Das Virus und die Folgen für das Land

Live-Blog zum Coronavirus in BW: Schäuble hält Demos für Zeichen für offene Gesellschaft

Stand

Das Coronavirus bestimmt den Alltag der Menschen im Land. Im Live-Blog fassen wir die neuesten Entwicklungen rund um die Pandemie und die Lockerungen zusammen.

Das war der Dienstag in Baden-Württemberg

Corona-Ticker: Weitere Meldungen für Baden-Württemberg

20:03 Uhr

Ein neues Ampelkonzept für den Umgang mit Corona-Neuinfektionen, ein abgelehnter Eilantrag eines Schülers und seiner Mutter sowie die potentielle Lösung für eine Fortführung der Saison der Basketball-Bundesliga: Diese und weitere Meldungen aus Baden-Württemberg im Corona-Ticker.

Neuried: 30 Corona-Fälle in Seniorenheim

19:41 Uhr

In einem Seniorenheim in Neuried (Ortenaukreis) sind 23 Bewohner und sieben Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte das Landratsamt des Ortenaukreises mit. Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, wurden die Bewohner in drei Gruppen aufgeteilt: kranke, ansteckungsverdächtige und gesunde Senioren wurden voneinander getrennt untergebracht.

Coronavirus-Infektionen in BW: 65 Neuinfektionen - R bei 0,84

19:14 Uhr

In Baden-Württemberg haben sich im Vergleich zum Vortag weitere 65 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, zudem wurden neun Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, steigt damit die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie auf mindestens 34.071 an. Davon sind ungefähr 30.209 Personen wieder genesen. Derzeit sind noch mindestens 2.189 Menschen im Land infiziert - insgesamt 1.673 Menschen sind im Zusammenhang mit ihrer Coronavirus-Infektion verstorben. Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,84 angegeben. Folglich steckt eine infizierte Person weniger als eine weitere Person an.

Besucher erhalten wieder Zutritt in Krankenhäusern in Mannheim

18:07 Uhr

Von Mittwoch an haben Besucher von Patienten, die in den Krankenhäusern in Mannheim stationär behandelt werden, wieder Zutritt. Das Besuchsrecht ist allerdings mit Einschränkungen verbunden - unter anderem müsse eine Besucher-Selbstauskunft ausgefüllt werden.

BW-Agrarminister kündigt Hilfen für Waldbesitzer an

17:22 Uhr

Wegen der Corona-Krise ist der weltweite Export aus den Sägewerken des Landes zusammengebrochen. Bäume würden in den Sägewerken kaum noch abgenommen, beklagt der baden-württembergische Agrarminister Peter Hauk (CDU). Wenn das Holz deshalb im Wald gelagert wird, werde es von Käfern besiedelt, die dann neue Bäume befielen. Ruinöse Holzpreise, die anhaltende Dürre und hohe Kosten für die Aufarbeitung von Schadhölzern führten dazu, dass viele Waldbesitzer nicht mehr in der Lage sein werden, ihre Wälder zu pflegen. Hauk schlug deshalb eine Flächenprämie vor, um Waldbesitzer zu unterstützen, Wälder auch in einem wirtschaftlich und klimatisch extrem schwierigen Umfeld weiter ordnungsgemäß zu pflegen.

Kretschmann kritisiert Kretschmer wegen Auftritt bei Corona-Demo

16:40 Uhr

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat seinen sächsischen Amtskollegen Michael Kretschmer (CDU) für seinen Auftritt bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen kritisiert. Er werde nicht wie Kretschmer ohne Schutzmaske zu einer solchen Demonstration gehen, sagte er am Dienstag in Stuttgart. "Ich halte das für hochproblematisch in diesen Zeiten." Das seien zudem "Leute, die alles, was wir machen, für mehr oder weniger falsch halten". Sachsens Ministerpräsident Kretschmer hatte sich am Samstag mehr als eine Stunde lang Gegnern der Corona-Maßnahmen in Dresden gestellt. Ihm war später vorgeworfen worden, keinen Mundschutz getragen und den Mindestabstand von 1,50 Meter nicht eingehalten zu haben. Es stimme, dass das direkte Gespräch etwas fehle, sagte Kretschmann. Und er habe kein Problem, mit den Leuten zu debattieren. Aber er werde sich nicht "demonstrativ auf eine solche Demonstration begeben", das sei nicht sinnvoll. Gegen die Gegner der Corona-Maßnahmen helfe nur Aufklärung.

Studie: Mehrheit spricht sich für Vermögensabgabe aus

15:30 Uhr

Laut einer gemeinsamen Umfrage der Universitäten Freiburg, Stuttgart und München halten 51 Prozent der Deutschen eine Vermögensabgabe für Reiche für sehr sinnvoll, um die Kosten der Corona-Pandemie zu begleichen. Weitere 30 Prozent halten die Vermögensabgabe für teilweise sinnvoll, teilte die Universität Freiburg am Dienstag mit. Dagegen halten nur knapp drei Prozent generelle Steuererhöhungen für sehr sinnvoll. Für die Umfrage haben Forscher vom 7. bis zum 17. Mai 2020 über 7.800 Personen in Deutschland zu ihren Erfahrungen und Einstellungen in der Corona-Pandemie online befragt. Insgesamt gibt es laut den Wissenschaftlern ein hohes Vertrauen in die Gesundheitsmaßnahmen des Bundes und der Länder. Über 60 Prozent der Befragten halten diese für geeignet, um die gesundheitlichen Folgen in den Griff zu bekommen, heißt es in der Mitteilung. Deutlich skeptischer sind die Deutschen bei der Rettung der Wirtschaft: Nur knapp 35 Prozent sind davon überzeugt, dass die derzeitigen Maßnahmen reichen, die wirtschaftlichen Folgen zu stabilisieren.

Landesregierung stellt Frühwarnsystem für Neuinfektionen vor

14:56 Uhr

Die Landesregierung hat ein Konzept für die Corona-Bekämpfung auf Landkreisebene vorgestellt. Demnach soll ab 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen in Baden-Württemberg die "Alarmstufe gelb" gelten. Wird diese Vorwarnstufe erreicht, sollen die Behörden das Infektionsgeschehen im betroffenen Landkreis genau beobachten, die Menschen zur besonderen Vorsicht mahnen und die Corona-Tests ausweiten. Ab einem Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern müssen konkrete Maßnahmen zur Eindämmung des Virus ergriffen werden, die bis hin zu Ausgangsbeschränkungen reichen können. Nach Angaben eines Regierungssprechers nahm das grün-schwarze Kabinett das Konzept am Dienstag zur Kenntnis. Es soll an die Landkreise und kreisfreien Städte weitergeleitet werden und Grundlage für eine Konferenz mit den Landräten und Oberbürgermeistern in der nächsten Woche sein.

Uniklinik Tübingen: Coronavirus-Fälle in der Palliativstation

14:51 Uhr

Seit Montag gilt in zwei Stationen der Strahlentherapie der Universitätsklinik Tübingen ein Aufnahmestopp, nachdem dort mehrerer Coronavirus-Fälle bei Mitarbeitern und Patienten aufgetreten sind. Die ohnehin strengen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften wurden überprüft und auf den Stationen entsprechend erweitert, teilte die Uniklinik am Dienstag in einer Pressemitteilung mit. Alle Coronavirus-Fälle seien auf der Palliativstation aufgetreten, die Teil der radioonkologischen Universitätsklinik ist. Entdeckt wurden die infizierten, aber symptomlosen Patienten über das flächendeckende Screening. Derzeit sind fünf Mitarbeiter nach einem positiven Coronavirus-Testergebnis in häuslicher Quarantäne. Weitere fünf Patienten, die auf das Coronavirus positiv getestet wurden, wurden entsprechend der Vorgaben der Task Force Corona auf die derzeitige Covid-Station verlegt.

Kretschmann kritisiert Hilfspaket-Vorschlag für Kommunen

14:43 Uhr

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat den Vorschlag von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zur Entlastung von Kommunen in der Corona-Krise kritisiert. Das Bundesfinanzministerium hatte einen milliardenschweren Schutzschirm für die in Nöte geratenen Kommunen angekündigt. Dazu sollen Bund und Länder je zur Hälfte einen Betrag von insgesamt fast 57 Milliarden Euro übernehmen, um Gewerbesteuerausfälle des Jahres 2020 auszugleichen. Zudem soll so die weitere Handlungsfähigkeit altschulden-belasteter Städte und Gemeinden ermöglicht werden. "Das ist ein Verfahren, das können wir auf keinen Fall akzeptieren", sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. Gleichwohl räumte er ein, dass die Kommunen finanzielle Hilfen bräuchten. Daran müsse sich auch der Bund beteiligen - aber ohne dafür die Verfassung zu ändern, betonte Kretschmann.

NGG: Mehr Geduld beim Restaurantbesuch

14:22 Uhr

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hat (NGG) am Dienstag in Stuttgart darauf hingewiesen, dass die Gäste beim Restaurantbesuch durch die Corona-Bedingungen etwas geduldiger sein müssten. Man möge mehr Zeit mitbringen als sonst und auch Verständnis für die Situation des Personals. "Einerseits soll die Gastronomie endlich wieder Genuss und Geselligkeit möglich machen. Andererseits darf die Branche unter keinen Umständen zum Infektionsherd werden", sagte NGG-Geschäftsführer Hartmut Zacher. Seit dieser Woche ist die Gastronomie in Baden-Württemberg mit Abstands- und Hygieneregeln wieder geöffnet. In der Landeshauptstadt beschäftigt das Hotel- und Gaststättengewerbe laut Arbeitsagentur rund 19.000 Menschen - in ganz Baden-Württemberg sind es gut 220.000. Viele von ihnen seien auf den ersten vollen Lohn nach langer Zeit in Kurzarbeit angewiesen, heißt es bei der NGG.

Die Bodenseeflotte sticht in See

14:11 Uhr

Die Weiße Flotte nimmt ab Mitte Mai ihren Betrieb auf dem Bodensee wieder auf. Allerdings werden vorerst nur baden-württembergische Häfen angefahren, sagte ein Sprecher der Bodensee-Schiffsbetriebe. Sobald auch in Bayern und den angrenzenden Ländern die Schifffahrt wieder möglich sei, würden die Routen entsprechend erweitert. Auf den Schiffen gelte eine Maskenpflicht, sagte der Sprecher. Die Einhaltung zusätzlicher Abstandsregeln ist nach Angaben des Verkehrs- und Tourismusministeriums aufgrund der großen Fläche, der Durchlüftung und der Beförderung im Freien nicht nötig. "Aber wir haben es so eingerichtet, dass die Abstände trotzdem gewährleistet sind", sagte der Sprecher. So seien beispielsweise Stühle weiter auseinander gestellt worden.

Abschlussprüfungen für Realschüler starten am Mittwoch

13:14 Uhr

Trotz der Corona-Krise schreiben rund 41.000 Realschulschüler in Baden-Württemberg ab Mittwoch Abschlussprüfungen. Auch etwa 6.000 Werkrealschüler legen ihre Prüfung ab. "Ich kann versichern, dass wir für faire Bedingungen sorgen werden und ich die Lehrer deswegen auch darum gebeten habe, bei den Prüfungen in diesem Jahr angesichts der besonderen Situation ihren pädagogischen Spielraum zu nutzen", teilte die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) mit. Geprüft werden Deutsch, Mathe und Englisch oder Französisch.

Gericht: Hygieneregeln bei Gottesdiensten und in Schulen sind zumutbar

12:59 Uhr

Einen Eilantrag gegen die Corona-Vorgaben bei Gottesdiensten und Einschränkungen in Schulen hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg abgelehnt. Die Vorgaben zur Einhaltung von Abstand- und Hygieneregeln seien zwar Eingriffe in die Glaubensfreiheit, aber wegen des Gesundheitsschutzes derzeit zumutbar. Auch die schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs sei hinzunehmen, teilte das Gericht mit. Ein Schüler einer 5. Klasse und seine Mutter hattenen sich wegen Verletzung ihrer Grundrechte beschwert.

Exporteinbruch bei Auto- und Maschinenbauern

12:51 Uhr

Die Corona-Pandemie hat im März deutliche Auswirkungen auf die weltweite Nachfrage nach Autos und Maschinen aus Baden-Württemberg gehabt. Die Autobranche und Maschinenbauer mussten einen Rückgang von 11,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hinnehmen, wie das Statistische Landesamt mitteilte. Die Exporte im ersten Quartal dieses Jahres gingen insgesamt dagegen nur leicht zurück. Das lag neben Corona auch an der schwächeren Weltkonjunktur, hieß es bei den Statistikern.

Corona-Update für den Südwesten

12:15 Uhr

Strand, Berge, Städtetrip - viele sehnen sich trotz oder gerade wegen der Krise nach Urlaub. Das und weitere Themen in unserem Corona-Update:

Reisen in Baden-Württemberg während der Corona-Krise

12:06 Uhr

Pfingsten steht vor der Tür, das Wetter ist traumhaft - eigentlich perfekte Voraussetzungen für einen Urlaub. Doch was hat überhaupt offen? Was darf ich? Und worauf muss ich achten? Ein Überblick:

Ergebnisse der Kupferzeller RKI-Corona-Studie in sechs Wochen erwartet

11:57 Uhr

Erste Ergebnisse einer Corona-Studie in Kupferzell (Hohenlohekreis) sollen in rund sechs Wochen vorliegen. Das kündigte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Vormittag während einer Pressekonferenz an. Hintergrund der Studie des RKI ist, zu erfahren, wie sich das Coronavirus in Kupferzell verbreitet hat und wie viele Menschen Antikörper in sich tragen.

Freiburger Kitas können kaum mehr Kinder aufnehmen

11:14 Uhr

Seit gestern dürfen die Kitas in Baden-Württemberg wieder eingeschränkt öffnen. Viele Betreuungswünsche könnten aber auf absehbare Zeit nicht erfüllt werden, sagte Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos). Von einem Normalbetrieb könne nicht die Rede sein. Was die Vergabe der Plätze angeht, gelten zunächst die Bestimmungen der Corona-Verordnung des Landes, wie zum Beispiel die Präsenzpflicht der Eltern am Arbeitsplatz. Für weitere freie Plätze hat die Stadt nun Kriterien festgelegt: So könnten vorrangig Kinder mit besonderem Förderbedarf, zweitens Vorschulkinder und drittens Kinder ohne Zugang zur deutschen Sprache betreut werden. Auch anderorts in Baden-Württemberg, etwa in der Rhein-Neckar-Region oder im Ostalbkreis, herrschen beim Thema Kitas noch Unklarheiten.

Tafeln in Not: Bundesweite Hilfsaktionen bei Kaufland und Lidl

10:09 Uhr

Die Corona-Pandemie stellt die Tafeln im Land vor große Herausforderungen. Der Konzern Kaufland mit Sitz in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) startet deshalb eine Hilfsaktion. Kaufland ruft seine Kunden dazu auf, während ihres Einkaufs an die Tafeln zu spenden. Die Aktion trägt dazu bei, weiterhin Lebensmittelspenden an rund 1,65 Millionen bedürftige Menschen, die die Tafeln erreichen, zu gewährleisten. Auch bei Lidl, ebenfalls mit Sitz in Neckarsulm, können Kunden über eine Spendenbox Produkte für die Tafeln spenden. Die Abwicklung und Übergabe der Spenden an die Tafeln übernehmen die Unternehmen.

Hunderte Deutsche sitzen weiter im Ausland fest

9:11 Uhr

Auch nach der Rückholaktion der Bundesregierung sitzen hunderte Deutsche wegen der Corona-Krise immer noch im Ausland fest. Das hat das Auswärtige Amt mitgeteilt. Weil es keine Flug- oder Fährverbindungen gibt, können viele Reisende zum Beispiel Marokko, Südafrika, Argentinien oder Pakistan nicht verlassen.

Testturm in Rottweil öffnet wieder

7:57 Uhr

Der Thyssenkrupp-Testturm in Rottweil, die höchste Aussichtsplattform Deutschlands, darf wieder besucht werden. Die Wiedereröffnung ist für den 29. Mai geplant. Bei einem Besuch müssen die gängigen Hygienevorschriften eingehalten werden, so das Testturm-Team. Tickets kann man online kaufen.

Milchbauern aus Hohenlohe befürchten Preisverfall

7:38 Uhr

Milchbauern aus Hohenlohe befürchten einen baldigen Verfall der Milcherlöse. Während der Absatz von Milchprodukten im Lebensmitteleinzelhandel deutlich zugenommen habe, sei unter anderem der Export eingebrochen, so Rolf Bauer vom Bund Deutscher Milchviehhalter. Die Industrie müsse endlich Strategien entwickeln, die Milchmenge vorausschauend zu steuern. Die durch die Corona-Krise verursachten Überschüsse und damit verbundenen Einkommensprobleme für die Milchviehbauern würden mit der Einlagerung nicht gelöst, teilte der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter mit. EU-weit müsste stattdessen die Milchproduktion temporär reduziert werden, fordern die Milchviehhalter.

Strandbäder in Konstanz am Bodensee bleiben weiter geschlossen

7:17 Uhr

Aufgrund der aktuellen Corona-Landesverordnung müssen die Konstanzer Strandbäder bis zum 5. Juni geschlossen bleiben. Das gab die Bädergesellschaft Konstanz bekannt. Das Baden in den Strandbädern ist somit untersagt. Auch die Bodensee-Therme Konstanz, das Rheinstrandbad und das Hallenbad am Seerhein bleiben weiterhin geschlossen.

RKI gibt Pressekonferenz zu Corona-Studie in Kupferzell

6:42 Uhr

In einer Pressekonferenz am Vormittag will das Robert-Koch-Institut über die geplante Corona-Studie informieren. Hintergrund der Studie des RKI ist, zu erfahren, wie sich das Coronavirus in Kupferzell (Hohenlohekreis), einem ehemaligen "Hotspot" in Baden-Württemberg, verbreitet hat: Wie viele Menschen tragen Antikörper in sich? Wie viele waren infiziert, ohne es zu merken? 2.000 Bürger sollen getestet und befragt werden. Start der Pressekonferenz ist um 10:30 Uhr, der SWR überträgt sie im Livestream:

Dienstag, 19.5.2020

Weitere Infos finden Sie hier:

Das Virus und die Folgen Archiv Live-Blog zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Seit dem 10. März 2020 begleitet SWR Aktuell Baden-Württemberg für Sie die Lage im Land rund um das Coronavirus in einem Live-Blog. In unserem Archiv können Sie die Ereignisse multimedial nachverfolgen.

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