Hoher Kasten (Foto: SWR, Marion Kynaß)

Von Gipfel zu Gipfel Der Hohe Kasten

Zum Abschluss der Gipfeltour hat Marion Kynaß den "Hohen Kasten" besucht. Er ist 1.793 Meter hoch und liegt in den Appenzeller Alpen auf der Kantonsgrenze zwischen St. Gallen und Appenzell Innerrhoden.

Im lokalen Dialekt heißt der Berg "de Chaschte". Wer nicht hochwandern will, kann bequem in eine Seilbahn steigen und sich hochbefördern lassen. Vor genau 55 Jahren, im August 1964 ging sie in Betrieb. Acht Minuten dauert es, bis die rund 870 Meter Höhendifferenz ab der Talstation Brülisau überwunden ist. Wie aufwändig es war, die steile Bahn zu bauen, darüber hat sich Marion Kynaß mit Martin Ebneter von der Seilbahn am "Hohen Kasten" unterhalten.

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"De Chaschte" und sein besonderes Lokal

Oben ist es deutlich kühler als im Tal. Marion Kynaß steht mitten in einer Wolke. Auf dem "Hohen Kasten" gibt es mehrere Spazierwege und ein ganz besonderes Lokal: Ein Drehrestaurant. Zudem kann man vom "Hohen Kasten" sechs Länder sehen. Welche das sind verrät Fabian Schocher von der Seilbahn Hoher Kasten im Gespräch mit der SWR-Reporterin.

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Eindrücke vom Hohen Kasten

Von Gipfel zu Gipfel Hoher Kasten

Der Hohe Kasten  (Foto: SWR, Marion Kynaß)
Der Blick auf den Hohen Kasten. Marion Kynaß Bild in Detailansicht öffnen
Hier fährt die Gondel auf den Berg. Marion Kynaß Bild in Detailansicht öffnen
Die Fahrt auf den Berg dauert acht Minuten. Marion Kynaß Bild in Detailansicht öffnen
Schweizer Tracht schmückt die Gondelstation. Marion Kynaß Bild in Detailansicht öffnen
Auf dem Hohen Kasten macht Stier Ferdi Werbung für das Schwingfest im Appenzell im kommenden Jahr. Marion Kynaß Bild in Detailansicht öffnen
Den Sendemast der Swisscom sieht man bei guter Sicht auch vom Bodensee aus. Marion Kynaß Bild in Detailansicht öffnen
Auf dem Hohen Kasten gibt es eines der wenigen Drehrestaurants in der Schweiz. Marion Kynaß Bild in Detailansicht öffnen
Ein Teil dreht. Ein Teil steht. Marion Kynaß Bild in Detailansicht öffnen
Eine Rundfahrt dauert ungefähr eine Stunde. Marion Kynaß Bild in Detailansicht öffnen
Ein richtiger Wanderer braucht natürlich auch einen Wanderstock. Damit der im Drehrestaurant nicht verloren geht, gibt es ein Wanderstock-Depot. Marion Kynaß Bild in Detailansicht öffnen
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