Bäuerliche Erzeugergemeinschaft ist Mitbegründer Zehn Jahre "Ohne Gentechnik"-Siegel aus Schwäbisch Hall

In Deutschland gibt es immer mehr Lebensmittel, die mit dem Siegel "Ohne Gentechnik" vermarktet werden. Es wurde vor zehn Jahren unter Beteiligung der Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall eingeführt.

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Auf die grüne Raute sollen sich die Verbraucher verlassen können: Das Siegel "Ohne Gentechnik" macht nach Angaben des Verbands "Lebensmittel ohne Gentechnik" Produkte erkennbar, die garantiert gentechnikfrei erzeugt wurden.

Bäuerliche Erzeugergemeinschaft ist Vorreiter

Die Mitgliedsbetriebe der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall sind Vorreiter der Bewegung. Von Anfang an war Gentechnik in Zucht und Mast der Schweinerasse "Schwäbisch-Hällisches" verboten.

Erfolgsmodell mit wachsendem Umsatz

Aktuell vertritt der Verband "Lebensmittel ohne Gentechnik" bundesweit rund 700 Mitglieder und Nutzer des "Ohne Gentechnik"-Siegels. Nach seinen Angaben tragen mittlerweile mehr als 14.000 Lebensmittel in Deutschland diese Kennzeichnung, vor fünf Jahren waren es erst 1.600.

Produkte mit dem Siegel haben im vergangenen Jahr einen Gesamt-Umsatz von 7,7 Milliarden Euro erzielt. Für das laufende Jahr erwartet der Verband 8,5 Milliarden Euro.

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