Biberach

Vorzugsvariante für Aufstieg B30 festgelegt

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Beim geplanten Aufstieg B30 im Kreis Biberach haben sich das Verkehrsministerium, das Regierungspräsidium und der Landkreis jetzt auf eine Variante geeinigt. Die Beteiligten favorisieren eine 900 Meter lange Tunnellösung mit zwei Fahrspuren im Bereich der Rißhänge. Diese Variante sei kostengünstiger und mindere den Eingriff in die Umwelt. Sie soll nun weiter geplant werden, teilte das Landratsamt in Biberach am Freitag mit. Zuvor waren mehrere Möglichkeiten für den Aufstieg der B30 untersucht worden, darunter unterschiedliche Tunnellängen und -querschnitte. Die Stadt Biberach soll künftig vom Durchgangs- und Schwerverkehr entlastet werden. Der Landkreis Biberach plant zusammen mit der Stadt Biberach und der Gemeinde Warthausen den Bau als Verlängerung der Nordwestumfahrung bis zum Anschluss an die B30.

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