Hunde bei der Hundebetreuung auf der Bundesgartenschau (Foto: SWR, SWR)

Wir müssen draußen bleiben Hundebetreuung auf der BUGA

Hunde dürfen auf der Bundesgartenschau (BUGA) in Heilbronn nicht an den Blumen schnuppern, sie müssen draußen bleiben. Für sie gibt es aber eine Hundebetreuung, wo man sie abgeben kann.

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Das bedeutet, auch viele BUGA-Besucher haben einen Vierbeiner. Doch was, wenn man niemanden hat, der auf den Hund aufpasst, während man auf die BUGA will? Darauf ist man bei der Bundesgartenschau vorbereitet und hat vor dem Eingang Wohlgelegen einen Rundum-Service für Hunde eingerichtet.

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Mit Hund ist am Eingang kein Durchkommen

Mit Hund, egal wie klein oder groß, ist am Eingang kein Durchkommen. Die Regel wird streng eingehalten und gilt für alle Hunde, außer für Begleithunde, wie Blindenhunde, die dürfen natürlich mit.

"Mir war das jetzt nicht klar, dass ein so kleiner Hund nicht mit rein darf."

Besucherin

Viele denken kleine Hunde seien möglich

Während einige Hundebesitzer schlicht nicht wüssten, dass Hunde auf der BUGA keinen Zutritt haben, denken andere, kleine Hunde wären in Ordnung, berichtet René Holz von der Hundebetreuung auf der BUGA. Doch die Größe spiele beim Verbot keine Rolle. Die Unterbringung kostet für den Tag zehn Euro.

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Hunde sind gut versorgt

Am Eingang der Bundesgartenschau stehen acht große Hundeboxen bereit, die Tiere werden dort den ganzen Tag betreut.

"Damit die Leute, die von weiter weg kommen und das Verbot nicht kannten, die Hunde nicht im Auto lassen, sondern sie uns geben, kümmern wir uns darum, dass sie gut aufgehoben sind."

René Holz von der Hundebetreuung auf der BUGA

Hunde fühlen sich meist wohl

Die Hunde, die bei der Betreuung abgegeben werden seien meist liebe Hunde, sagt René Holz. Auch an heißen Tagen werden die Hunde richtig versorgt und möglichst gekühlt. Am wichtigsten sei es, dass kein Hund im Auto bleibe.

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