STAND

Die überdurchschnittlichen Niederschläge im Juni haben weitere Rückgänge bei der Grundwasserversorgung in Baden-Württemberg zwar verhindert. Weder sind die Bestände aber gestiegen, noch haben sich neue gebildet, wie aus dem aktuellen Report der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg in Karlsruhe hervorgeht. Anfang Juli überwiegen demnach mittlere Grundwasserverhältnisse. "Aufgrund der aktuellen Randbedingungen ist mit mäßigen Rückgängen der Grundwasservorräte zu rechnen", heißt es. Großräumige Engpässe in der Wasserversorgung seien im Moment auszuschließen. Die Fachleute stellten fest, dass sich die Bestände im Juni stabilisierten. Das sei in dieser Jahreszeit seit mehreren Jahren nicht mehr zu beobachten gewesen, heißt es in dem Bericht weiter. Im Vergleich zum Juni 2020 überwogen sogar etwas höhere Grundwasserverhältnisse. Die Bodenfeuchte werde voraussichtlich weiter abnehmen, erklärten die Experten und Expertinnen. Die Pflanzen bräuchten viel Wasser. Selbst bei feuchter Witterung bilde sich daher kein Grundwasser neu.

Karlsbad-Langensteinbach

Drittes Unwetter binnen weniger Wochen Schon wieder Überflutungen in Karlsbad - Was sind die Ursachen?

In Karlsbad (Kreis Karlsruhe) hat heftiger Regen am Sonntag zum dritten Mal Straßen und Keller überflutet. Aber woran liegt das? Und was will die Gemeinde dagegen unternehmen?  mehr...

Karlsbad

Starkregen zieht schnell vorüber Unwetter in Baden-Württemberg: Überschwemmungen in Karlsbad

Ob Starkregen, Hagel oder Sturmböen: Das Wetter in Baden-Württemberg kommt einfach nicht zur Ruhe. Am Sonntagmittag erwischte es besonders Karlsbad im Kreis Karlsruhe.  mehr...

Baden-Württemberg

Folgen für Ernte, Verkehr und Schifffahrt Auswirkungen der schweren Unwetter weiter spürbar - Ministerin spannt Bogen zu Folgen des Klimawandels

Gesperrte Straßen, die Kirschernte verhagelt, keine Opernaufführungen: Die Gewitter haben in Baden-Württemberg mit voller Wucht zugeschlagen - mancherorts mit weitreichenden Folgen.  mehr...

STAND
AUTOR/IN