Außenansicht des Neubaus von Bosch (Foto: SWR)

Bosch-Standort in Abstatt wächst Ein lebenswerter Arbeitsplatz

Der Standort von Bosch in Abstatt wächst: Dabei geht es nicht nur um Produktion, sondern auch die Gesundheit und Kreativität der Mitarbeiter - für insgesamt rund 75 Millionen Euro.

Bei Bosch in Abstatt (Kreis Heilbronn) wurden am Dienstagmittag drei neue Gebäude eingeweiht. Das Unternehmen hat ordentlich investiert, auch für Fitness und Freizeitspaß der Mitarbeiter - mit Fitnessstudio, Kletterwand und einer Kantine.

Dauer

Eher Café als Arbeitsplatz

Bosch will mit den neuen Gebäuden Maßstäbe setzen. Entwickler können sich etwa in einem Projekthaus mit Kunden treffen, es gibt Lounges für Meetings, mehr freie Flächen, die eher an ein Café erinnern. Es scheint, der Arbeitsplatz mit festem Schreibtisch hat ausgedient.

2 Personen besprechen sich in einem Meeting-Raum (Foto: SWR)
Meetingraum bei Bosch

Wohl fühlen und kreativ sein

Alles mit dem Ziel, dass sich die Beschäftigten wohl fühlen und möglichst viele gute kreative Ideen haben. Besonders stolz ist man im Abstatt auf das neue Gesundheitszentrum. Es ist das erste dieser Art Bosch-weit. Und es sieht aus wie ein große Fitnesstudio mit Geräten, es gibt sogar eine Kletterwand und Kurse von Yoga bis Indoor Cycling.

Bosch-Standort in Abstatt wächst

Eine Präsentation wird vor dem Publikum gehalten (Foto: SWR)
Präsentation über die Standorterweiterung Bild in Detailansicht öffnen
Fahrzeug für autonomes Rangieren und Lagern Bild in Detailansicht öffnen
Autonome Reinigung als Prototyp Bild in Detailansicht öffnen
Meetingraum bei Bosch Bild in Detailansicht öffnen
Eine eigene Kletterwand wurde ebenfalls errichtet Bild in Detailansicht öffnen
Im Neubau befinden sich Gesundheitszentrum und Kantine Bild in Detailansicht öffnen

Mehr Platz für Entwickler

Standortleiter Gerhard Steiger freut sich, dass es für seine Entwickler in Abstatt jetzt endlich mehr Platz gibt: Die Mitarbeiterzahlen dort steigen seit Jahren. Inzwischen arbeiten am Standort rund 5.100 Menschen. Grund ist das große Interesse der Fahrzeughersteller am Thema automatisiertes Fahren und an Sicherheits-Assistenzsystemen.

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