Obersontheim Hoffnung für angeschlagenen Maschinenbauer FIMA

Der angeschlagene Maschinenbauer FIMA in Obersontheim (Kreis Schwäbisch Hall) hat einen Millionenauftrag aus Nigeria ergattert. Das bestätigte Insolvenzverwalter Steffen Rauschenbusch dem SWR. Das Auftragsvolumen liege bei rund sechs Millionen Euro. Der Auftrag soll über ein Treuhandkonto abgewickelt werden und die Beschäftigung bis ins neue Jahr sichern. Parallel sucht Rauschenbusch einen Investor. Gut 70 Mitarbeiter musste die Firma Anfang August entlassen. Den Auftrag aus Nigeria schafft die noch verbliebene Mannschaft, da ist sich Rauschenbusch sicher. Noch sei das Unternehmen nicht über den Berg, aber es bestehe Hoffnung. Er leitet den Betrieb seit der bisherige Eigentümer im Juli aufgegeben hatte. Zuerst hatte das Haller Tagblatt über den Großauftrag berichtet.

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