BUGA-Zwerg Karl im Hintergrund die Weinberge von Weinsberg (Foto: dpa Bildfunk, SWR, Collage SWR)

Gartenschau-Maskottchen in Flein und Beilstein beschädigt BUGA-Zwerg "Karl" in die Luft gejagt

Kein "Dumme-Jungen-Streich" mehr ist die Serie von Vandalismus, der das Bundesgartenschau-Maskottchen immer wieder zum Opfer fällt. Dieses Mal wurde der Zwerg "Karl" in Beilstein und Flein beschädigt.

Schon öfter war er von seinen Standorten geklaut worden. So manches Mal auch hatten Randalierer es auf das mannshohe Maskottchen der Bundesgartenschau (BUGA) 2019 in Heilbronn abgesehen: Karl der Zwerg scheint ein beliebtes Ziel von Vandalen und Sammlern zu sein.

Am Wochenende, meldet die Polizei, haben Unbekannte es in Flein und Beilstein (beides Kreis Heilbronn) auf zwei der pinkfarbenen BUGA-Zwerge abgesehen.

"Karl" gesprengt und aus der Verankerung gerissen

Am Bahnhof in Beilstein wurde das Maskottchen auf bislang unbekannte Weise gesprengt und völlig zerstört. Die Einzelteile der Figur flogen bis zu 25 Meter weit, schreibt die Polizei.

In Flein wurde "Karl" aus seiner Verankerung gerissen und auf einen Strom-Verteilerkasten gestellt. Als er von diesem herunterfiel, wurde er noch mehr beschädigt.

Die Polizei sucht Zeugen.

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