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In Kißlegg im Kreis Ravensburg wird es vorerst doch keine Tiny-House-Siedlung geben. Das hat das für die Planung zuständige Unternehmen bestätigt. Andere Gemeinden in Oberschwaben planen weiter Minihäuser.

Grund für das Aus in Kißlegg ist der Untergrund. Er war einfach nicht geeignet, Minihäuser darauf zu errichten. Wie das Planungsbüro dem SWR mitteilte, sollen nun aber neue Grundstücke gesucht werden, um das Projekt doch noch zu realisieren.

Auch Burgrieden und Ummendorf planen Minihäuser

Auch in anderen Gemeinden im Raum Bodensee-Oberschwaben werden Siedlungen mit den Minihäusern geplant. Am weitesten ist die Planung in Burgrieden im Kreis Biberach fortgeschritten. Dort entwickelt ein regionaler Tiny-House-Hersteller auf eigene Kosten einen Bebauungsplan. Er hofft, im Herbst mit dem Bau von 40 Minihäusern beginnen zu können.

Auch Ummendorf im Kreis Biberach plant eine Tiny-House-Siedlung. Dort wird derzeit geprüft, ob ein Bau auf dem bestehenden Untergrund zu vertretbaren Kosten realisierbar ist.

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