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Die Zahl der FSME-Erkrankungen ist in der Region Bodensee-Oberschwaben im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Das zeigen vorläufige Zahlen der Uni Hohenheim.

Am größten war der Rückgang im Kreis Konstanz. Dort waren im Jahr 2018 13 Menschen mit dem Zecken-Virus infiziert, das eine Hirnhautentzündung auslösen kann. 2019 waren es nur fünf. In den Landkreisen Biberach, Sigmaringen und Lindau, sowie im Bodenseekreis ist die Zahl der Infizierten im vergangenen Jahr ebenfalls zurückgegangen. Der Kreis Ravensburg ist auffällig, weil die Zahl der Infizierten im Vergleich hoch ist. 22 waren es 2018, 17 im Jahr 2019. Warum, ist laut Forschern unklar.

Mehr zu FSME und Zecken erfahren Sie im Zeckenspecial:

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