreis aushelfen. Das wurde am Montag bei einem Besuch des Staatssekretärs des Bundesverteidigungsministeriums, Thomas Silberhorn (CDU), bekannt. Zurzeit sind im Hohenlohekreis 34 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz. Sie helfen im Gesundheitsamt bei der Kontaktpersonenermittlung oder bei der Testung in Altenheimen.

Bundeswehr wird empfangen (Foto: SWR, SWR)
SWR

Montag, 15.2.2021

12:20 Uhr - Heilbronn: Corona-Tests für Kinder und Betreuer in der Ferienbetreuung

Die Stadt Heilbronn lässt alle Kinder und Betreuer in der Ferienbetreuung auf Corona testen. Die Verwaltung hat laut Mitteilung Schnelltests angeschafft, die einfach zu handhaben sind. Die Aktion habe schon begonnen, Ende der Woche werde sie wiederholt. Da die Tests nicht für End-Anwender zugelassen sind, begleite das Deutsche Rote Kreuz die Aktion. Die Stadt gehe über die Vorgaben des Landes hinaus, die Tests lediglich für Betreuer vorsehen. Das Schul- Kultur- und Sportamt habe sich dazu entschlossen, weil sich in der Ferienbetreuung neue Gruppen zusammenfinden. Insgesamt seien 203 Kinder an 18 Schulen angemeldet, 96 Betreuungskräfte seien im Einsatz.

10:15 Uhr - Mutationen treiben Infektionszahlen hoch

Im Hohenlohekreis bleiben die Corona-Infektionszahlen weiter hoch. Die Behörden machen vor allem die britische Virusmutation dafür verantwortlich. So sei die Variante jetzt in einer Kinderbetreuungseinrichtung im Raum Bretzfeld nachgewiesen worden. Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 120,7 hat der Hohenlohekreis weiter den höchsten Wert im Land, gefolgt vom Kreis Schwäbisch Hall, mit 108,3.

6:30 Uhr - Querdenker-Autokorso durch Heilbronn

In Heilbronn haben am Sonntag nach Polizeiangaben rund 300 Menschen gegen die Corona-Einschränkungen protestiert. Sie bildeten einen Autokorso mit 168 Fahrzeugen und hätten vereinzelt geringe Verkehrsbeeinträchtigungen verursacht, so die Polizei weiter. Bereits am vergangenen Wochenende hatte es einen Autokorso gegeben.

6:00 Uhr - Hohenlohekreis weiter mit höchster Inzidenz

Im Hohenlohekreis gibt es weiter viele neue Fälle von Corona-Infektionen. Das Gesundheitsamt meldet 31 Infektionen an diesem Wochenende, davon vier gestern. Mit 120,7 ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Hohenlohekreis die höchste landesweit, gefolgt vom Kreis Schwäbisch Hall mit 108,3. Dort gab es bei Kärcher eine Reihe von Infektionen. Im Main-Tauber-Kreis ist die Inzidenz bei 46,1, im Kreis Heilbronn bei 39 und in der Stadt Heilbronn bei 52,9.

Autos fahren hinter Polizeiwagen (Foto: SWR)
Autos fahren hinter Polizeiwagen

Sonntag, 14.2.2021

12:30 Uhr - Inzidenz in Heilbronn unter 50

Im Stadtkreis Heilbronn ist die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag erstmals wieder unter die 50er-Marke gefallen. Der Wert liegt nun bei 49,8 und damit fast exakt gleichauf mit dem Landesschnitt. Ebenfalls unter der 50er Marke ist der Kreis Heilbronn mit einem Wert von 37 und der Main-Tauber-Kreis mit 41. Im Kreis Schwäbisch Hall ist die Inzidenz nochmals angestiegen, auf 110. Im Hohenlohekreis ist der Wert leicht gefallen auf 118. Diese Kreise sind die einzigen im Land mit einem Inzidenzwert über 100. Grund sind auch größere Corona-Ausbrüche in Unternehmen.

Impfzentrum Auenstein, Landkreis Heilbronn (Foto: SWR)
Impfzentrum Auenstein, Landkreis Heilbronn

Freitag 12.2.2021

12:15 Uhr - VGH untersagt frühere Öffnung von Friseursalons

Der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof in Mannheim hat den Eilantrag der Inhaberin eines Friseursalons aus Neckarwestheim (Kreis Heilbronn) abgelehnt, die gegen die corona-bedingte Zwangsschließung geklagt hatte. Die landesweite Regelung, wonach Friseure wegen des Infektionsschutzes und der Ansteckungsgefahr nicht öffnen dürfen, sei nicht zu beanstanden. 

11:05 Uhr - KIZ Öhringen geht wieder in Betrieb

Das Kreisimpfzentrum (KIZ) Öhringen (Hohenlohekreis) geht an diesem Wochenende erneut in Betrieb. Zwischen Freitag, 12 Uhr, und Sonntag, 18.30 Uhr, sind rund 1.000 Impfungen geplant, darunter auch die ersten Zweitimpfungen. Es wird darum gebeten, sich erst kurz vor dem Termin im KIZ einzufinden, um längere Wartezeiten in der Kälte zu vermeiden.

8:00 Uhr - Friseurin in Neckarwestheim hält an Eilantrag fest

Trotz Öffnungserlaubnis Anfang März: In Baden-Württemberg warten viele Friseurbetriebe auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts, doch früher aufmachen zu dürfen. Friseurin Isabell Mundinger aus Neckarwestheim (Kreis Heilbronn) hat beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag gestellt, damit Friseurbetriebe schnellstmöglich wieder öffnen dürfen.

7:10 Uhr - Hohenlohekreis hat weiter den Spitzenwert im Land

Region Heilbronn-Franken: Die Inzidenzen in der Region Heilbronn-Franken sind entweder gesunken oder bleiben stabil. Der Hohenlohekreis hat weiter den Spitzenwert im Land. Noch immer zeigen die Corona-Ausbrüche bei der Firma Würth und in Kindertagesstätten ihre Auswirkungen: Als einziger Kreis in Baden-Württemberg überschreitet der Hohenlohekreis weiter die 100er-Marke: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist laut Gesundheitsamt leicht auf 126 gesunken. Im Main-Tauber-Kreis liegt der Wert bei knapp 61, in Schwäbisch Hall bei rund 78. Der Stadtkreis Heilbronn hat eine Sieben-Tage-Inzidenz von 75. Als einziger Kreis in der Region liegt der Landkreis Heilbronn mit einem Wert von 49 unter dem Landesschnitt. Dort und im Main-Tauber-Kreis gibt es den eigenen Angaben nach keine nächtliche Ausgangssperre mehr.

Schild "Totaler Räumungsverkauf" in einem Schaufenster eines Geschäftes in der Heilbronner Innenstadt, das wegen Lockdown geschlossen ist. Dezember 2020 (Foto: SWR, Jürgen Härpfer)
Jürgen Härpfer

Donnerstag, 11.2.2021

19:30 Uhr - Ausgangssperren im Hohenlohekreis und in Schwäbisch Hall

Der Hohenlohekreis und Schäbisch Hall haben eine nächtliche Ausgangsbeschränkung erlassen. Sie gilt ab Freitag zwischen 21 und 5 Uhr morgens. Der Hohenloher Landrat Matthias Neth erklärte, dass der Kreis mit dem aktuellen Inzidenzwert weit von einem Wert entfernt sei, der eine Lockerung rechtfertige. Inzwischen sei ein diffuses Infektionsgeschehen mit unterschiedlichen Quellen entstanden. Zudem sei die ansteckendere Virusvariante B1.1.7. gleich mehrfach nachgewiesen worden. Die Ausgangssperre gilt bis zum 23. Februar, sie könnte aber auch schon früher aufgehoben werden, wenn der Hohenlohekreis an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 aufweise, heißt es in der Allgemeinverfügung. Zurzeit liegt der Wert bei 126.

16:10 Uhr - Weiterhin nächtliche Ausgangssperre in Heilbronn

In Baden-Württemberg gelten ab jetzt nächtliche Ausgangsbeschränkungen für regionale Corona-Hotspots. Laut eines Erlasses des Gesundheitsministeriums müssen die Städte und Kreise eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr aussprechen, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche überschritten hat. Die Stadt Heilbronn lag zuletzt bei einer Inzidenz von knapp über 90. Die Stadt hat bereits eine Ausgangsbeschränkung auf ihrer Homepage verkündet. Mehrere Kommunen, die bei der sogenannten Sieben-Tage-Inzidenz über dem Wert von 50 liegen, teilten mit, dass sie den Erlass derzeit noch prüfen. 

15:10 Uhr - IHK kritisiert Beschlüsse zur Corona-Strategie

Die Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Heilbronn-Franken (IHK), Elke Döring, kritisiert die Beschlüsse des Bund-Länder-Gipfels zur weiteren Corona-Strategie. Es fehle ein Konzept für eine Öffnungsstrategie für Einzelhändler und Dienstleister. Kritisch sieht die IHK auch Diskussionen über mögliche Grenzschließungen zu Nachbarländern. Dies könne sich gerade für Industriebetriebe sehr negativ auswirken. Sie wisse bereits von Firmen, dass etwa Monteure teils größere Probleme hätten, Aufträge vor Ort bei Kunden auszuführen. Teils gebe es sehr strenge Quarantäneregeln. Die IHK spricht sich laut Döring für umfangreiche Corona-Schnelltests und ein konkretes Öffnungsszenario aus.

8:20 Uhr - Schulöffnungen: Infos lassen auf sich warten

Nach den Bund-Länder-Gesprächen zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie warten die Schulen in Heilbronn-Franken jetzt auf mehr Informationen. Bisher wurde bekannt, dass es in Baden-Württemberg nach den Faschingsferien wieder Präsenzunterricht geben soll. Um sich vorbereiten zu können, braucht es weitere Angaben, sagte der Heilbronner Leiter der Elly-Heuss-Knapp-Gemeinschaftsschule und Sprecher der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Harald Schröder . Es ärgere ihn zu hören, das Kultusministerium habe bereits ein Konzept, die Schulen aber blicken ins Leere. Welche Klassen betroffen seien, wie der Unterricht gestaltet werden solle, sei unklar: "Die Schulen wissen das, was wir aus den Medien entnehmen."

6:12 Uhr - Weitere Infektionen nach Corona-Ausbruch bei Würth

Nach dem Corona-Ausbruch beim Künzelsauer Unternehmen Würth sind weitere Menschen positiv getestet worden, teilt das Landratsamt im Hohenlohekreis mit. Im Zusammenhang mit dem Ausbruch im Unternehmen sind mittlerweile 71 Menschen positiv getestet worden. Die Inzidenz im Hohenlohekreis ist am Mittwoch unverändert bei knapp 130. Die Region Heilbronn-Franken liegt jedoch weiterhin überall über dem Landesschnitt. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Heilbronn bei 56, im Main-Tauber-Kreis bei 60, im Kreis Schwäbisch Hall bei 77 und in der Stadt Heilbronn bei 91.

FFP2-Masken auf einem Tisch (Foto: SWR, Jürgen Härpfer)
Jürgen Härpfer

Mittwoch, 10.02.2021

19:10 Uhr - Hohenlohekreis macht FFP2-Masken für Behördengang zur Pflicht

Der Hohenlohekreis schreibt für Behördengänge im Landratsamt jetzt FFP2-Masken vor. Die einfacheren OP-Masken reichen nicht mehr aus, teilte der Kreis am Mittwochabend mit. Die neue Verordnung gilt für das Landratsamt und seine Außenstellen und soll sofort in Kraft treten, so das Landratsamt Hohenlohekreis. Sicherheitspersonal werde kontrollieren, ob die Maskenpflicht auch eingehalten wird.

15:20 Uhr - Heilbronn sagt alle Großveranstaltungen bis Juni ab

Die Heilbronn Marketing Gesellschaft hat jetzt alle Großveranstaltungen für das erste Halbjahr abgesagt. Von der Absage betroffen sind die Magie der Stimmen Ende März, der Trollinger Marathon im Mai und auch das große Neckarfestival, das im ersten Lockdown 2020 in den Sommer 2021 verschoben worden war. Jetzt arbeiten Marketing, Stadtverwaltung und Veranstalter an Konzepten mit vielen kleinen Veranstaltungen, heißt es. Sie sollen die üblichen Großveranstaltungen im Frühjahr und Sommer ersetzen. Details gibt es noch nicht, ein zentrales Thema werde aber wie schon im vergangenen Jahr der Wein sein. Aber auch rund um das Thema Neckar seien bereits verschiedene kulturelle Events in Planung.

12:20 Uhr - Von Stetten: Wahlkreisabgeordnete als Härtefallmanager für Corona-Hilfen

Der Hohenloher Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten (CDU) fordert die Bundesregierung auf, die Wahlkreisabgeordneten als Härtefallmanager für Corona-Abschlagszahlungen anzuerkennen. Dass der Bund alleine die Hilfen nicht koordinieren könne, sei offensichtlich. Von Stetten sagte dem SWR: "Viele Betriebe haben jeden Monat Kosten in Höhe von mehreren 100.000 Euro und haben bisher insgesamt maximal 50.000 Euro an Abschlagszahlung bekommen. Die stehen kurz vor dem Ruin. Ich persönlich behaupte, ich kenne 70 Prozent aller Hoteliers und Restaurants. Ich habe ein Betriebswirtschaftsstudium hinter mir, ich kann Bilanzen lesen. Von daher denke ich, die Abgeordneten sind genau die richtigen, die jetzt in die Bresche springen müssen."

10:05 Uhr - Wirtschaftliche Situation bei Friseuren teils dramatisch

Im Vorfeld des Bund-Länder-Spitzengesprächs am Mittwochnachmittag über die weitere Corona-Strategie machen etwa Friseure auf ihre teils dramatische wirtschaftliche Situation aufmerksam. Die Innungsobermeisterin des Main-Tauber-Kreises, Michaela Hammer, teilte mit, dass sie von der Kreishandwerkerschaft in Tauberbischofsheim wisse, dass es dort täglich viele Anrufe gebe, die wirkliche Hilferufe seien. Die Leute wüssten nicht mehr weiter, finanziell seien viele am Ende. Hilfe sei noch keine angekommen.

9:30 Uhr - Wertheim will Bewohnern weiterhelfen

Die Stadt Wertheim (Main-Tauber-Kreis) will ihre Bewohner in der Corona-Pandemie weiter unterstützen. So hat der Gemeinderat beschlossen, dass weiter keine Kindergartengebühren erhoben werden. Nur wer die Notfallbetreuung in Anspruch nimmt, müsse dafür zahlen, heißt es in einer Mitteilung. Rund ein Drittel aller Kindergartenkinder werde betreut, in der Regel tageweise oder für einige Stunden. Darüber hinaus sucht die Stadt Wertheim Freiwillige, die Senioren ins Corona-Impfzentrum Bad Mergentheim fahren. Die Koordination übernehme das Familienzentrum.

9:10 Uhr - Inzidenzen in der Region über dem Durchschnitt

Den Corona-Erkrankten bei Würth in Künzelsau (Hohenlohekreis) geht es nach Unternehmensangaben weitgehend gut. Die Infizierten hätten bisher keine oder leichte Verläufe, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Unterdessen bleiben die Infektionszahlen in der Region Heilbronn-Franken über dem Landesdurchschnitt. Mit knapp 128 ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Hohenlohekreis am höchsten, mit 58,6 im Kreis Heilbronn am niedrigsten. Der Landesschnitt betrug am Abend laut Landesgesundheitsamt 57,3 Infizierte pro 100.000 Einwohner.

Dienstag, 9.2.2021

10:15 Uhr - Hohenlohekreis höchste Inzidenz landesweit

Der Hohenlohekreis liegt bei den Corona-Neuinfektionen unverändert landesweit an der Spitze. Das Landesgesundheitsamt meldet aus dem Hohenlohekreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 130,5 und damit den höchsten Wert aller Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg. Als Ursache gilt ein Corona-Ausbruch in einem Unternehmen im Großraum Künzelsau mit 43 Neuinfektionen. Unter diesen seien auch drei Fälle der britischen Virusmutation nachgewiesen. Weitere Untersuchungsergebnisse stehen noch aus, sodass diese Zahl in den kommenden Tagen noch steigen könne, hieß es in einer Mitteilung des Landratsamtes. Auch die Ergebnisse der Test auf Virusvarianten im Fall des Ausbruchs in einer Kinderbetreuungseinrichtung im Raum Öhringen mit derzeit 14 laborbestätigten Fällen stehen noch aus. Bis auf den Hohenlohekreis sind die Inzidenzen in Heilbronn-Franken nahezu unverändert mit einem Wert von 75,5 im Landkreis Heilbronn, der Kreis Schwäbisch Hall meldet 69,1 und der Main-Tauber-Kreis 64,2. Im Stadtkreis Heilbronn gibt es derzeit 115,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen.

Montag, 8.2.2021

6:30 Uhr - Inzidenzwerte in der Region Heilbronn-Franken

Seit dem Wochenende hat der Hohenlohekreis den höchsten Wert im Land mit 128,7. Im Stadtkreis Heilbronn, der davor die höchste Inzidenz hatte, liegt der Wert unverändert bei 116,1. In den Kreisen Heilbronn und Schwäbisch Hall liegen die Inzidenzen ebenfalls nahezu unverändert bei 75,8 beziehungsweise 69,6. Bei der Übermittlung aus dem Main-Tauber-Kreis gab es laut Landesgesundheitsamt Probleme am Sonntag.

Antigen-Tests für Corona. Gesehen im Katharinenstift in Heilbronn (Foto: SWR)

Sonntag, 7.2.2021

10:43 Uhr - Hohenlohekreis mit landesweit höchster Inzidenz

Der Hohenlohekreis hat mittlerweile landesweit die höchste Sieben-Tage-Inzidenz aller Stadt- und Landkreise. Der Wert stieg laut Landesgesundheitsamt von rund 90 auf knapp 129. Der Anstieg ist laut Landratsamt vor allem auf bereits bekannte Ausbrüche in einer Firma, einer Kindertageseinrichtung und nach einer gegen die Corona-Verordnung verstoßenden privaten Veranstaltung zurückzuführen. Im Stadtkreis Heilbronn, der davor die höchste Inzidenz hatte, sank der Wert von 130 auf 116. Leichte Anstiege gab es in den Landkreisen Heilbronn und Main-Tauber auf rund 78 beziehungsweise 70 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Im Landkreis Schwäbisch Hall blieb die Inzidenz unverändert bei rund 62.

Samstag, 6.2.2021

16:32 Uhr - Crailsheim startet Aktion zur Einzelhandels-Unterstützung

In Crailsheim (Kreis Schwäbisch Hall) ist am Samstag die Aktion "Stadtretter" gestartet. Die Stadtverwaltung will damit den örtlichen Einzelhandel und die Gastronomie unterstützen. Wer bei den Händlern vor Ort einkauft oder Gutscheine für die Gastro-Szene erwirbt, kann an einem Gewinnspiel teilnehmen. Die Aktion soll auch weiterlaufen, wenn die Geschäfte wieder öffnen dürfen, hieß es.

Freitag, 5.2.2021

19:00 Uhr - Corona-Inzidenz im Hohenlohekreis weiter angestiegen

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist im Hohenlohekreis weiter angestiegen, von 74 auf 90. Als Grund nennt der Hohenlohekreis rund 20 Corona-Fälle in einem Unternehmen im Großraum Künzelsau. In den kommenden Tagen würden dort zahlreiche Schnelltests durchgeführt. Außerdem sei eine Kinderbetreuungseinrichtung im Raum Öhringen betroffen. Dort wurden mehrere Erzieherinnen und ein Kind positiv getestet. Durch eine nicht erlaubte private Veranstaltung im Raum Zweiflingen habe es mehrere positive Fälle gegeben. Der Verstoß gegen die Corona-Verordnung werde entschlossen und deutlich geahndet, heißt es. Landesweit Spitzenreiter bei der Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter der Stadtkreis Heilbronn mit einem Wert von 130. Im Landkreis Heilbronn liegt er bei 75. Für den Main-Tauber-Kreis und den Kreis Schwäbisch Hall meldet das Landesgesundheitsamt Werte von 63 beziehungsweise 62. Drei weitere Menschen sind in der Region mit oder am Corona-Virus gestorben. Die durchschnittliche Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg liegt bei 61,5.

14:00 Uhr - Impfzentren sind wieder im Einsatz

In der Region Heilbronn-Franken öffnen die Kreisimpfzentren wieder. Die Termine sind allerdings alle ausgebucht. Das Kreisimpfzentrum in Ilsfeld (Kreis Heilbronn) hat in der vergangenen Woche Impfstoff bekommen, diese Woche aber nicht. Beim Impfzentrum in Wolpertshausen (Kreis Schwäbisch Hall) ist es umgekehrt, haben Sprecher der Landratsämter mitgeteilt. Wer aber einen Termin für heute hat, bekomme seine Impfung auch. Für die kommenden Wochen habe das Land die doppelte Menge in Aussicht gestellt. Unterdessen kündigte Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) am Mittag an, dass das Krankenhauspersonal im Land künftig den Impfstoff direkt erhalten soll und sich nicht mehr beim Impfzentrum besorgen muss. Das Land wolle die Kliniken mit dem Mittel von Astra Zeneca beliefern, das bisher für ältere Menschen nicht empfohlen wird.

6:00 Uhr - Corona-Inzidenzen in der Region Heilbronn-Franken

Die Sieben-Tage-Inzidenzen bei den Corona-Neuinfektionen sind in Heilbronn-Franken im Vergleich zu Mittwoch leicht gestiegen, außer im Stadtgebiet Heilbronn. Dort fiel der Wert laut Landesgesundheitsamt von knapp 156 auf rund 148 (Stand: 4.2.2021). Heilbronn hat aber weiter die landesweit höchste Inzidenz. Den niedrigsten Wert in Heilbronn-Franken hat der Main-Tauber-Kreis mit rund 59. Im Hohenlohekreis liegt der Wert bei 74, im Kreis Heilbronn bei 81. Im Kreis Schwäbisch Hall ist der Inzidenzwert bei 76. Die durchschnittliche Sieben-Tage-Inzident in Baden-Württemberg liegt bei 63,5.

Corona-Schnelltest aus der Apotheke (Foto: dpa Bildfunk, Marijan Murat)
Nur im Stadtgebiet von Heilbronn fiel der Wert laut Landesgesundheitsamt von knapp 156 auf rund 148. Marijan Murat

Donnerstag, 4.2.2021

12:15 Uhr - Unterstützung für Familien in Corona-Pandemie

Im Kreis Schwäbisch Hall werden auch in der Corona-Pandemie Familien unterstützt. Darauf wies das Landratsamt hin. Die Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Kreises unterstützt Kinder, Jugendliche und Eltern bei der Klärung von individuellen und familienbezogenen Problemen und Fragen beispielsweise das Homeoffice oder das Homeschooling betreffend. Bisher habe man mit der telefonischen Beratung gute Erfahrungen gemacht, hieß es in einer Mitteilung. Aktuell arbeite man mit Hochdruck daran, auch per Video beraten zu können. Die Beratungsstelle gehört zum Jugendamt, alle Mitarbeiter sind zum Schweigen verpflichtet. Die Beratung ist kostenlos. Anlaufstellen gibt es in Schwäbisch Hall und in Crailsheim. In Heilbronn versuchen Jugendarbeiter, Jugendliche verstärkt über Online-Netzwerke zu erreichen und zu helfen.

6:00 Uhr - Inzidenz im Hohenlohekreis wieder über der 50er-Marke

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist im Hohenlohekreis gestiegen. Die sogenannte Inzidenz, die Anzahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen, liegt laut Landesgesundheitsamt bei 60,4. In den letzten sieben Tagen wurden 68 neue Krankheitsfälle registriert. Im Januar hatte der Hohenlohekreis zeitweise die niedrigsten Werte im ganzen Land. Jetzt zeigt die Kurve wieder nach oben. Die höchste Inzidenz landesweit hat nach wie vor die Stadt Heilbronn, hier sank der Wert aber auf knapp 156. Sinkende Tendenzen verzeichnen auch die Kreise Schwäbisch Hall mit 70, Main-Tauber mit 54 und Heilbronn mit 75.

Mittwoch, 3.2.2021

17:00 Uhr - Diakoneo-Mitarbeiter sollen jetzt geimpft werden

Die Mitarbeiter auf den Corona-Stationen im Diakoneo in Schwäbisch Hall sollen jetzt gegen das Virus geimpft werden. Voraussichtlich bis zum 12. Februar sei der größte Bedarf gedeckt, teilte die Klinik mit. Je 150 Impfdosen sollen am Freitag, am nächsten Dienstag und Freitag in einer Woche kommen, teilte Klinikdirektor Georg Schmitz auf Anfrage mit. Bis dahin sollen auch die Termine für die Zweitimpfung feststehen. Die Impfbereitschaft sei sehr groß, die Erleichterung unter den Mitarbeitern ebenso. Bis zum Mittwochmittag sah es noch ganz anders aus. Da war nur von einer Lieferung am Freitag die Rede, wie viele Dosen, das war noch unklar.

11:30 Uhr - Hinderer kritisiert Impftermin-Umstellung als zu spät

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Hinderer aus Heilbronn, hat die Impfterminvergabe im Land kritisiert. Beim Online-Jahresempfang der SPD Heilbronn sagte er am Dienstagabend, die Umstellung auf ein Rückruf-System bei der Vergabe von Impfterminen komme rund einen Monat zu spät. Dies sei längst überfällig gewesen. Auch, so Hinderer, lasse die Kommunikation zu wünschen übrig und das Krisenmanagement sei mangelhaft.

7:30 Uhr - Inzidenz in Heilbronn gesunken

In der Stadt Heilbronn ist die sogenannte Corona-Inzidenz im Vergleich zu gestern gesunken. Trotzdem ist Heilbronn immer noch Spitzenreiter im Land. 174 beträgt der aktuelle Inzidenz-Wert in Heilbronn laut Landesgesundheitsamt, das sind 24 Zähler weniger als gestern. Der Wert gibt die Zahl der Erkrankten pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen an. Gestiegen ist die Inzidenz im Hohenlohekreis auf 44, leicht gestiegen im Landkreis Heilbronn auf 79 und nahezu gleichgeblieben im Kreis Schwäbisch Hall mit 74 und im Main-Tauber-Kreis mit 66. Dort teilte das Landratsamt mit, man habe die Infektionsketten bei den mit Corona-Mutanten infizierten Menschen sicher und konsequent unterbrechen können.

Ein Hinweisschild auf das Impfzentrum, darunter Schilde rzur feuerwehr und dem Rathaus (Foto: SWR, Mathias Grimm)
Der Weg zum Zentralen Impfzentrum (ZIZ) ist ausgeschildert Mathias Grimm

Dienstag, 2.2.2021

12 Uhr - Impfzentrum Rot am See: Positives Feedback der Impflinge motiviert

Im Zentralen Impfzentrum Rot am See (Kreis Schwäbisch Hall) wurden seit der Inbetriebnahme vor fünf Wochen bisher rund 22.000 Personen stationär und mobil geimpft. Bei den Impfungen in Pflegeeinrichtungen mache man gute Fortschritte, teilte Organisator David Schneider mit. Sie haben ungefähr zwei Drittel der Heime in der Zwischenzeit angefahren und die Teams seien auch schon seit zwei Wochen mit den Zweitimpfungen beschäftigt. Sie bekommen positives Feedback von den Impflingen, weil die Impflinge zufrieden seien mit dem Ablauf und das motiviere natürlich auch die Mannschaft, so Schneider weiter.

10:10 Uhr - Verschärfte Maskenpflicht im Heilbronner Stadtgebiet

Heilbronn: Die Stadt Heilbronn hat eine neue Allgemeinverfügung erlassen, die die Maskenpflicht nochmal verschärft. So ist es ab heute Pflicht, in Warteschlangen eine Maske zu tragen, etwa vor Arztpraxen oder der Post. Außerdem gilt auf Spielplätzen jetzt ebenfalls eine Maskenpflicht - für Begleitpersonen ab 14 Jahren. Mit den neuen Regelungen geht die Stadt über die Verordnung des Landes hinaus. Als Grund werden Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen genannt. Der Kommunale Ordnungsdienst achte derzeit besonders auf Personenansammlungen und die Maskenpflicht. Verstöße gebe es immer wieder an zentralen Haltestellen wie am Marktplatz oder am Bahnhof. Nach wie vor gilt wie bisher eine Maskenpflicht in der Heilbronner Innenstadt, vor allem in der Fußgängerzone.

8:10 Uhr - Kreisimpfzentrum vergibt weitere Termine

Das Kreisimpfzentrum für den Hohenlohekreis in Öhringen vergibt heute Nachmittag ab 14 Uhr neue Termine für Personen höchster Priorität. Dabei geht es um rund 500 Impfungen für das Wochenende vom 12. bis 14. Februar. Termine kann man ausschließlich über die Nummer 116 117 oder im Internet unter impfterminservice.de reservieren.

7:15 Uhr - Bisher kein Corona-Fall bei den Merlins

Basketball-Bundesligist Hakro Merlins Crailsheim ist nach eigenen Angaben bisher ohne Corona-Fall in der Mannschaft durch die bisherige Saison gekommen. Geschäftsführer Martin Romig sagte dem SWR Studio Heilbronn: "Wir haben natürlich viele interne Maßnahmen umgesetzt. Die Mannschaft ist natürlich ziemlich abgeschottet. Wir sind nicht davor gefeit, das wissen wir auch. Wenn es kommt, dann wird es uns halt erwischen. Und in der Corona-Zeit ist nichts berechenbar. Wir bleiben einfach optimistisch und versuchen einfach, unser Ding zu machen. Wir können es sowieso nicht ändern. Also wenn es bei uns einschlägt, dann ist es so, dann werden wir auch damit klarkommen müssen."

Sozialbürgermeisterin Agnes Christner sitzt neben Oberbürgermeister Harry Mergel mit Masken im Rathaussaal (Foto: SWR)
Die Heilbronner Stadtspitze will an intensiver Corona-Teststrategie festhalten (v.l.n.r. Sozialbürgermeisterin Agnes Christner, Oberbürgermeister Harry Mergel)

Montag, 1.2.2021

19:30 Uhr - Stadt Heilbronn will an intensiver Teststrategie festhalten

Die hohen Inzidenzwerte in Heilbronn erklärt sich die Stadt auch damit, dass der Stadtkreis ein eigenes Gesundheitsamt hat. Damit sei man in einer privilegierten Situation und könne Kontakte intensiver nachverfolgen. Sozialbürgermeisterin Agnes Christner erklärte, Heilbronn halte an der Teststrategie weiter fest. Corona-Neuinfektionen verteilten sich gleichmäßig über alle Stadtteile. Laut Stadt gibt es aber keinen Hotspot. Besonders kontrolliert werden vom Ordnungsdienst aktuell etwa Spiel- oder Bolzplätze. Dort habe es häufiger Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen gegeben. Auffallend sei gleichbleibend eine familiäre Häufung. Ganze Familien seien teils an Covid-19 erkrankt.

17:45 Uhr - Britische Corona-Variante im Kreis Schwäbisch Hall nachgewiesen

Im Kreis Schwäbisch Hall ist ein erster Fall der britischen Coronavirus-Mutation aufgetaucht. Dem Gesundheitsamt sei gestern ein Fall bestätigt worden, teilte das Landratsamt heute mit. In der Folge gebe es acht familiäre Fälle und weitere Kontaktpersonen. Die betreffenden Personen seien vom Gesundheitsamt informiert worden und befänden sich in Quarantäne.

14:45 Uhr - Krebspatienten sollten sich gegen Corona impfen lassen

Auch Krebspatienten sollten sich gegen Corona impfen lassen. Das teilte der Leiter des Onkologischen Zentrums Tauberfranken im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim (Main-Tauber-Kreis), Dr. Edgar Hartung, mit. Durch die jeweilige Tumorerkrankung und einige Krebsmedikamente seien die Patienten anfälliger für Infektionen und die Gefahr, an Covid-19 zu sterben, höher, so Hartung. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) empfehle Krebspatienten die Impfung.

10:15 Uhr - Impfzentrum Rot am See zieht positive Zwischenbilanz

Das zentrale Impfzentrum Rot am See zieht nach fünf Wochen Impfbetrieb eine positive Zwischenbilanz. Derzeit impfe man 800 bis 900 Menschen, stationär und mobil, sagte Organisator David Schneider dem SWR. Wäre genug Impfstoff vorhanden könnten es zwar doppelt so viel sein, dennoch sei man zufrieden, so Schneider: Die Abläufe seien eingespielt, das Personal habe sich eingelernt "Wir bekommen Kuchenspenden von den Impflingen, weil sie zufrieden sind mit dem Ablauf. Wir bekommen Briefe ins Impfzentrum selber. Und das motiviert natürlich auch die Mannschaft." Die Inzidenz-Werte in Heilbronn-Franken sind über das Wochenende wieder leicht angestiegen.

9:50 Uhr - Tourismus-Programm trotz Corona

Die Heilbronn Marketing plant trotz Corona-Pandemie ein Programm für Besucher der Stadt. Ähnlich wie im vergangenen Jahr sei man dabei ab April zeitlich und örtlich flexibel, so HMG-Chef Steffen Schoch: "Urlaub in Heilbronnien", laute das Motto für das Frühjahr und den Sommer 2021. Am Neckar plane man wieder viele kleinere Aktionen, die auf die touristische Qualität der Stadt hinweisen sollen. So könnten zum Beispiel Weinflöße auf dem Neckar unterwegs sein und dort Weinproben gestalten. Zielgruppe seien Menschen in einem Radius von rund 100 Kilometern um Heilbronn.

Impfzentrum Bad Mergentheim (Foto: SWR)

Sonntag, 31.1.2021

11:46 Uhr - Heilbronn weiter mit der landesweit höchsten Inzidenz

Die Stadt Heilbronn hat weiter die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Land. Laut Landesgesundheitsamt liegt der Wert bei 179,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen. Das ist im Vergleich zu gestern ein Anstieg um gut zehn Fälle. Der Hohenlohekreis liegt mit einem Wert von 32 wieder knapp über der 30er-Marke, was einen leichten Anstieg bedeutet. In den Landkreisen Schwäbisch Hall mit 79,3 (± 0), Heilbronn mit 77,8 (+2) und Main-Tauber mit 69,5 (-3) sind die Inzidenzzahlen stabil.

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