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Die Ostschweiz beteiligt sich an einer Langzeitstudie zum Coronavirus. Am Kantonsspital St. Gallen wird untersucht, wie stark das Virus in der Bevölkerung verbreitet ist und wie viele Menschen bereits Antikörper aufweisen. Antikörper seien zentral für den Schutz vor einer erneuten Infektion mit dem Coronavirus, so der Projektleiter der Studie in einer Mitteilung des Kantonsspitals St. Gallen. Bisher wisse man noch wenig über die Häufigkeit von Antikörpern gegen das Virus in der Allgemeinbevölkerung der Ostschweiz. Und hoffe deshalb, dass sich viele der 3.000 zufällig ausgewählten Personen im Kanton St. Gallen beteiligten. Überprüft werden soll auch die Antikörperbildung bei Teilnehmern aus demselben Haushalt. Die Studie wird im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms Corona Immunitas durchgeführt.

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