Kind sitzt mit einer Corona-Maske in einem Klassenzimmer in einer Schule (Foto: dpa Bildfunk, SWR, picture alliance/dpa/Gregor Fischer - Collage SWR)

Fragen und Antworten

Diese Corona-Regeln gelten zum Schulstart in Baden-Württemberg

STAND

In Baden-Württemberg hat die Schule wieder begonnen. Für die Schülerinnen und Schüler gibt es, wie im vergangenen Schuljahr, wieder einige Corona-Regeln zu beachten.

Gibt es eine Maskenpflicht an der Schule?

Zum Teil - je nach Schulart, dem Aufenthaltsort in der Schule oder unterschieden nach Schülern, Lehrern und Externen.

Am Platz im Klassenzimmer müssen die Schüler keine Maske tragen. Beim Bewegen im Klassenzimmer sowie im Schulgebäude ist der Mund-Nasen-Schutz verpflichtend. In Grund- und Sonderschulen muss im gesamten Klassenraum keine Maske getragen werden.

Auch hier muss keine Maske mehr getragen werden:

  • im Sportunterricht, außer bei der Sicherheits- und Hilfestellung
  • im Gesangsunterricht oder Unterricht mit Blasinstrumenten
  • in Zwischen- und Abschlussprüfungen, solange der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen eingehalten wird
  • beim Essen und Trinken
  • in den Pausenzeiten außerhalb der Gebäude,
  • Schwangere, die aufgrund der Gefährdungsbeurteilung nach Mutterschutzgesetz im Unterricht eingesetzt werden können, sofern der Abstand von 1,5 Metern zu allen Personen immer sicher eingehalten werden kann

Generell gilt, dass Lehrer und Lehrerinnen im Unterricht keine Maske tragen müssen, wenn der Mindestabstand gewahrt bleibt. Für externe Unterrichtsteilnehmende gilt stets die Maskenpflicht.

Sollte die sogenannte Alarmstufe eintreten oder wird eine Infektion festgestellt, gilt die Maskenpflicht wieder im Klassenzimmer.

Maskenverweigerer haben ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für die Schulen. Sie können die Schulpflicht aber nicht über den Fernunterricht erfüllen und fehlen somit unentschuldigt. Im Zweifelsfall hat das ein Bußgeld zur Folge. Dies gilt auch für ungeimpfte Schülerinnen und Schüler, die sich nicht testen lassen wollen.

Freiwilliges Tragen einer Maske ist möglich.

Besteht Präsenzpflicht im Schuljahr 2021/2022?

Es besteht anders als im vergangenen Schuljahr grundsätzlich eine Präsenzpflicht an den Schulen. Schülerinnen und Schüler müssen in die Schule, ansonsten droht ein Bußgeld.

Es gibt eine Ausnahmeregelung: Schülerinnen und Schüler können von der Pflicht zum Besuch des Präsenzunterrichts befreit werden, wenn durch eine ärztliche Bescheinigung nachgewiesen wird, dass für sie oder eine mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft lebende Person das Risiko eines besonders schweren Verlaufs der Krankheit Covid-19 besteht.

Was gilt bei einem Coronafall an der Schule?

Bei einem Corona-Fall in der Klasse müssen Kontaktpersonen nicht automatisch in Quarantäne, sondern alle nicht geimpften und nicht genesenen Schülerinnen und Schüler müssen sich fünf Tage lang täglich mit einem Schnelltest testen.

Das infizierte Kita-Kind oder die betroffene Schülerin oder der Schüler wird für 14 Tage in häusliche Quarantäne geschickt.

Für alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse oder Lerngruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, gilt außerdem:

  • Für fünf Schultage dürfen sie nur noch im bisherigen Klassenverband beziehungsweise in der bisherigen Lerngruppe unterrichtet werden
  • Die jeweilige Schulklasse bleibt in dieser Zeit, etwa in den Pausen, im Klassenverband beisammen und mischt sich nicht mit anderen Klassen
  • Sportunterricht findet nur draußen und im Klassenverband statt
  • Im Musikunterricht muss während dieser Zeit auf Gesang und das Nutzen von Blasinstrumenten verzichtet werden

Sobald gleichzeitig 20 Prozent der Schülerinnen und Schüler einer Klasse innerhalb von zehn Tagen Infektionen aufweisen - und damit eine hohe Infektionsdynamik vorliegt - prüft das örtliche Gesundheitsamt, für welche Schülerinnen und Schüler beziehungsweise ob für die gesamte Klasse Quarantäne angeordnet wird. Diese Regelung gilt analog auch für die Kindertageseinrichtungen.

Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) hatte Ende August im SWR die Corona-Strategie für die Schulen in Baden-Württemberg verteidigt. Hier können Sie das Interview in voller Länge sehen:

Video herunterladen (10,1 MB | MP4)

Ab wann gibt es Präsenz-, Wechsel-, oder Fernunterricht?

In den neuen Verordnungen entfallen die inzidenzabhängigen Vorgaben, nach denen sich bisher die einschränkenden Maßnahmen gerichtet haben. Somit gibt es nun keine Regel mehr, die Wechsel- oder Fernunterricht ab dem Überschreiten eines bestimmten Inzidenzwertes vorschreibt.

Kann der Sportunterricht normal stattfinden?

Sportunterricht ist inzidenzunabhängig zulässig. Einschränkungen ergeben sich dann, wenn in einem Klassen- oder Gruppenverband eine Schülerin oder ein Schüler nach einem positiven Test auf das Coronavirus der Quarantäne-Pflicht unterliegt.

ln diesem Fall muss:

  • in der Gruppe oder Klasse der Sportunterricht ausschließlich kontaktarm erfolgen
  • dieser Gruppe ein fester Bereich der Sportanlage oder Sportstätte zur alleinigen Nutzung zugewiesen werden
  • zu anderen Gruppen ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden

Während des Sportunterrichts muss keine medizinische Maske getragen werden. Dies gilt nicht für Sicherheits- und Hilfestellungen.

Wie oft muss gelüftet werden?

Alle Räume, die dem Aufenthalt von mehr als einer Person dienen, müssen mindestens alle 20 Minuten gelüftet werden. Diese Regelung gilt zeitunabhängig nach Warnung durch CO2-Ampeln. Zudem bleibt die Verpflichtung zum Lüften auch beim Einsatz von mobilen Luftfiltergeräten bestehen.

Baden-Württemberg

Das Coronavirus und die Folgen für das Land Live-Blog zum Coronavirus in BW: Wieder weniger Patienten auf Intensivstationen

2G- und 3G-Regeln, Corona-Zahlen und Impfungen: Die wichtigsten Entwicklungen rund um das Coronavirus in Baden-Württemberg hier im Live-Blog.  mehr...

Müssen sich alle Schülerinnen und Schüler testen lassen?

Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist für die Schülerinnen und Schüler nur möglich, wenn sie den Nachweis eines negativen Tests auf das Coronavirus vorweisen können. Wird ein Test verweigert oder ist das Testergebnis positiv, ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht oder der Notbetreuung nicht möglich.

Ausnahmen von der Testpflicht gibt es in folgenden Fällen:

  • Wenn die Teilnahme an Prüfungen sowie das Ablegen von schriftlichen und praktischen Leistungsfeststellungen für die Notenbildung erforderlich sind
  • Wenn Schülerinnen und Schüler eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung durch eine Impfdokumentation nachweisen können
  • Wenn Schülerinnen und Schüler als genesen gelten. Der Nachweis muss über eine durch PCR-Test bestätigte Infektion mit dem Coronavirus erfolgen und das PCR-Testergebnis darf höchstens sechs Monate zurückliegen

Bei den Tests werden alle Kinder ab sechs Jahren gleich behandelt. Es wird also nicht unterschieden zwischen Kindern über zwölf Jahren, die sich impfen lassen können und den jüngeren, die sich nicht impfen lassen können.

Wo können sich Schülerinnen und Schüler testen lassen?

Grundsätzlich können sich Schülerinnen und Schüler in der Schule testen. Bei Grundschülern können auch die Eltern den Test zuhause durchführen und das Ergebnis bestätigen, wenn die Schule dies erlaubt. Auch die allgemein zugänglichen Bürgertests werden anerkannt, die aber nicht älter als 48 Stunden sein dürfen.

Gelten negative Tests von Schülerinnen und Schülern auch für außerschulische Angebote?

Seit die neue Corona-Verordnung am 16. September 2021 in Kraft getreten ist, gilt laut Landesregierung Baden-Württemberg, dass Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule keinen Testnachweis vorlegen müssen. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule. Schülerinnen und Schüler sind in der "Alarmstufe" (also bei einer Hospitalisierungs-Inzidenz von 12,0 oder mindestens 390 belegten Intensivbetten in Baden-Württemberg) ebenfalls von 2G ausgenommen.

Kinder bis einschließlich fünf Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell in allen Stufen von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen. 

Muss sich das Personal an Schulen testen lassen?

Beschäftigte in Schulen und Kitas, die nicht immunisiert (geimpft oder genesen) sind, müssen sich jeden Tag vor Arbeitsbeginn testen. Lehrkräfte an öffentlichen Schulen, die der Testpflicht nicht nachkommen, verletzen laut Landesregierung ihre Dienstpflichten. Das Regierungspräsidium prüft und veranlasst gegebenenfalls dienst- oder arbeitsrechtliche Schritte.

Ausnahmen von der Testpflicht gibt es in folgenden Fällen:

  • Wenn die Person eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung durch eine Impfdokumentation nachweisen kann
  • Wenn die Person genesen ist. Der Nachweis muss über eine durch PCR-Test bestätigte Infektion mit dem Coronavirus erfolgen und das PCR-Testergebnis darf höchstens sechs Monate zurückliegen

Neue Studie aus Großbritannien Covid-19 – Kinder haben meist milde Krankheitsverläufe

Die meisten Kinder und Jugendliche entwickeln nach einer Corona-Infektion nur schwache Symptome und sind höchstens eine Woche krank. Das zeigt eine aktuelle britische Studie.  mehr...

Wie oft wird in der Schule getestet?

Es sind zwingend zwei Tests in jeder Schulwoche durchzuführen. Ab dem 27. September wird die Zahl der Testungen auf dreimal die Woche erhöht, wenn diese über Antigentests erfolgen, so das baden-württembergische Kultusministerium. Erfolgt die Testung über die ebenfalls vom Land geförderten PCR-Pooltests, bleibt es bei einer zweimaligen Testung pro Woche. Dabei gelten wie bisher die rechtlichen Bedingungen für die Testung. Diese Regelungen gelten ab dem jeweiligen Startdatum zunächst bis zu den Herbstferien.

Eine Ausnahme von diesem Grundsatz gilt nur für den Fall, dass die Schülerin, der Schüler oder die Lehrkraft nur an einem Tag in der Schulwoche in der Präsenz an der Schule ist. In diesem Fall genügt eine einmalige Testung pro Schulwoche.

Was ist mit Klassenfahrten?

Die Testpflicht gilt auch für Klassenfahrten, Schullandheimaufenthalte oder Studienfahrten. Entsprechende Test-Kits müssen mitgenommen werden.

Welche Tests kommen zum Einsatz und wer übernimmt die Kosten?

Das Land liefert Antigen-Tests verschiedener Hersteller an die Kommunen aus. Da die Beschaffung von Tests durch das Land in mehreren Vergabeverfahren erfolgt, kann das Produkt über den Zeitlauf wechseln. Zudem können die Schulträger eigenständig Tests besorgen, weshalb an den Schulen auch Tests anderer Hersteller zum Einsatz kommen. Auch die Durchführung von sogenannten PCR-Pool- bzw. "Lolli"-Tests ist möglich. Die Kosten übernimmt das Land.

Können Eltern die Tests ihrer Kinder bescheinigen?

Für den regulären Schulbetrieb nach den Sommerferien gilt, dass Eltern die Tests nur durchführen und bescheinigen können, wenn die Leitung der Grundschule oder des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums entschieden hat, dass die Testungen der Schülerinnen und Schüler grundsätzlich zuhause von den Eltern durchgeführt werden. In diesem Fall können die Eltern der Schule eine Eigenbescheinigung über die zuhause durchgeführte Testung vorlegen.

In den weiterführenden und beruflichen Schulen ist die Testung zuhause grundsätzlich nicht vorgesehen. Daher ist hier eine Eigenbescheinigung nicht möglich.  

Können sich auch geimpfte Schüler kostenfrei testen lassen?

Schulen müssen nach Angaben des baden-württembergischen Kultusministeriums bis zum 26. September allen geimpften und ungeimpften Schülerinnen und Schülern zwei Tests pro Woche anbieten. Geimpfte Kinder und Jugendliche müssen sich aber nicht testen lassen. Laut Sozialministerium dürfen sich geimpfte Schülerinnen und Schüler auch danach bis zumindest zu den Herbstferien kostenlos testen lassen.

Sind weitere Testnachweise beispielsweise für den Zoo nötig?

Schülerinnen und Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule gelten grundsätzlich als getestet, da sie in den Einrichtungen regelmäßig getestet werden. Das gleiche gilt für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind.

Sie benötigen deshalb zum Beispiel für den Besuch im Zoo oder Restaurant keinen Nachweis mehr über ein negatives Testergebnis, sondern müssen nur glaubhaft machen, dass sie Schülerinnen oder Schüler sind. Dies ist zum Beispiel durch einen Schülerausweis, durch ein Schülerabo der Verkehrsbetriebe oder für die jüngeren Kinder auch durch einen schlichten Altersnachweis möglich.

Audio herunterladen (1 MB | MP3)

Wann darf mein Kind nicht in die Schule?

Schülerinnen und Schüler sind von einer Teilnahme am Schulbetrieb ausgeschlossen, wenn:

  • sie sich aufgrund der Corona-Verordnung Absonderung in Quarantäne befinden
  • sie typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen, wie Fieber, Atemnot, neu auftretender Husten (nicht durch chronische Erkrankungen wie beispielsweise Asthma verursacht), Geruchs- oder Geschmacksverlust (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens)
  • sie sich nach der Einreise aus dem Ausland aufgrund der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes in Quarantäne begeben müssen
  • an der Schule eine Testpflicht besteht und weder ein Nachweis über eine negative Testung auf das Coronavirus erbracht wird, noch ein Nachweis über eine bestätigte überstandene Infektion (Genesenennachweis) oder eine Impfdokumentation
  • ein sogenannter PCR-Pooltest positiv ist. Bis zum Vorliegen des individuellen negativen Testergebnisses müssen Schüler und Schülerinnen zuhause bleiben.

Wieso gibt es keine anderen Schutzkonzepte für Schüler unter 12 Jahre?

Da verweist das baden-württembergische Sozialministerium auf die Inzidenz und die Impfquote. Die Inzidenz ist mittlerweile nicht mehr der Maßstab für weitere Maßnahmen wie Wechselunterricht oder geteilte Klassen. Außerdem verweist das Ministerium auf die Impfquote, die inzwischen wesentlich höher ist als im vergangenen Schuljahr. Das Kultusministerium erklärte dem SWR, dass es an den Schulen sehr weitreichende Schutzmaßnahmen gebe, die in weiten Teilen strenger als im sonstigen gesellschaftlichen Leben seien. Angeführt werden die Maskenpflicht, die Testpflicht, Hygieneregeln, die Beschaffung von Luftfiltern und das Lüften der Räume.

Was gilt für Kinder, die noch nicht eingeschult sind?

Seit dem 16. August gilt für Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, eine allgemeine Testpflicht in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens (3G-Regel). Davon nicht betroffen sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre sowie sechs- und siebenjährige Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Sie sind von der Testpflicht komplett ausgenommen.

Wo gibt es Impfaktionen für Schülerinnen und Schüler?

Kinder und Jugendliche können sich beim Haus-, Kinder- und Jugendarzt oder bei den Vor-Ort-Impfaktionen von #dranbleibenBW impfen lassen. Schulen können direkt mobile Impfteams für die Schulen anfordern.

Für Impfungen bei Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzten sowie Hausärztinnen und Hausärzten erfolgt die Terminbuchung direkt über die jeweilige Praxis.

Jugendliche ab 16 Jahren, die selbst einwilligungsfähig sind, werden auch ohne Begleitung der Eltern geimpft. Bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist eine Begleitung durch ein Elternteil notwendig. Begleitende Eltern können sowohl bei den Impfaktionen für 12- bis 17-Jährige als auch bei allen anderen Impfaktionen ebenfalls geimpft werden.

Mehr zum Thema

Im Falle von Mutationen Kultusministerin schließt Schulschließungen in Baden-Württemberg nicht vollständig aus

Die Schulen in Baden-Württemberg sollen nach dem Willen des Kultusministeriums offen bleiben. Doch im Falle von weiteren Mutationen könnte sich das auch ändern.  mehr...

Gilt für weiterführende Schulen und Grundschulen Corona-Pandemie in Baden-Württemberg: Intensiv-Tests statt Quarantäne in Schulen

Baden-Württemberg will die gelockerten Quarantäne-Regeln an Schulen beibehalten. Tritt ein Corona-Fall auf, sollen die Mitschüler intensiv getestet werden - ohne Quarantäne.  mehr...

Baden-Württemberg

Gesundheitsminister der Länder einigen sich Corona an Schulen: keine Quarantäne mehr für ganze Klassen

Quarantäne nicht mehr pauschal: im neuen Schuljahr sollen bei einem Corona-Fall nicht mehr ganze Klassenverbände nach Hause geschickt werden. Darauf haben sich die Länder geeinigt.  mehr...

Baden-Württemberg

Kritik an Corona-Schutzmaßnahmen Lehrer-Gewerkschaften in Baden-Württemberg halten Fernunterricht im Herbst für möglich

Lehrerverbände in BW fordern kurz vor Beginn des neuen Schuljahres bessere Corona-Schutzmaßnahmen im Unterricht. Ansonsten drohen ihrer Ansicht nach im Herbst wieder Schulschließungen.  mehr...

Baden-Württemberg

Vor Schulstart in Baden-Württemberg Corona-Infektionen bei Schülern befürchtet: Maskenpflicht verlängert, Quarantäne-Regeln verändert

Die Sorge vor vielen neuen Corona-Infektionen scheint zu steigen. Kurz vor Schulstart appellieren die Minister Lucha und Schopper an die Eltern, ihre Kinder jetzt schon testen oder impfen zu lassen.  mehr...

Baden-Württemberg

Das Coronavirus und die Folgen für das Land Live-Blog zum Coronavirus in BW: Wieder weniger Patienten auf Intensivstationen

2G- und 3G-Regeln, Corona-Zahlen und Impfungen: Die wichtigsten Entwicklungen rund um das Coronavirus in Baden-Württemberg hier im Live-Blog.  mehr...

STAND
AUTOR/IN