STAND

Präsenzunterricht ab morgen nicht an allen Schulen

21:43 Uhr

In vielen Teilen Baden-Württembergs fallen die für morgen geplanten Schulöffnungen für alle Kinder und Jugendlichen der Corona-Notbremse zum Opfer. Allein 11 von 44 Stadt- und Landkreisen werden die Schulen größtenteils geschlossen lassen, weil sie entweder schon drei Tage über der Inzidenz von 200 lagen oder kurz davor stehen.

Baden-Württemberg

Rückkehr ins Klassenzimmer? Schulöffnung oder nicht? Mindestens elf Kreise in BW ziehen Notbremse

Monatelang haben viele Schülerinnen und Schüler ihre Lehrkräfte nur per Video gesehen: Nun soll es eigentlich wieder losgehen. Doch die Schulöffnung könnte vielerorts nur von kurzer Dauer sein.  mehr...

Spendenaktion für Corona-Impfung in ärmeren Ländern

19:50 Uhr

Wer einen Corona-Impftermin bei seinem Hausarzt bekommt, der kann sich freuen - und wenn er möchte, auch gleich noch eine Spende abliefern: für Menschen in Ländern ohne ausreichende Versorgung von Corona-Patienten. Um auf die ungleiche Verteilung von Impfstoff aufmerksam zu machen, haben Ärzte im Raum Ravensburg eine Spendenaktion gestartet.

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Gedenken an Corona-Tote auch in BW

19:05 Uhr

Mehr als 9.000 Menschen sind seit Beginn der Corona-Pandemie in Baden-Württemberg im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Mit zahlreichen Veranstaltungen wurde heute im Rahmen eines bundesweiten Gedenkens auch im Land an die Toten erinnert.

Nationaler Gedenktag Trauer um 9.000 Corona-Tote in Baden-Württemberg

Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Mit zahlreichen Veranstaltungen wurde am Sonntag im Rahmen eines bundesweiten Gedenkens an die Toten erinnert.  mehr...

Landesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter

18:04 Uhr

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner ist in Baden-Württemberg erneut leicht gestiegen. Nach Daten des Landesgesundheitsamts (Stand: 16 Uhr) beträgt der Wert aktuell 173,4 (Vortag: 170.5). Im Vergleich zur Vorwoche (139,5) ist die Inzidenz jedoch deutlich gestiegen. 39 der 44 Stadt- und Landkreise weisen eine Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 auf, 13 davon einen Wert über 200. Den Behörden wurden aktuell insgesamt 1.411 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet (gesamt: 407.652). 12 weitere Menschen sind in Baden-Württemberg in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (gesamt: 9.063). 546 mit Covid-19 infizierte Personen werden aktuell auf Intensivstationen behandelt - 67 mehr als vor einer Woche. Davon werden 282 (51,7 Prozent) invasiv beatmet. Der Stadtkreis Heilbronn hat mit 286,7 den höchsten Inzidenzwert.

Kassenärzte rechnen im Mai mit Aufhebung der Impfpriorisierung

17:15 Uhr

Die deutschen Kassenärzte erwarten, dass im Mai die bisherigen Impfpriorisierungen aufgehoben werden können. Wenn die Lieferungen wie zugesagt zunähmen, erhielten die Praxen im Mai deutlich mehr als jene 2,25 Millionen Dosen, die jede Woche an die Impfzentren gingen, sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Im Mai sind neben den Hausärzten sukzessive auch die Fachärzte mit an Bord, und wir werden immer mehr gesunde Menschen und andere Personen außerhalb der derzeit berechtigten Gruppen impfen". Er rechne damit, dass im Mai auch die Priorisierungsvorschriften sukzessive fielen und von dann an jeder Erwachsene eine Impfung erhalten könne.

Schulen im Landkreis Ludwigsburg bleiben teilweise zu

16:52 Uhr

Die Schulen im Landkreis Ludwigsburg können selbst entscheiden, ob sie ab morgen Wechselunterricht anbieten oder nicht. Das Staatliche Schulamt des Landkreises hat den Schulleitungen heute die Entscheidung nun doch selbst überlassen, ob sie öffnen oder im Fernunterricht weitermachen wollen. Das bestätigte das Regierungspräsidium Stuttgart. Damit solle für mehr Planungssicherheit und Kontinuität gesorgt werden. Offenbar wird es im Landkreis an den Schulen unterschiedlich gehandhabt. Die Schulleitungen informierten am Nachmittag Eltern und Kinder per E-Mail. Der Landkreis Ludwigsburg überstieg an zwei Tagen in Folge die Inzidenz von 200.

CDU-Landtagsfraktionschef fordert jährliches Opfer-Gedenken

16:32 Uhr

Wolfgang Reinhart, der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion in Stuttgart, fordert anlässlich des heutigen nationalen Gedenktags einen jährlichen Gedenktag für die Opfer der Pandemie. "Wir alle wünschen uns, dass wir bald wieder zurück zur Normalität finden, wenn das Virus in hoffentlich nicht mehr ferner Zeit bezwungen ist", sagte er laut Mitteilung. Doch dabei dürfe die Menschheitsgemeinschaft all diejenigen nicht vergessen, "die wir an diese globale Katastrophe verloren haben und noch verlieren werden". Nach der Solidarität in der Gefahr müsse es auch eine Solidarität in der Trauer und im Gedenken geben, so Reinhart.

Störungsfreie Demo gegen Corona-Einschränkungen

16:02 Uhr

Rund 200 Personen haben gestern in der Innenstadt von Schramberg (Kreis Rottweil) an einem Demonstrationszug gegen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie teilgenommen. Gegenaktivisten aus dem laut Polizeimitteilung linken Spektrum blockierten den Zug kurzzeitig. Insgesamt verlief die Demo störungsfrei. 27 Beamte des Polizeipräsidiums Konstanz waren im Einsatz.

Wegen Corona: Aufzucht von Waldrappen doch nicht am Bodensee

14:10 Uhr

Die Aufzucht der seltenen Waldrapp-Küken soll nicht wie angekündigt am Bodensee stattfinden, sondern in Österreich. Eigentlich sollten Anfang Mai 33 Waldrapp-Küken aus einem Wiener Zoo in ein Trainingslager auf einem Flugplatz der Gemeinde Hilzingen (Kreis Konstanz) umziehen. Dort sollten sie auf die Auswilderung vorbereitet werden. Wegen der bestehenden Reisebeschränkungen und Corona-Vorgaben habe man sich nun aber dagegen entschieden, so das Waldrapp-Team.

Hilzingen

Wegen Corona-Pandemie Aufzucht von Waldrappen doch nicht in Hilzingen

Die Aufzucht von Waldrapp-Küken soll nicht wie angekündigt am Bodensee stattfinden, sondern in Österreich. Grund dafür sind Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.  mehr...

Mannheim: Mehrere Corona-Partys von Polizei aufgelöst

13:38 Uhr

Am Wochenende haben Polizeibeamte fünf Corona-Partys in der Rhein-Neckar-Region aufgelöst. Im Mannheimer Stadtteil Neckarstadt hatten 15 junge Leute in einer Wohnung lautstark gefeiert. Weitere 26 feiernde Personen, darunter 15 Kinder, trafen Beamte in einer Wohnung im Stadtteil Jungbusch an. In Heidelberg wurden in zwei Wohnungen Corona-Partys beendet. In einer Wanderhütte im Waldgebiet von Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) feierte am Freitagabend eine größere Anzahl von Jugendlichen eine laute Party. Als die Polizei kam, flüchtete ein Großteil der Jugendlichen in den Wald. Einige wurden erwischt und angezeigt.

Gedenken an Corona-Tote auch in Baden-Württemberg

13:20 Uhr

Auch in Baden-Württemberg finden heute an vielen Orten Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer der Corona-Pandemie statt. In Heilbronn wurde gestern ein ökumenischer Gottesdienst aufgezeichnet. Er ist seit heute Vormittag auf Youtube zu finden. In Neckarsulm (Kreis Heilbronn) wurden zu Beginn der zentralen Gedenkveranstaltung in Berlin um 13 Uhr alle Kirchenglocken für fünf Minuten geläutet. Am Nachmittag läuten etwa in Ulm oder in Baden-Baden die Kirchenglocken. In Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis) werden am Rathaus Kerzen aufgestellt. In Freiburg wollen Oberbürgermeister Martin Horn und Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften am Hauptfriedhof für alle Verstorbenen jeweils eine Blume niederlegen. Der bundesweite zentrale Gedenkakt in Berlin für die Corona-Toten geht auf Initiative von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zurück. In ganz Deutschland sind seit Beginn der Pandemie vor rund einem Jahr nach Angaben des Robert Koch-Instituts fast 80.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. In Baden-Württemberg waren es bisher mehr als 9.000 Todesfälle.

Heilbronn-Franken

Bundesweites Gedenken Heilbronn-Franken trauert am Sonntag um Corona-Tote

In der Region Heilbronn-Franken wurde am Sonntag der Verstorbenen in der Corona-Pandemie gedacht. Fahnen wurden auf Halbmast gesetzt, Gedenkfeiern gab es online.  mehr...

Altmaier verteidigt Ausgangssperren - Tübinger Modell "gescheitert"

10:24 Uhr

Vor der geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) die konsequente Anwendung der geplanten Ausgangssperren angemahnt. "Die Ausgangssperre ist ein Signal für die Dramatik der Lage und dafür, dass wir es ernst meinen - gerade weil es sie bisher in Deutschland kaum gab", sagte Altmaier der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es gehe nicht um den Spaziergänger mit Hund, sondern um die Einhaltung der Kontaktregeln. "Überall auf der Welt, wo eine Infektionswelle erfolgreich gebrochen wurde, hat man das mit dem Instrument eines harten Lockdowns geschafft", sagte er der Zeitung. "Auf der sicheren Seite sind wir, wenn wir insgesamt die Zahl der sozialen Kontakte reduzieren - und die entstehen, wenn alles geöffnet ist." Daran seien alle differenzierten Modelle wie in Tübingen oder Rostock gescheitert. Das Gesetz soll am Mittwoch im Bundestag und am Donnerstag im Bundesrat beschlossen werden - in Baden-Württemberg wird es schon ab Montag angewendet.

Beschäftigte in Impfzentren warten immer noch auf Geld

9:55 Uhr

Beschäftigte in einigen Impfzentren in Baden-Württemberg warten auch Monate nach der Eröffnung noch immer auf ihre Bezahlung. Laut einem Bericht der "Badischen Neuesten Nachrichten" (Samstag) stecken unklare Zuständigkeiten auch in der Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister dahinter. In Karlsruhe etwa hätten sich Stadt und Land gegenseitig die Verantwortung zugeschoben, heißt es in dem Bericht. Für die betroffenen medizinischen Fachangestellten gehe es jeweils um mehrere Tausend Euro. Laut Sozialministerium sind neben Karlsruhe Impfzentren in drei weiteren Stadt- und Landkreisen betroffen. "Das Problem ist uns bekannt, wir werden das pragmatisch lösen und die Kosten übernehmen", sagte Amtschef Uwe Lahl auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. "Wer für unser Land arbeitet, wird auch bezahlt." Man stehe mit den Betroffenen in Kontakt und werde schnellstmöglich dafür sorgen, dass sie ihr Geld erhielten. Die Impfzentren oder ihre Träger entschieden selbst, wie sie ihre medizinischen Fachangestellten beschäftigten, betonte das Ministerium. Manche hätten Personaldienstleister gewählt, andere stellten sie direkt an oder beschäftigten sie über Hilfsorganisationen.

Neue Corona-Verordnung in Baden-Württemberg

9:12 Uhr

Die Landesregierung hat die ab Montag geltende Corona-Verordnung für Baden-Württemberg notverkündet. Sie setzt damit die Beschlüsse der "Bundes-Notbremse" um, die verschärfte Regelungen in Regionen mit hohen Inzidenzen vorschreibt. Dort müssen etwa Schulen und Bereiche in der Dienstleistung schließen. Einen Lichtblick gibt es jedoch für den Einzelhandel. Ein Überblick der Regeln:

Baden-Württemberg

Schulen, Einzelhandel, Dienstleistungen Click & Collect doch erlaubt: Diese Regeln gelten ab Montag in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg gelten ab Montag schärfere Corona-Maßnahmen. In Regionen mit hohen Inzidenzen müssen etwa Schulen und Baumärkte schließen. Einen Lichtblick gibt es jedoch für den Einzelhandel.  mehr...

Hunderte Anzeigen nach Corona-Demos in Stuttgart

9:16 Uhr

Bei den verbotenen Protesten gegen die Corona-Politik in Stuttgart hat die Polizei Hunderte Verstöße festgestellt. Mehr als 700 Menschen, die am Samstag durch die Stadt gezogen waren, seien festgehalten und identifiziert worden. Wie die Polizei weiter mitteilte, wurden sie angezeigt und erhielten Platzverweise. Zudem habe es mehr als 1.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht gegeben. Zahlreiche "Querdenker" und weitere Gegner der Corona-Politik hatten sich gestern trotz Demo-Verbote in Stuttgart versammelt. In der Innenstadt skandierten sie Parolen, trugen Trommeln und Fahnen. Die Beamten stoppten den Angaben nach mehrere spontane, nicht genehmigte Aufzüge und Gruppenbildungen. Dabei seien zwei Polizisten verletzt worden. Insgesamt waren rund 1.000 Corona-Gegner und ungefähr 400 Gegendemonstranten in der Stadt. 

Polizei kreist Demonstranten ein und erteilt Platzverweise Hunderte Anzeigen nach Demos gegen Corona-Maßnahmen in Stuttgart

Trotz des Verbots kamen am Samstag zahlreiche Demonstrierende gegen die Pandemie-Maßnahmen in die Stuttgarter Innenstadt. Dabei verstießen viele gegen geltende Corona-Regeln.  mehr...

Gedenkfeier für Opfer der Corona-Pandemie

6:53 Uhr

Gut ein Jahr nach dem Beginn der Corona-Pandemie gedenkt Deutschland der Opfer. Bislang sind fast 80.000 Menschen verstorben. Zu einer zentralen Feier im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Staatsspitze und fünf Hinterbliebene eingeladen.

Gedenken an Corona-Tote Ein Miteinander im Leid

Fast 80.000 Menschen sind allein in Deutschland in der Corona-Pandemie gestorben. Viele Angehörige konnten keinen Abschied nehmen. Eine nationale Trauerfeier soll heute Trost spen…  mehr...

RKI-Zahlen: 19.185 Corona-Neuinfektionen in Deutschland

6:51 Uhr

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben knapp 19.200 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Das sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) gut 1.300 mehr als heute vor einer Woche. 67 weitere Menschen sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist im Vergleich zu gestern leicht gestiegen, von 160 auf 162.

Abholung im Einzelhandel soll erlaubt bleiben

6:27 Uhr

Baden-Württemberg will trotz der Notbremse in Corona-Hotspots dem Einzelhandel noch Abholangebote nach dem Prinzip Click & Collect erlauben. Das geht aus der neuen Corona-Verordnung des Landes hervor. Zwar sollen Einzelhandel, Ladengeschäfte und Märkte in Kreisen mit über 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in einer Woche schließen - doch Abholangebote und Lieferdienste sollen davon ausgenommen sein.

Sonntag, 18. April 2021

Das war der Samstag in Baden-Württemberg

Fraktionen wollen Infektionsschutzgesetz offenbar verschärfen

21:21 Uhr

Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD wollen den Entwurf der Bundesregierung zum Infektionsschutzgesetz verschärfen. Der "Welt am Sonntag" zufolge haben die Fraktionen verhandelt und ihre Positionen dabei angenähert. Die Union bestand nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters aus Koalitionskreisen darauf, dass die Schulen nicht erst ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 200 schließen sollen. Dies ist in dem Entwurf der Regierung vorgesehen, wird aber von Gesundheitsexperten als nicht ausreichend angesehen. Die Länderchefs wehren sich allerdings dagegen, dass der Bund Vorgaben für die Schulen schon ab einer Inzidenz von 100 machen will. Am Sonntag wollen sich die Koalitionsfraktionen einigen.

Schweiz lockert, Baden-Württemberg macht dicht

20:48 Uhr

Während in Baden-Württemberg die Zeichen auf Schließungen und Ausgangssperren stehen, verfolgen die angrenzenden Nachbarländer unterschiedliche Corona-Strategien. Schon seit März gelten beispielsweise in der Schweiz deutlich gelockerte Regeln und ab Montag wird noch mehr gelockert. Dann machen Theater und Universitäten wieder auf. Auch in den Restaurants und Cafés dürfen dann wieder Gäste bewirtet werden. Der Schweizer Bundesrat nennt die Corona-Lage zwar selbst fragil, hält das Risiko aber für vertretbar.

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Trotz Verbots: Erneut Proteste in Stuttgart

20:14 Uhr

Nach Angaben der Polizei in Stuttgart haben sich am Nachmittag etwa 750 Mitglieder der "Querdenken"-Initiative trotz vorherigem Verbots in der Stuttgarter Innenstadt versammelt. Es sei auch zu einer Gegendemonstration gekommen. Hier spricht die Polizei von etwa 500 Teilnehmenden. 350 bis 400 "Querdenken"-Demonstrierende seien zwischenzeitlich von der Polizei eingekreist worden. Insgesamt habe die Polizei 500 Verstöße gegen die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes geahndet. Nach Angaben der Polizei seien die Aufzüge der "Querdenken"-Initiative aufgelöst worden. Mit einem Hubschrauber sei kontrolliert worden, ob die Menschen wirklich gegangen wären.

Gefälschte Corona-Schnelltests im Umlauf

19:27 Uhr

Wie im vergangenen Jahr bei den Mund-Nasen-Masken tauchen nun zunehmend minderwertige und teils auch gefälschte Corona-Schnelltests in Baden-Württemberg auf. Offenbar wollen die Anbieter die derzeit hohe Nachfrage ausnutzen, die durch die Testpflicht in Schulen und Unternehmen entstanden ist. Sachverständige weisen darauf hin, dass solche Tests falsch negative Ergebnisse anzeigen können. Auf der Internetseite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte sind alle zugelassenen Tests aufgeführt.

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Polizei löst mehrere "Corona-Partys" auf

18:50 Uhr

Die Polizei hat in mehreren Städten in Baden-Württemberg illegale "Corona-Partys" aufgelöst. In einer Wanderhütte in einem Wald in Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) etwa feierten am späten Freitagabend zahlreiche Jugendliche eine Party, wie die Polizei mitteilte. Der Lärm war den Angaben zufolge deutlich zu hören. Als zwei Streifenwagen über die Waldwege ankamen, flüchtete ein Großteil der Jugendlichen in den Wald. Sechs junge Leute im Alter von 15 und 16 Jahren werden nun eine Anzeige erhalten, hieß es. In Heidelberg machten laut Polizei in der Nacht auf Samstag zwei Feiern mit Lärm auf sich aufmerksam. In einem Fall wurden sieben Personen aus sechs Haushalten im Alter von 18 bis 22 Jahren angetroffen, im zweiten Fall waren es laut Polizei fünf Personen aus vier Haushalten im Alter von 15 bis 48 Jahren.

Demo gegen Corona-Maßnahmen in Heidelberg

18:30 Uhr

In Heidelberg wurde am Samstag eine verbotene Versammlung von Gegnern der Corona-Maßnahmen aufgelöst. Rund 80 Personen hätten sich am Nachmittag auf der Schwanenteichanlage versammelt, teilte die Polizei mit. "Die meisten Teilnehmer kamen nach mehrfacher polizeilicher Ansage, der Aufforderung nach, den Platz zu verlassen." Es seien 28 Platzverweise erteilt worden.

Landkreis Schwäbisch Hall weiterhin mit höchstem Inzidenzwert im Land

17:51 Uhr

In Baden-Württemberg wurden dem Landesgesundheitsamt heute (Stand: 16 Uhr) 2.684 Corona-Neuinfektionen gemeldet (gesamt: 406.241). Am Samstag vor einer Woche waren es 2.673 Neuinfektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg liegt aktuell bei 170,5 und ist damit etwas höher als am Vortag (gestern: 168,4). Im Vergleich zur Vorwoche (134) ist sie jedoch deutlich gestiegen. 522 mit Covid-19 infizierte Personen werden aktuell auf Intensivstationen behandelt - 53 mehr als vor einer Woche. Davon werden 275 (52,68 %) invasiv beatmet. Zudem wurden vier weitere Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 im Vergleich zu gestern gemeldet (gesamt: 9.051). Der Landkreis Schwäbisch Hall hat mit 284,6 weiterhin den höchsten Inzidenzwert. Darauf folgen der Landkreis Heilbronn mit 270,6 und der Stadtkreis Heilbronn mit 269,4. Am niedrigsten liegt die Inzidenz aktuell mit 70,1 im Stadtkreis Freiburg im Breisgau.

Freiburg setzt auf digitale Corona-Teststrategie

17:45 Uhr

Freiburg weitet die innovative Corona-Teststrategie mit sogenannten Lollitests weiter aus. Als erste Stadt in Baden-Württemberg soll das Testverfahren zunächst an allen Schulen, später an den Kitas zum Einsatz kommen und dabei komplett digital erfasst und verarbeitet werden. Das digitale System ersetzt die mühsame, handschriftliche Erfassung der Daten auf den Klassenlisten, erklärt Projektleiter Frank Ueckermann: "Es ist für die Lehrkräfte ein einfacher Routineprozess. Sie machen einmal am Morgen den Test." Das Ganze sei eine Sache von wenigen Minuten. Die Laborergebnisse der Pooltests sollen jeweils am frühen Nachmittag vorliegen. Über die Ergebnisse werden alle Beteiligten beziehungsweise deren Eltern dann ebenfalls digital und direkt informiert - mit entsprechenden Handlungsanweisungen.

Ulmer Basketballer nach Absage von Pokalhalbfinale enttäuscht

17:30 Uhr

Das für Samstag und Sonntag geplante Top-Four-Turnier um den deutschen Basketball-Pokal mit Ratiopharm Ulm ist kurz vor Beginn verschoben worden. Grund für die Absetzung und Verlegung sei ein positiver Corona-Test bei der BG Göttingen, teilte die EasyCredit Basketball-Bundesliga am Samstagmittag mit. Auch das Halbfinalspiel zwischen dem FC Bayern München und Ratiopharm Ulm wurde abgesagt. Wann das Finalturnier stattfinden wird, ist noch nicht bekannt.

Mehr als vier Millionen-Schnelltests für Schulen und Kitas ausgeliefert

17:03 Uhr

Baden-Württemberg hat für einen sicheren Start in den Präsenzunterricht ab Montag 4,1 Millionen Selbsttests an die Kommunen und Stadt- und Landkreise ausgeliefert. Damit sollen die Schülerschaft, die Lehrkräfte sowie das Personal in der Kinderbetreuung zweimal in der Woche getestet werden - zumindest in den Schulen, in denen die Klassen Präsenzunterricht haben. "Die Schulen, die Kindertagesstätten und die Kindertagespflege im Land sind für den pandemiebedingt reduzierten Start in die neue Woche gerüstet. Schulen, die noch keine Tests erhalten haben, können sich melden", teilte Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) am Samstag in Stuttgart mit.

Polizei kesselt Demonstrierende ein

15:53 Uhr

Die Polizei hat in Stuttgart eine nicht genehmigte Ansammlung von Querdenken-Demonstrierenden aufgelöst. Mehrere hundert Teilnehmer wurden zeitweise eingekesselt. Die Demonstrationen waren von der Stadt verboten worden. Eilanträge beim Verwaltungsgerichtshof Mannheim und beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen das Verbot wurden abgewiesen. Ein Kleinlaster, der trotz des Verbots Demo-Ausrüstung anliefern wollte, sei von den Einsatzkräften ebenfalls festgesetzt worden, so die Polizei. Mindestens 200 Demonstrierende hätten versucht, auf verschiedenen Routen zum Schlossplatz zu ziehen. Auch eine Gegendemonstration der Antifa sei gestoppt worden. Die Polizei zeigt mit Reitern, Drohnen und Wasserwerfern Präsenz.

Polizei kreist Demonstranten ein und erteilt Platzverweise Hunderte Anzeigen nach Demos gegen Corona-Maßnahmen in Stuttgart

Trotz des Verbots kamen am Samstag zahlreiche Demonstrierende gegen die Pandemie-Maßnahmen in die Stuttgarter Innenstadt. Dabei verstießen viele gegen geltende Corona-Regeln.  mehr...

Großeinsatz nach Verbot von Corona-Protesten

14:57 Uhr

Mit einem Großaufgebot setzt die Polizei in Stuttgart das Verbot der Demos von Gegnern der Corona-Politik durch. Überall in der Innenstadt waren am Samstagmittag Einsatzkräfte postiert, zum Teil mit Reitern, Drohnen und Wasserwerfern. Vereinzelt kam es zu Diskussionen zwischen Demonstrierenden und Polizeibeamten. Die Organisatoren zweier Versammlungen, die sich gegen die Corona-Maßnahmen richten sollten, hatten sich bis zum Bundesverfassungsgericht gegen das Verbot gewehrt - allerdings ohne Erfolg. Es gibt mehrere Gegenveranstaltungen, unter anderem eine Fahrrad-Demonstration.

Mehr psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

14:01 Uhr

Kinder- und Jugendpsychiatrien in Deutschland registrieren einen deutlich größeren Zulauf als vor dem Corona-Lockdown. Wie Anfragen der Zeitung "Die Welt" bei solchen Kliniken ergaben, nahmen vor allem schwere Depressionen, Angststörungen und Selbstmordgefährdungen zu. Der Ärztliche Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Uniklinikum Tübingen, Tobias Renner, sagte dem Blatt, im vierten Quartal 2020 sei seine Notfallversorgung so stark beansprucht gewesen wie nie zuvor. "86 Prozent der stationär behandelten Kinder und Jugendlichen kamen in der akuten Krise." Die Chefärztin der entprechenden Abteilung der Mediclin-Klinik in Offenburg, Reta Pelz, sagte, sie erlebe eine massive Zunahme von Essstörungen, vor allem bei Mädchen.

Studie: Sozial Benachteiligte erkranken und sterben häufiger an Corona

13:15 Uhr

Sozial benachteiligte Menschen in Deutschland haben laut zweier Studien des Robert-Koch-Instituts (RKI) ein höheres Risiko, an Corona zu erkranken oder zu sterben. Das berichten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Während der zweiten Coronawelle stieg demnach die Zahl der Todesfälle in sozial benachteiligten Regionen Deutschlands am stärksten. Das Risiko, am Coronavirus zu sterben, war dort um 50 bis 70 Prozent höher als in wohlhabenderen Regionen. Auch das Infektionsrisiko ist den Studien zufolge unterschiedlich verteilt.

Fast 800 Verfahren wegen Betrugs bei Corona-Soforthilfen

12:51 Uhr

Seit dem Start der Corona-Soforthilfen für Unternehmen vor einem Jahr haben Ermittler in Baden-Württemberg rund 800 Verfahren wegen Betrugs eingeleitet. Bei den Taten ließen sich verschiedene Vorgehensweisen unterscheiden, erläuterte das Justizministerium. Die Betrüger gingen zum Beispiel so vor, dass sie im Namen eines tatsächlich existierenden Unternehmens Soforthilfe beantragten und das Geld dann umlenkten. Oder, und das sei die weit überwiegende Mehrzahl der Fälle, ein Antragsteller mache falsche Angaben, um unberechtigt Hilfen zu kassieren. Wie groß der dadurch entstandene Schaden ist, werde statistisch nicht erfasst, hieß es. Das Landeskriminalamt kam laut "Heilbronner Stimme" bei Fällen aus dem Jahr 2020 auf einen Gesamtschaden von drei Millionen Euro.

Corona-Proteste in Stuttgart bleiben verboten

12:31 Uhr

Die Demonstrationen von Gegnern der Corona-Politik in Stuttgart am Samstag bleiben verboten. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe lehnte zwei gegen die Verbote gerichtete Eilanträge ab. Zuvor hatten bereits der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim und das Verwaltungsgericht in Stuttgart das Verbot der Stadt bestätigt. Damit will die Stadt Stuttgart vor allem Szenen wie am Karsamstag verhindern, als bei einer Demonstration der "Querdenken"-Bewegung bis zu 15.000 Teilnehmer ohne Mund-Nasen-Schutz und ohne Abstand unterwegs waren.

Bundesverfassungsgericht prüft Demo-Verbot in Stuttgart

10:34 Uhr

Nach dem Verbot zweier Demonstrationen gegen die Corona-Politik in Stuttgart haben die Veranstalter das Bundesverfassungsgericht eingeschaltet. Es seien entsprechende Eilanträge eingegangen, die nun geprüft würden, sagte ein Sprecher des Gerichts. Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim hatte das Verbot der Demonstrationen am Freitagabend bestätigt. Es geht dabei um zwei Versammlungen heute im Oberen Schlossgarten und auf dem Marienplatz in Stuttgart.

Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland steigt auf 160,7

10:30 Uhr

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut binnen eines Tages 23.804 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit leicht auf 160,7. Weitere 219 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Ausgangssperre in Hamburg scheint zu wirken

10:18 Uhr

In immer mehr Kreisen in Baden-Württemberg gelten nächtliche Ausgangsbeschränkungen. Dass sich die Maßnahme wirksam auf die Inzidenz auswirken kann, zeigen Zahlen aus Hamburg: Dort gilt die Ausgangssperre von 21 Uhr bis 5 Uhr bereits landesweit seit zwei Wochen. Seitdem sank dort die Corona-Inzidenz wie in keinem anderen Bundesland: um 6,5 Prozent. Das ergab eine Statistik-Auswertung des NDR. Allerdings könnte auch das Plus an Impfungen in Hamburg eine Rolle spielen.

Impf-Helferinnen warten noch immer auf ihr Geld

9:41 Uhr

Medizinische Fachangestellte, die im Januar und Februar im Impfzentrum in Rheinstetten (Kreis Karlsruhe) im Einsatz waren, warten offenbar noch immer auf ihr Geld. Das berichten die "Badischen Neuesten Nachrichten". Auf Anfrage der Zeitung habe das Sozialministerium in Stuttgart zugegeben, dass es Probleme gebe und dafür auch die Stadt Karlsruhe verantwortlich gemacht. Die Stadt sehe die Zuständigkeit aber beim Land. Wann die Helferinnen ihr Geld bekommen, könne jedoch noch keiner sagen. Es gehe zum Teil um mehrere tausend Euro.

Lambrecht fordert hartes Durchgreifen bei Regel-Verstößen auf Demos

9:38 Uhr

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) ist für ein konsequentes Vorgehen der Polizei bei Verstößen gegen Corona-Auflagen während Demonstrationen. Dazu gehöre auch, dass Demonstrationen als letzte Konsequenz durch die Polizei aufgelöst werden müssten. Sie sagte den Funke-Zeitungen, man könne nicht von den Menschen erwarten, sich in ihrem Privatleben sehr stark einzuschränken, während sich zugleich andere bei Corona- Demonstrationen über alle Regeln hinwegsetzten. In mehreren deutschen Städten wollen Menschen heute wieder gegen die Corona-Auflagen demonstrieren. In Stuttgart wurden zwei geplante Demonstrationen verboten.

Verstöße bei Corona-Demos in Karlsruhe und Stuttgart

8:55 Uhr

Bei einer Demonstration auf dem Karlsruher Marktplatz gegen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie ist es gestern Abend zu zahlreichen Verstößen gegen die Corona-Verordnung gekommen. Wie die Polizei mitteilte, mussten die Einsatzkräfte die etwa 120 Menschen mehrfach zur Einhaltung der Auflagen auffordern. Insgesamt seien neun Verstöße gegen die Versammlungsauflagen angezeigt worden. Auch in Stuttgart haben sich noch vor der Ausgangssperre um 21 Uhr rund 100 Demonstranten versammelt und sind durch die Stadt gezogen. Gegen Ende sei Pyrotechnik gezündet worden, die Polizei habe die Versammlung aufgelöst, dabei sei auch Pfefferspray zum Einsatz gekommen. Verletzt wurde niemand.

VGH bestätigt Verbot von "Querdenken"- und "Es reicht uns"-Demos in Stuttgart

7:07 Uhr

Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat das Verbot von zwei Protestkundgebungen gegen die Corona-Maßnahmen bestätigt. Beide Veranstalter hatten Beschwerde gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts (VG) Stuttgart eingelegt. Das VG in Stuttgart stützte am Donnerstag die Haltung der Stadt: Die Demonstrationen bedrohten angesichts der steigenden Infektionszahlen Leib und Leben der Beteiligten und weiterer Menschen. Auch gebe es zurecht Zweifel an der Zuverlässigkeit der Versammlungsleiter. Diese Begründung hat auch der VGH bestätigt. Im Kanal von "Querdenken-711" beim Messengerdienst Telegram riefen die Verantwortlichen am Donnerstagabend dazu auf, falls die Demonstration in Stuttgart verboten bleiben sollte, zu einer anderen Demonstration ins bayerische Kempten zu fahren. Doch auch dort hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof ein Verbot durch die Stadt Kempten bestätigt.

Samstag, 17. April 2021

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