So reduziert man seinen CO2-Fußabdruck Im Gespräch: Maike Sippel

Die Professorin aus Konstanz ist Nachhaltigkeitswissenschaftlerin und kämpft gegen die Klimakrise. Wie sie die Forschungsergebnisse mit ihren Studierenden und im Alltag umsetzt, erzählt Maike Sippel im Gespräch mit Patrick van Odijk.

99 Prozent* der Wissenschaftler seien sich einig, dass der Klimawandel menschengemacht ist, erzählt die Professorin. Sie ist froh, dass das Thema inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und dass es nun an die Umsetzung gehen kann. Warum der Klimagipfel am 20. September nur ein erster Impuls sein kann, erklärt Maike Sippel im Audio.

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In einem ihrer Seminare hat die Professorin ein Veränderungs-Experiment durchgeführt: Mithilfe des CO2-Rechners des Umweltbundesamtes im Internet hat jeder Studierene seinen CO2-Fußabdruck errechnet. Herauskam, dass im Schnitt jeder für 10 bis 12 Tonnen CO2 verantwortlich ist.

CO2-Fußabdruck ermittelt und verringert

Das Ziel ist es dann gewesen, auf 1 - 2 Tonnen CO2 zu kommen. Was die Studierenden dafür verändert haben und ob sie dabei das Gefühl von Verzicht hatten, berichtet Maike Sippel im zweiten Teil des Gesprächs.

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Das Veränderungskonzept, das die Nachhaltigkeitsforscherin mit ihren Studeierenden durchgeführt hat, hat auch bei ihr privat Spuren hinterlassen; mit ihrer Familie lebte sie ein Jahr lang klimaneutral.

Was sie dafür alles verändert hat und wie sie mit ihren drei Kindern über die Klimakrise spricht, erzählt sie im dritten Teil des Gesprächs mit Patrick van Odijk.

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(*Im Gespräch war versehentlich von 90 Prozent die Rede)

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