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Keiner der 130 Betriebe im Gebiet des Arbeitgeberverbands Südwestmetall in Ulm plane momentan Massen-Entlassungen. Das sagte Verbandsgeschäftsführer, Götz Maier, gegenüber dem SWR. Die Unternehmen hätten ihre Kosten wegen staatlicher Unterstützungen, insbesondere des Kurzarbeitergeldes, momentan noch im Griff. Im Juni und Juli, wenn einige Betriebe aus eigener Tasche tarifliche Zusatzleistungen zahlen müssten, könne sich das ändern. Die Südwestmetall Bezirksgruppe Ulm ist auch für den Kreis Biberach und einen Teil des Kreises Sigmaringen zuständig.   

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