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Der kommunale Energieversorger Stadtwerk am See will das sogenannte Internet der Dinge in der Region voranbringen. Dabei geht es darum, dass Gegenstände selbstständig und über das Internet Informationen übermitteln. Laut Unternehmen ist die Technologie derzeit an verschiedenen Orten am Bodensee im Einsatz, zum Beispiel auf der Landesgartenschau in Überlingen. Sensoren können dort die Zahl der Menschen auf einem Geländeteil erfassen. In Friedrichshafen meldet ein Sensor an der Rotach, wenn der Pegel bedrohlich steigt. Derzeit sei das Angebot vor allem für Kommunen oder Unternehmen gedacht, so ein Sprecher des Stadtwerks am See gegenüber dem SWR.

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