Coronavirus Liveblog für Baden-Württemberg (Foto: SWR, Getty Images)

Das Coronavirus und die Folgen für das Land

Live-Blog zum Coronavirus in BW: Dienstag, 10. August 2021

STAND

Dienstag, 10. August 2021

Spahn: Für Geimpfte wird es keinen erneuten Lockdown geben

21:54 Uhr

Nach den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) allen Geimpften Hoffnung auf einen entspannteren Herbst und Winter gemacht. "Für diese drei von vier Erwachsenen, die sich haben impfen lassen, wird es keinen erneuten Lockdown geben", sagte er in einem ARD-"Extra" am Abend. Das sei aktuelle Rechtslage und bundesgesetzlich geregelt. Die Geimpften könnten sich sicher sein, dass es für sie keine neuen Beschränkungen gebe. Ähnlich hatte sich zuvor auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) geäußert.

Baden-Württemberg

Bund-Länder-Beschluss 3G-Regel: Baden-Württemberg will Testpflicht für Innenräume offenbar bald umsetzen

Bund und Länder haben sich bei ihrem Treffen auf eine neue Testpflicht für Ungeimpfte geeinigt. Ab Oktober werden außerdem Corona-Tests kostenpflichtig.  mehr...

Vorwürfe gegen Tübinger Unternehmen Curevac in Südamerika

20:36 Uhr

Der Impfstoff der Tübinger Firma Curevac hat nur eine Wirksamkeit von 48 Prozent - und das hat auch in Südamerika Enttäuschung ausgelöst. Denn hier haben Freiwillige das Vakzin an sich testen lassen und jetzt gibt es Vorwürfe: Curevac halte Verträge nicht ein, es gebe keine Auskunft darüber, ob nachgeimpft werden müsse.

BW setzt Testpflicht in Innenräumen laut Kretschmann früher um

20:08 Uhr

Bund und Länder haben sich auf eine Corona-Testpflicht für Innenräume geeinigt. Es darf also nur hinein, wer geimpft, genesen oder frisch negativ getestet ist. Gelten soll dies etwa für Kliniken, Pflegeheime, Innengastronomie, Veranstaltungen drinnen, beim Friseur, in Fitnessstudios, Sporthallen oder Schwimmbädern (nicht in Bussen und Bahnen sowie bei Gottesdiensten). Spätestens ab dem 23. August soll die Regel in Kraft treten -  Baden-Württemberg will sie allerdings schon nächste Woche umsetzen, wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Abend ankündigte.

Testpflicht nicht für Gottesdienste

19:54 Uhr

Die von Bund und Ländern vereinbarte Corona-Testpflicht für den Besuch bestimmter Einrichtungen soll laut Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) nicht für Gottesdienste gelten. Ein Gottesdienst sei etwas anderes als ein Diskobesuch, sagte Laschet am Dienstag in Düsseldorf nach den Bund-Länder-Beratungen über den weiteren Umgang mit der Corona-Pandemie. Es gehe um das Grundrecht der Religionsausübung. Er gehe allerdings davon aus, "wenn ich die Erfahrung insbesondere aus den christlichen Kirchen höre, dass jeder, der da ist, in der Regel auch doppelt geimpft ist", sagte Laschet. Wo das nicht der Fall sei, gelte sein Appell, sich dieser Regelung anzuschließen.

Baden-Württemberg

Bund-Länder-Beschluss 3G-Regel: Baden-Württemberg will Testpflicht für Innenräume offenbar bald umsetzen

Bund und Länder haben sich bei ihrem Treffen auf eine neue Testpflicht für Ungeimpfte geeinigt. Ab Oktober werden außerdem Corona-Tests kostenpflichtig.  mehr...

Sportveranstaltungen vor maximal 25.000 Zuschauern

19:46 Uhr

Die Ministerpräsidentenkonferenz über die Fortführung der Corona-Maßnahmen hat sich auf eine Zuschauerbegrenzung bei Sportgroßveranstaltungen auf 25.000 Menschen geeinigt. Die Zahl von 25.000 Besuchern mache deutlich, dass Großveranstaltungen möglich seien, "aber mit Regeln, mit Abständen, die berücksichtigt werden können bei der Veranstaltung", betonte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD). Außerdem gelte es zu vermeiden, dass es davor oder danach zu großen Ansammlungen komme, wo Gefährdungen entstünden.

Impfzentrum Rot am See schließt

18:58 Uhr

Das Zentrale Impfzentrum in Rot am See (Kreis Schwäbisch Hall) schließt am kommenden Wochenende. Bis einschließlich Sonntag werden dort noch Impfungen angeboten, so das Landratsamt. Danach übernehmen die Kreisimpfzentren.

Aus für kostenlose Tests - Reaktionen aus Stuttgart

18:20 Uhr

Aus für kostenlose Corona-Tests ab 11. Oktober: Das hat die Bund-Länder-Kommission in Berlin beschlossen. Wie soll es nun mit Geimpften und Ungeimpften in Stuttgart weitergehen?

Stuttgart

Corona-Politik Stuttgart: Geteilte Meinungen zu kostenpflichtigen Coronatests

Aus für kostenlose Corona-Tests ab 11. Oktober: Das hat die Bund-Länder-Kommission in Berlin beschlossen. Wie soll es nun mit Geimpften und Ungeimpften in Stuttgart weitergehen?  mehr...

Kretschmann begrüßt MPK-Vereinbarungen

18:02 Uhr

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat die Vereinbarungen von Bund und Ländern zum künftigen Umgang mit Geimpften und Ungeimpften in der Corona-Pandemie begrüßt. "Wir haben uns zielgerichtet auf den Herbst und Winter vorbereitet, die jetzigen Verordnungen werden sehr bald durch ein 3-G-Regelwerk abgelöst", sagte Kretschmann im Anschluss an die Ministerpräsidentenkonferenz. Geimpfte und Genesene erhielten einen Großteil ihrer Freiheiten zurück, Nichtgeimpfte müssten einen negativen Corona-Test vorweisen.

Baden-Württemberg

Bund-Länder-Beschluss 3G-Regel: Baden-Württemberg will Testpflicht für Innenräume offenbar bald umsetzen

Bund und Länder haben sich bei ihrem Treffen auf eine neue Testpflicht für Ungeimpfte geeinigt. Ab Oktober werden außerdem Corona-Tests kostenpflichtig.  mehr...

Inzidenz steigt leicht

17:52 Uhr

Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg ist wieder leicht gestiegen. Sie lag am Dienstag (Stand 16:00 Uhr) bei 19,2, gestern bei 17,3. Das hat das Landesgesundheitsamt mitgeteilt. Es wurden offiziell 557 Neuinfektionen gemeldet. Eine weitere Person ist im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Auf den Intensivstationen werden aktuell 48 Covid-19-Patienten behandelt. Insgesamt sind derzeit 2.015 Intensivbetten von betreibbaren 2.358 Betten (85,5 Prozent) belegt. Die höchste Inzidenz im Land hat der Stadtkreis Mannheim (37,3), die niedrigste der Landkreis Emmendingen (7,8).

Ende der kostenlosen Tests - mit Ausnahmen

17:47 Uhr

Nach der Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten der Länder sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin, dass es Ausnahmen für schwerstbehinderte oder andere Menschen geben werde, die sich nicht impfen lassen könnten. Für sie soll es laut Beschluss auch weiterhin die Möglichkeit zum kostenlosen Antigen-Schnelltest geben. Das sind beispielsweise auch Schwangere sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Baden-Württemberg

Bund-Länder-Beschluss 3G-Regel: Baden-Württemberg will Testpflicht für Innenräume offenbar bald umsetzen

Bund und Länder haben sich bei ihrem Treffen auf eine neue Testpflicht für Ungeimpfte geeinigt. Ab Oktober werden außerdem Corona-Tests kostenpflichtig.  mehr...

Neue Testpflicht für Ungeimpfte beschlossen

17:36 Uhr

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine neue Testpflicht für Ungeimpfte beschlossen. Wer nicht gegen das Coronavirus geimpft ist, muss ab dem 23. August für Veranstaltungen in Innenräumen einen negativen Coronatest vorlegen. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder bis zum sechsten Lebensjahr und Schüler. Merkel sagte, es werde nun angesichts steigender Infektionszahlen bei allen Ungeimpften voll auf das Testen gesetzt. Für den Aufenthalt in öffentlichen Innenräumen ist für nicht Geimpfte ein negativer Test erforderlich, wenn die Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt bei über 35 liegt. Dies soll etwa für den Zugang zu Krankenhäusern gelten, aber auch zur Innengastronomie sowie Sport- und Freizeitveranstaltungen und Friseure. Zugleich sollen "Basisschutzmaßnahmen" wie etwa das Tragen einer Maske im öffentlichen Nahverkehr oder dem Einzelhandel aufrechterhalten bleiben.

Baden-Württemberg

Bund-Länder-Beschluss 3G-Regel: Baden-Württemberg will Testpflicht für Innenräume offenbar bald umsetzen

Bund und Länder haben sich bei ihrem Treffen auf eine neue Testpflicht für Ungeimpfte geeinigt. Ab Oktober werden außerdem Corona-Tests kostenpflichtig.  mehr...

Bund und Länder für Verlängerung der epidemischen Notlage

17:34 Uhr

Die Spitzen von Bund und Ländern haben sich für einer Verlängerung der sogenannten epidemischen Notlage über den September hinaus ausgesprochen. Als Rechtsgrundlage für die "zu ergreifenden Maßnahmen" im Kampf gegen die Corona-Pandemie sei die Feststellung der Notlage durch den Bundestag "weiterhin erforderlich", heißt es in dem am Dienstag gefassten Bund-Länder-Beschluss. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Länder baten deshalb den Bundestag, "die epidemische Lage von nationaler Tragweite über den 11. September 2021 hinaus zu erklären".

Baden-Württemberg

Bund-Länder-Beschluss 3G-Regel: Baden-Württemberg will Testpflicht für Innenräume offenbar bald umsetzen

Bund und Länder haben sich bei ihrem Treffen auf eine neue Testpflicht für Ungeimpfte geeinigt. Ab Oktober werden außerdem Corona-Tests kostenpflichtig.  mehr...

Kreise: Regierung einigt sich auf längere Corona-Wirtschaftshilfen

16:46 Uhr

Die Bundesregierung hat sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auf die Verlängerung von Corona-Wirtschaftshilfen geeinigt. Die bisher bis Ende September laufende Überbrückungshilfe III Plus sowie die Erleichterungen zum Zugang für das Kurzarbeitergeld sollen bis Jahresende verlängert werden, wie es heute in Regierungskreisen am Rande der Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten der Länder hieß.

Baden-Württemberg

Bund-Länder-Beschluss 3G-Regel: Baden-Württemberg will Testpflicht für Innenräume offenbar bald umsetzen

Bund und Länder haben sich bei ihrem Treffen auf eine neue Testpflicht für Ungeimpfte geeinigt. Ab Oktober werden außerdem Corona-Tests kostenpflichtig.  mehr...

Einschätzung zum Corona-Gipfel: "Es wird ungemütlich für Ungeimpfte"

16:31 Uhr

Bund und Länder beraten über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Beschlossen wurde bereits das Ende kostenloser Schnelltests ab dem 11. Oktober. Eine Einschätzung dazu von SWR-Hauptstadtkorrespondentin Dagmar Seitzer aus Berlin:

Ärztepräsident fordert neue langfristige Corona-Strategie

15:50 Uhr

Ärztepräsident Klaus Reinhardt fordert angesichts steigender Impfquoten eine Neuausrichtung der Corona-Politik. "Notwendig ist eine Langfrist-Strategie, wie wir auf Dauer mit dem Virus koexistieren können", sagte der Chef der Bundesärztekammer anlässlich der Bund-Länder-Beratungen zum Kurs im Herbst. "Wir können unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben nicht immer wieder aufs Neue stilllegen." Statt "simpler Lockdown-Politik mit dem Holzhammer im Sinne bloßer Kontaktreduzierung" brauche es zielgenauere und wissenschaftlich basierte Anti-Corona-Maßnahmen. Reinhardt sprach sich für ein bundesweit einheitliches Ampelsystem mit verschiedenen Indikatoren aus. Entscheidend für die Beurteilung der Gefahrenlage seien neben der Zahl der Neuinfektionen schwere Klinikfälle, die Zahl der tatsächlich an Covid-19 Erkrankten, die Rate positiver Tests, die Impfquote und die Altersstruktur der Infizierten.

Bund und Länder beschließen Ende der kostenlosen Corona-Tests

15:43 Uhr

Das vom Bund finanzierte Angebot kostenloser Corona-Schnelltests für alle Bürger soll am 10. Oktober enden - ab 11. Oktober muss man sie in der Regel selbst bezahlen. Darauf verständigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder bei Beratungen am Dienstag, wie die Deutsche Presse-Agentur von mehreren Quellen aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Eine abschließende Einigung über das gesamte Beschlusspapier zum Corona-Kurs für Herbst und Winter stand vorerst noch aus. Zunächst berichtete der "Spiegel" über diese Verständigung.

Baden-Württemberg

Bund-Länder-Beschluss 3G-Regel: Baden-Württemberg will Testpflicht für Innenräume offenbar bald umsetzen

Bund und Länder haben sich bei ihrem Treffen auf eine neue Testpflicht für Ungeimpfte geeinigt. Ab Oktober werden außerdem Corona-Tests kostenpflichtig.  mehr...

Stuttgarter Gericht: Große Belastung durch Corona-Pandemie

15:28 Uhr

Die Corona-Pandemie hat dem Verwaltungsgericht Stuttgart viel Arbeit beschert. Ein Grund: Viele Eilverfahren wegen des Infektionsschutzgesetzes und der Corona-Demonstrationen:

Stuttgart

Bilanz 2020/21 Verwaltungsgericht Stuttgart: Große Belastung durch Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat dem Verwaltungsgericht Stuttgart viel Arbeit beschert. Ein Grund: Viele Eilverfahren wegen des Infektionsschutzgesetzes und der Corona-Demonstrationen.  mehr...

Ökonom: Biontech kurbelt deutsches Wachstum um 0,5 Prozent an

15:21 Uhr

Der Erfolg des Mainzer Biopharma-Unternehmens Biontech mit seinem Corona-Impfstoff schiebt Ökonomen zufolge das Wirtschaftswachstum in Deutschland an. "Biontech könnte in diesem Jahr rund 0,5 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt beitragen", sagte der Wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Sebastian Dullien. "Auch das Wirtschaftswachstum dürfte dadurch um etwa einen halben Punkt zulegen." Viele Experten trauen Europas größter Volkswirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von etwa vier Prozent zu, wovon etwa ein Achtel allein auf Biontech entfielen. "Ich kann mich an keinen Fall erinnern, in dem ein Unternehmen einen solchen Einfluss auf das deutsche BIP hatte", sagte Dullien. Als Makroökonom picke er sich normalerweise keine Unternehmen heraus. "Manchmal gibt es jedoch seltene Fälle, in denen einzelne Unternehmen eine gesamtwirtschaftliche Relevanz haben", sagte der Wissenschaftler.

Corona-Gipfel: Mehr Einschränkungen für Ungeimpfte?

15:10 Uhr

Die Länderchefs beraten aktuell über die weiteren Corona-Maßnahmen im Herbst und den Umgang mit Ungeimpften. Als sicher gilt, dass Corona-Tests bald nicht mehr kostenlos sind. Einschätzungen von SWR-Hauptstadtkorrespondent Georg Link:

Hilfswerk: Kinder nicht indirekt vom sozialen Leben ausschließen

14:54 Uhr

Das Deutsche Kinderhilfswerk plädiert anlässlich der Bund-Länder-Beratungen für die Beibehaltung von kostenfreien und leicht zugänglichen Corona-Testmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Zugleich solle es Impfangebote für Kinder ab zwölf Jahren geben, erklärte die Hilfsorganisation in Berlin. Diese müssten freiwillig sein und nach Beratung von den betreuenden Kinder- und Jugendärzten angeboten werden. Bund und Länder müssten zudem mehr Maßnahmen als bisher für einen sicheren Schul- und Kitabetrieb umsetzen. Dieser müsse auch ohne die flächendeckende Impfung von Kindern und Jugendlichen abgesichert werden.

Große Impfbereitschaft an Uni Tübingen

14:43 Uhr

Studierende an der Universität Tübingen sind offenbar sehr viel eher zur Covid-19-Schutzimpfung bereit als der Durchschnitt der Bevölkerung. Laut einer heute veröffentlichten Umfrage unter mehr als 4.000 Studenten und Studentinnen gaben 74 Prozent an, bereits vollständig geimpft zu sein. In Baden-Württemberg liegt die Quote für die Gesamtbevölkerung bei knapp 56 Prozent. Weniger als vier Prozent der befragten Studenten gaben an, sie wollten sich auf keinen Fall impfen lassen. Unirektor Bernd Engler wies darauf hin, dass das angestrebte Ziel, im Wintersemester deutlich mehr als 50 Prozent aller Lehrveranstaltungen wieder in Präsenz durchzuführen, nur dann erreichbar sei, wenn möglichst viele Studierende vollständig geimpft seien. Die Umfrage fand zwischen dem 22. Juli und dem 8. August statt.

Heilbronner Hoteliers und Gastronomen fordern "Impf-Solidarität"

14:29 Uhr

Der Heilbronner Kreisvorsitzende des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga), Thomas Aurich, fordert alle Erwachsenen zur Corona-Impfung auf. Die Erwachsenen müssten dafür sorgen, dass das Virus sich nicht weiter verbreitet, sagte er dem SWR-Studio Heilbronn.

Heilbronn

Gefährdung von jungen Menschen abwenden Heilbronner Hoteliers und Gastronomen fordern "Impf-Solidarität"

Der Heilbronner Kreisvorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA) Thomas Aurich fordert alle Erwachsenen zur Corona-Impfung auf.  mehr...

Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzlerin gestartet

14:02 Uhr

Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten haben am Mittag ihre Beratungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel begonnen. Themen sind der weitere Kurs in der Corona-Krise sowie ein Fonds für den Wiederaufbau nach der Hochwasserkatastrophe vor allem im Westen Deutschlands. Vor dem Hintergrund steigender Infektionszahlen soll der Kurs bei der Eindämmung der Pandemie für den Herbst geklärt werden. In der Diskussion sind Nachjustierungen beim Impfen und Testen sowie Vorgaben für mögliche weitere Beschränkungen.

Baden-Württemberg

Bund-Länder-Beschluss 3G-Regel: Baden-Württemberg will Testpflicht für Innenräume offenbar bald umsetzen

Bund und Länder haben sich bei ihrem Treffen auf eine neue Testpflicht für Ungeimpfte geeinigt. Ab Oktober werden außerdem Corona-Tests kostenpflichtig.  mehr...

Stiko-Chef bei Auffrischimpfungen zurückhaltend

14:00 Uhr

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hat sich zurückhaltend zu dem Vorhaben der Regierung geäußert, im September mit Auffrischimpfungen gegen das Coronavirus zu beginnen. "Hier handelt es sich um eine politische Vorsorgemaßnahme ohne ausreichende medizinische Evidenz", sagte Mertens der Zeitung "Die Welt". Allerdings gebe es auch keine Hinweise darauf, dass eine solche Drittimpfung schädlich sein könnte. "Der Aktionismus der Politik verunsichert die Menschen", kritisierte Mertens gleichwohl. Es gebe aus seiner Sicht bei den Auffrischimpfungen keinen Zeitdruck. "Da kommt es nicht auf eine oder zwei Wochen früher oder später an", sagte der Stiko-Vorsitzende. Es sei ja nicht so, "dass irgendeine Gruppe von Geimpften von einem Tag auf den anderen den Schutz verliert". Mertens wies auch darauf hin, dass es bislang kaum wissenschaftliche Daten zu möglichen Nebenwirkungen von Drittimpfungen gebe. Allerdings gebe es auch keine immunologischen Überlegungen, die das erwarten lassen. "Es fehlt eine große Studie, aus der tatsächlich hervorgeht, dass die Drittimpfung bei den betroffenen Personen keine Nebenwirkungen hat“, mahnte Mertens.

Inlandstourismus im Juni noch weit unter Vorkrisenniveau

13:46 Uhr

Tourismusstaatssekretär Patrick Rapp hat sich anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen des Statistischen Bundesamts zum Zustand des Inlandstourismus geäußert. Die Tourismus-Branche habe nach dem langen Lockdown im Frühsommer wieder etwas aufatmen können, so Rapp. Doch die Liquidität und Eigenkapitalbasis der Betriebe wären durch die Ausfälle nach wie vor stark geschwächt. Hinzu kämen neue Herausforderungen wie der Trend hin zu kurzfristigen Buchungen und die Erwartung an flexible Stornobedingungen. Während sich beispielsweise Campingurlaub und Individualreisen großer Beliebtheit erfreuten, werde insbesondere der Städte- und Geschäftstourismus Unterstützung brauchen, um sich zukunftsfähig auszurichten, so der Staatssekretär. "Als Landesregierung setzen wir alles daran, die hart getroffene Branche zu unterstützen und auch den Blick in die Zukunft zu richten", sagte Rapp. Insgesamt blicke der Tourismusstaatssekretär aber optimistisch in die Zukunft: "Auch wenn uns allen bewusst sein muss, dass der Tourismus noch manche Herausforderungen und Veränderungen bewältigen muss - ich bin sicher: Baden-Württemberg ist mit der Tourismuskonzeption gut aufgestellt für die Zeit nach der Krise."

Luftverkehr kämpft im ersten Halbjahr mit Verlusten

12:55 Uhr

Die Reisebeschränkungen in der Corona-Pandemie haben den Passagierluftverkehr im ersten Halbjahr 2021 in Deutschland stärker getroffen als in anderen Ländern. Die Nachfrage bei den deutschen Fluggesellschaften habe um 85 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von 2019 gelegen, erklärte der Bundesverband der deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). Europaweit war das Minus mit 78 Prozent etwas niedriger, der weltweite Rückgang belief sich auf 67 Prozent. "So wenig Passagiere an den deutschen Flughäfen hatten wir zuletzt im Jahr 1971", erklärte BDL-Geschäftsführer Matthias von Randow. "Damit ist das der tiefste Einbruch in der Geschichte der zivilen Luftfahrt." Bei der Luftfracht ergab sich ein anderes Bild: Das Frachtvolumen stieg von Januar bis Juni gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 um elf Prozent und damit deutlicher als der europäische Durchschnitt von fünf Prozent.

Stoch fordert mehr Engagement beim Impfen

12:36 Uhr

Der baden-württembergische SPD-Landeschef Andreas Stoch fordert mehr Engagement bei Corona-Impfungen. Die ungeimpften 35 bis 40 Prozent müssten überzeugt werden - und es sei legitim, ihnen weniger zu erlauben.

SPD-Landeschef zur Impfquote in Baden-Württemberg Stoch: "Corona-Impfgegner werden Sie nicht überzeugen"

Der baden-württembergische SPD-Landeschef Stoch fordert mehr Engagement bei Corona-Impfungen. Es müssten die ungeimpften 35 bis 40 Prozent überzeugt werden - und es sei legitim, ihnen weniger zu erlauben.  mehr...

Freiburger Long-Covid-Ambulanz: Starke Nachfrage nach Behandlungsplätzen

12:01 Uhr

Seit der Eröffnung im vergangenen Herbst hat die die Freiburger Corona-Nachsorge-Ambulanz etwa 600 Patientinnen und Patienten behandelt. Die Menschen leiden unter Langzeitfolgen wie zum Beispiel Lungenschäden, Atemnot oder Erschöpfung. Die Nachfrage nach einem Behandlungsplatz ist groß.

Freiburg

Spätfolgen von Corona Große Nachfrage an Freiburger Long-Covid-Ambulanz

Viele Menschen leiden an Long-Covid, den Spätfolgen einer Corona-Infektion. Die Corona-Nachsorge-Ambulanz an der Uniklinik Freiburg ist gut ausgelastet.  mehr...

Impfaktion im Alb-Donau-Kreis

11:51 Uhr

Bei mehreren Sonderimpfaktion können sich Bürgerinnen und Bürger im Land heute wieder gegen das Coronavirus impfen lassen. Am Erbacher Baggersee (Alb-Donau-Kreis) können Badegäste von 14 bis 20 Uhr ohne Termin eine Impfung bekommen. Laut Stadt Erbach stehen der Einmal-Impfstoff Johnson & Johnson sowie das Vakzin von Biontech zur Verfügung. Weitere Impfaktionen finden auch in Waldstetten im Ostalbkreis und in Ulm statt.

Erbach

Besondere Angebote für Impfwillige Kampf gegen Corona auch am Erbacher Badesee

Impfwillige können sich auch heute bei Sonderimpfaktionen in der Region ohne Anmeldung gegen das Coronavirus impfen lassen. In Erbach im Alb-Donau-Kreis gibt es sogar eine Aktion am Badesee.  mehr...

IG Metall und Gesamtmetall rufen zu Corona-Impfungen auf

11:39 Uhr

Die Gewerkschaft IG Metall und der Arbeitgeberverband Gesamtmetall haben an die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie appelliert, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Die Impfung sei eine persönliche Entscheidung, aber es gehe auch um das gesellschaftliche Zusammenleben. Sich impfen zu lassen, ist auch ein Akt der Solidarität", erklärten IG-Metall-Chef Jörg Hofmann und Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf. Von der wichtigen Zielmarke einer sogenannten Herdenimmunität, die nach wissenschaftlicher Meinung bei mindestens 85 Prozent Geimpften liege, sei Deutschland noch weit entfernt. "Nur wenn wir schnell eine hohe Impfrate erreichen, können wir eine drohende vierte Welle verhindern und die Rückkehr zur Normalität entscheidend beschleunigen."

Mögliche Testpflicht für Ungeimpfte bei Gottesdienstbesuchen

11:32 Uhr

Ungeimpfte müssen möglicherweise künftig beim Besuch von Gottesdiensten oder anderen religiösen Zusammenkünften in Innenräumen negative Corona-Tests vorlegen. Das geht aus der Vorlage für die Videoschalte zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefs der Länder hervor, die der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt. Um einen weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu vermeiden, müssen demnach alle Personen ab sechs Jahren, die weder vollständig geimpft oder genesen sind, einen negativen Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, oder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen. Bislang reichte selbst bei hohen Inzidenzraten die Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen, wie das Tragen eines Mund-Nasenschutzes.

SC Freiburg schenkt Geimpften 1.100 Stadion-Tickets

11:15 Uhr

Wer sich von Freitag bis Sonntag in der Freiburger Messe gegen Corona impfen lässt, hat die Chance auf ein kostenloses Ticket für ein Heimspiel des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg. Die ersten 1.100 Geimpften bekommen vom Sport-Club eine Stehplatzkarte für eine Partie im neuen Stadion geschenkt. Ab Mitte Oktober will die Mannschaft von Trainer Christian Streich dort ihre Bundesliga-Heimspiele austragen. "Impfungen sind der entscheidende Schritt zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und damit zurück zur Normalität", sagte SC-Vorstand Oliver Leki. Mit der Aktion wolle man einen dazu Beitrag leisten. Der Verein führt die Aktion gemeinsam mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) sowie dem Uniklinikum durch.

Corona-Debatte: SPD im Stuttgarter Landtag kritisiert Regierung

10:29 Uhr

Der Landesvorsitzende der SPD in Baden-Württemberg, Andreas Stoch, kritisiert den Informationsfluss der grün-schwarzen Landesregierung in Richtung Opposition im Landtag - vor allem, was corona-politische Entscheidungen angeht. "Die Landesregierung agiert vor sich hin", sagte Stoch im SWR. "Wir hatten im vergangenen Jahr gefordert, dass das Parlament besser beteiligt wird. Die Regierung hat uns daraufhin manchmal über das informiert, was bei den Bund-Länder-Beratungen besprochen werden soll. Ministerpräsident Kretschmann hat über die letzten 15 Monate vielleicht drei- oder viermal bei mir angerufen und mir persönlich davon berichtet." Inzwischen herrsche seit Monaten wieder Funkstille. "Ich finde, der Umgang mit der Pandemie hat keine parteipolitische Dimension. Er sollte eine Dimension haben, die zwischen richtig und falsch unterscheidet", so Stoch. Von der Videoschalte der Länderchefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet sich Stoch Maßnahmen, um die Impf-Kampagne weiter anzukurbeln.

Impfaktion in der Hockenheimer Stadthalle

9:44 Uhr

Die Stadt Hockenheim (Rhein-Neckar-Kreis) bietet heute eine Impfaktion an, die sich an alle, vor allem aber an Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren, richtet. Um 9:30 Uhr ging es los. Wie die Stadt mitteilte, brauchen Impfwillige keinen Termin. Bis 15 Uhr wird in der Stadthalle geimpft, es stehen die Vakzine von Johnson & Johnson und von Biontech - für Kinder und Jugendliche - zur Verfügung.

Länder geben rund 2,7 Millionen Impfdosen an Bund zurück

9:39 Uhr

Angesichts der vorerst geringeren Nachfrage nach Corona-Impfungen geben die Länder, darunter auch Baden-Württemberg, rund 2,7 Millionen Dosen aus ihren Verteilzentren an den Bund zurück. Darunter sind rund 2,6 Millionen nicht benötigte Dosen des Mittels von Astrazeneca, wie aus einer Übersicht des Bundesgesundheitsministeriums hervorgeht. Hinzu kommen Dosen von Johnson & Johnson. Der Bund will die Impfstoffe nun rasch an andere Staaten mit akutem Bedarf spenden. In einem nächsten Schritt sollen die Länder bis zum 20. August auch Rückmeldungen zu nicht benötigten Dosen geben, die schon von den Verteilzentren in die regionalen Impfzentren gebracht wurden - zunächst ebenfalls für die Präparate von Astrazeneca und Johnson & Johnson. Die Bundesregierung hat zugesagt, bis Ende des Jahres mindestens 30 Millionen Impfdosen an Entwicklungsländer und andere Staaten abzugeben.

Betroffene wünschen Long-Covid-Ambulanzen

7:01 Uhr

Betroffene sowie Medizinerinnen und Mediziner setzen sich für eine bessere Versorgung von Menschen mit dem neuen Krankheitsbild Long Covid ein. So fordert die Betroffenen-Initiative "Long Covid Deutschland" in einer Online-Petition die Bundesregierung dazu auf, in allen Regionen die Einrichtung fächerübergreifender Ambulanzen zu fördern. Von Long Covid spricht man, wenn nach einer überstandenen Infektion neue Symptome hinzukommen oder diese länger als vier Wochen bestehen. Nach ersten Studien sind mindestens zehn Prozent der Corona-Infizierten von Langzeitfolgen betroffen - das wären allein in Deutschland mehr als 300.000 Menschen seit Beginn der Pandemie. Das postvirale Fatigue-Syndrom - eine lähmende Müdigkeit und fehlende Belastbarkeit - gehört zu den häufigsten Folgen. Es gibt Dutzende Langzeit-Beschwerden, die etwa Atmung, Psyche, Konzentrationsfähigkeit oder Gedächtnis betreffen.

Immer mehr Verfahren wegen Corona-Verstößen

6:55 Uhr

Bei den Gerichten in Baden-Württemberg gehen immer mehr Fälle im Zusammenhang mit den Corona-Verordnungen ein. Nach SWR-Informationen gab es allein an den Amtsgerichten in diesem Jahr schon 5.000 Verfahren.

Baden-Württemberg

Jede fünfte Ordnungswidrigkeit Immer mehr Verfahren wegen Corona-Verstößen in Baden-Württemberg

Bei den Gerichten in Baden-Württemberg gehen immer mehr Fälle im Zusammenhang mit den Corona-Verordnungen ein. Nach SWR-Informationen gab es allein an den Amtsgerichten in diesem Jahr schon 5.000 Verfahren.  mehr...

Corona-Gipfel: Darüber wird diskutiert

5:57 Uhr

Bei der heutigen Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder geht es um die weiteren Corona-Maßnahmen für den Herbst. Mit der Zunahme der Corona-Impfungen gibt es beispielsweise vermehrt Kritik an der Sieben-Tage-Inzidenz als ausschlaggebendes Maß für Einschränkungen oder Lockerungen. Auch ein Ende des Gratisangebots an Corona-Schnelltests steht zur Debatte.

Baden-Württemberg

Bund-Länder-Konferenz am Dienstag Corona-Inzidenz als einziger Maßstab für Beschränkungen? Experten fordern Abkehr

Bei der Ministerpräsidentenkonferenz geht es um die Corona-Maßnahmen für den Herbst. Experten fordern eine Abkehr von der Inzidenz als einzigen Faktor für Einschränkungen.  mehr...

Bund und Länder planen Ende kostenloser Schnelltests im Oktober

5:50 Uhr

Die bisher kostenlosen Corona-Schnelltests sollen im Oktober für die meisten Bürgerinnen und Bürger abgeschafft werden. Das geht aus dem Entwurf einer Beschlussvorlage für die heutige Bund-Länder-Konferenz hervor, aus der mehrere Medien übereinstimmend zitieren. Begründet wird das Ende der kostenlosen Tests mit dem inzwischen für alle Erwachsenen geltenden Impfangebot. Ein konkretes Datum für das Ende wurde in dem Papier nicht genannt. Bestehen bleiben sollen die kostenlosen Testmöglichkeiten laut der Beschlussvorlage hingegen für Menschen, die nicht geimpft werden können oder für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt. Als Beispiele werden insbesondere Schwangere sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren genannt. 

SPD-Chef: Keine Gleichbehandlung für Geimpfte und Getestete

5:42 Uhr

Getestete und Geimpfte sollten nach Ansicht von SPD-Fraktionschef Andreas Stoch nicht länger in allen gesellschaftlichen Bereichen gleich behandelt werden. "Es ist bei Geimpften deutlich weniger wahrscheinlich als bei Ungeimpften, dass sich das Virus überträgt", sagte Stoch vor den heutigen Bund-Länder-Beratungen. Zudem sei bei den Tests der Anteil der falsch negativ Getesteten relativ hoch. Deshalb gebe es nach wissenschaftlichem Stand ein Risiko, dass Menschen nach einem falschen Corona-Test eine Veranstaltung besuchten und dort unter Umständen das Virus verbreiteten. Stoch sprach sich zudem für ein Ende des Gratisangebots an Corona-Schnelltests aus. Er halte es für nachvollziehbar, wenn Tests etwas kosteten für Menschen, die sich bewusst nicht impfen lassen wollten. Zuvor hatte unter anderem auch der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), für kostenpflichtige Tests plädiert.

Bundesweit 2.480 Neuinfektionen - Inzidenz bei 23,5

5:13 Uhr

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland steigt weiter an. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Morgen lag sie bei 23,5 - am Vortag hatte der Wert 23,1 betragen, vor einer Woche lag er bei 17,9. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI bundesweit 2.480 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 1.766 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 19 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es ebenfalls 19 Todesfälle.

Dienstag, 10. August 2021

Weitere Infos finden Sie hier:

Das Virus und die Folgen Archiv Live-Blog zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Seit dem 10. März 2020 begleitet SWR Aktuell Baden-Württemberg für Sie die Lage im Land rund um das Coronavirus in einem Live-Blog. In unserem Archiv können Sie die Ereignisse multimedial nachverfolgen.  mehr...

Südwesten

Wie schütze ich mich? Wie ist die Lage in meinem Heimatort? Coronavirus: Alles Wichtige für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

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