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Die CDU Bodenseekreis fordert ein Verbot sogenannter K.-o.-Tropfen. Anlass seien jüngste Fälle bei Fastnachtsveranstaltungen im Kreis. Auf den Veranstaltungen sollen mit solchen Tropfen Menschen gefügig gemacht werden, heißt es in einer Mitteilung. Es sei unverantwortlich, dass die Substanzen nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen - nur weil sie in anderen Produkten als harmlos gelten. Die CDU Bodenseekreis will sich daher auf Bundesebene für ein Verbot stark machen und dafür, dass man die Substanz an einem bitteren Geschmack erkennt. Zudem setzt sie auf noch mehr Prävention - etwa auf Teststreifen, die anzeigen, ob ein Getränk K.-o.-Tropfen enthält.

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