BUGA-Zwerg Karl wirbelte der Sturm umher (Foto: SWR, Katja Schlonski)

Polizei in Heilbronn zieht Bilanz BUGA-Fahrzeuge der Renner bei betrunkenen Besuchern

Die Polizei in Heilbronn zieht Bilanz für die Zeit während der Bundesgartenschau (BUGA): Einige Vorfälle hielt sie auf Trab, allzu oft musste sie nach eigenen Angaben allerdings nicht ausrücken.

Gerade einmal 35 Straftaten in 173 Tagen gab es – nach eigenen Angaben ist die Polizei damit sehr zufrieden.

Besonders aufgefallen seien Personen, die sich in Fahrzeuge der BUGA gesetzt hätten und damit auf dem Gelände herumgefahren seien. Die meisten von ihnen seien betrunken gewesen, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Insgesamt 30 Besucher wurden zeitweise als vermisst gemeldet. Sie seien aber alle wieder aufgetaucht. Auch ein Brand im Fruchtschuppen hielt die Ordnungshüter auf Trab.

Polizeiautos auf dem Gelände: Die Polizei hatte nach eigenen Angaben nicht allzu viel zu tun auf der BUGA (Foto: SWR)
Die Polizei hatte nach eigenen Angaben nicht allzu viel zu tun auf der BUGA (Archivbild)

Insgesamt habe man 22 Straftaten während und 13 Straftaten außerhalb der Öffnungszeiten bearbeitet, heißt es. Bei den Delikten habe es sich vor allem um Sachbeschädigungen gehandelt und um Hausfriedensbrüche.

Zu den 35 Straftaten auf dem Gelände kommen noch 30 Beschädigungen von BUGA-Zwergen dazu. 14 pinkfarbene Karls wurden gestohlen und nur zum Teil wiedergefunden.

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