Fast 190.000 Zuschauerinnen und Zuschauer werden bis zum 21. August auf der Seebühne erwartet bei Madame Butterfly bei den Bregenzer Festspielen 2022 (Foto: Bregenzer Festspiele/Anja Köhler)

Bislang 128.000 Besucher

Bregenzer Festspiele ziehen positive Halbzeitbilanz

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Zur Hälfte der Spielzeit haben die Verantwortlichen der Bregenzer Festspiele eine positive Bilanz gezogen. Bis 21. August finden Vorführungen im Festspielhaus und auf der Seebühne statt.

Glückliche Besucher, stehende Ovationen und meist tolles Wetter: Die Veranstalter sind mit dem Verlauf der Bergenzer Festspiele 2022 zufrieden. 128.000 Besucher haben sich bislang die Vorführungen der Opern "Madame Butterfly" und "Sibirien" sowie die Theaterstücke "Der Sturm" und "Geschlossene Gesellschaft" angesehen. Am populärsten ist die Inszenierung auf der Seebühne. 88.000 Zuschauerinnen und Zuschauer haben sich laut Mitteilung die Oper "Madame Butterfly" angesehen, die dort gespielt wird. Zwei Vorführungen der Oper hätten wegen schlechten Wetters von der Seebühne in das Festspielhaus verlegt werden müssen, teilten die Festspiele mit, unter anderem die Premiere.

Spielzeit der Bregenzer Festspiele endet am 21. August

In der zweiten Hälfte der Spielzeit stehen eine neue Opernstudioproduktion sowie Konzerte und ein Stummfilm auf dem Programm. Wer noch dabei sein will, muss schnell sein: Für die Oper "Madame Butterfly" gebe es nur noch vereinzelt Restkarten, so die Bregenzer Festspiele. Die Letzte Vorführung findet am 21. August statt.

Die Geishas ziehen langsam in Serpentinen das Bühnenbild herab. In den Falten des Papierblattes sind Stufen versteckt bei Madame Butterfly bei den Bregenzer Festspielen 2022 (Foto: SWR, Karin Wehrheim)
Die Geishas ziehen langsam in Serpentinen das Bühnenbild herab. In den Falten des Papierblattes sind Stufen versteckt. Karin Wehrheim

Die Bregenzer Festspiele finden seit 1946 jeden Sommer statt, lediglich im Corona-Jahr 2020 waren sie abgesagt.

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