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Er wurde mit 25 Jahren zu Deutschlands jüngstem Bürgermeister gewählt. Nun zieht es Marian Schreier wieder in seine Heimatstadt zurück - im Alter von 30 will er nun Oberbürgermeister von Stuttgart werden.

Am 8. November hat SPD-Mitglied Marian Schreier seine Kandidatur für die OB-Wahl bekanntgegeben. Der Stuttgarter SPD-Kreisvorstand signalisierte ihm daraufhin, ihn nicht zu unterstützen. Doch der junge OB-Kandidat ließ sich nicht einschüchtern, er startet nun mit einer überparteilichen Kampagne.

Von Tengen im Hegau nach Stuttgart

SWR-Moderator Patrick van Odijk fragt den Studiogast als erstes, ob er sich nicht zu jung fühle und ob der Sprung von der 4.500-Einwohner-Gemeinde Tengen in die Großstadt Stuttgart nicht zu groß sei?

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Marian Schreier macht es Freude zu gestalten und zu organisieren. Warum er sich nicht bei der diesjährigen OB-Wahl in Konstanz bewirbt, sondern lieber in Stuttgart seine Ideen einbringen will, erzählt der 30-Jährige im zweiten Teil des Gesprächs.

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Marian Schreier hat für Stuttgart einen modernen Wahlkampf mit Bürgerbeteiligung, Einbeziehung sozialer Medien und mit Crowdfunding angekündigt. Auf seiner Internet-Plattform haben sich schon viele Helfer und Unterstützer mit Themen und Ideen gemeldet, erzählt der 30-Jährige.

Eines seiner Haupt-Themen wird bezahlbarer Wohnraum sein. "Gemeinwohlorientiertes Wohnen" ist eine seiner Ideen. Was er damit meint, aber auch wie er bei schwierigen Themen bisher in der Gemeinde Tengen zu einem Konsens gelangt ist, erzählt Marian Schreier im dritten Teil des Gesprächs.

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