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Die finanziell angeschlagenen Städte Ravensburg und Weingarten wollen künftig noch enger zusammenarbeiten. Das gaben die Städte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bekannt. Angehen wolle man etwa eine gemeinsame Vermarktung von Kulturangeboten sowie eine noch bessere Zusammenarbeit der Volkshochschulen. Auch eine Zusammenlegung der Schulen und Bauhöfe sei in fernerer Zukunft denkbar. Ziel sei es, Kosten zu sparen und als gemeinsam agierender Siedlungs- und Wirtschaftsraum mehr Gewicht zu bekommen, so die Oberbürgermeister von Ravensburg und Weingarten. Ein Personalabbau sei mit der Zusammenarbeit nicht verbunden.

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