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Die Stadt Heilbronn hat am Mittwoch einen Teil ihrer Brücken auf deren Zustand prüfen lassen. Am Freitag geht die Aktion weiter.

Bei der Prüfung geht es darum, wie stabil die Brücken im Heilbronner Stadtgebiet sind und ob die Brückenlager noch in Ordnung sind. Ausgerüstet mit einem Hubsteiger nahmen die Prüfer am Mittwoch Bauwerke entlang der Neckartalstraße genauer unter die Lupe. Alle drei Jahre steht eine Prüfung an: So könnten die Brücken rechtzeitig reapriert werden, bevor die Schäden zu groß werden, heißt es vom Amt für Straßenwesen.

Der jüngste Bericht im Mai hatte ergeben, dass die große Mehrzahl der 160 Brücken und 160 anderen Ingenieurbauwerke, wie Durchlässe oder auch Stützwände, in gutem bis befriedigendem Zustand ist. Doch immerhin müsse die Stadt rund 14 Millionen Euro in marode Brücken investieren, hieß es damals.

Mit den routinemäßigen Prüfungen soll der Zustandsbericht fortgeschrieben werden. Am Freitag wird die Prüfung fortgesetzt.

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