Flyer Fair Trade (Foto: SWR, SWR -)

Global denken, lokal handeln Schwäbisch Hall bleibt Fairtrade-Stadt

Die Stadt Schwäbisch Hall darf für weitere zwei Jahre den Titel einer "Fairtrade-Town" führen.

Der Verein TransFair hat nach eingehender Prüfung bestätigt, dass die Stadt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns-Kampagne erfüllt. Dazu zählt zum Beispiel der Ausschank von fair gehandeltem Kaffee im Rathaus und bei Sitzungen des Gemeinderats, die Einrichtung einer Steuerungsgruppe zum fairen Handel und ein gewisses Angebot an fair gehandelten Produkten in den örtlichen Geschäften und Gastronomiebetrieben.

Schwäbisch Hall, das erstmals im Jahr 2015 als Fairtrade-Stadt ausgezeichnet wurde, gehört damit auch weiterhin zu den rund 600 Kommunen in Deutschland, die diesen Titel tragen.

Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim (links) und der städtische Klimaschutzbeauftragte Stefano Rossi freuen sich über die erneuerte Auszeichnung Schwäbisch Halls als Fairtrade-Stadt  (Foto: Pressestelle, Stadt Schwäbisch Hall)
Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim (links) und der städtische Klimaschutzbeauftragte Stefano Rossi freuen sich über die erneuerte Auszeichnung Schwäbisch Halls als Fairtrade-Stadt Pressestelle Stadt Schwäbisch Hall

"Mit der Förderung des fairen Handels übernehmen wir Verantwortung für die Menschen in den Ländern des globalen Südens. Unsere Kaufentscheidungen bestimmen die dortigen Produktionsbedingungen."

Stefano Rossi, Klimaschutzbeauftragter Schwäbisch Hall

Der Beschluss im Verwaltungs- und Finanzausschuss, sich um den Titel einer Fairtrade-Stadt zu bemühen, fiel im Jahr 2014 ohne Gegenstimme.

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