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Egal, ob in Messen oder Konzerthallen - im ganzen Land sind die großen Corona-Impfzentren gestartet. Doch wer kann sich ab wann und an welchem Ort impfen lassen? Und was ist über den Impfstoff bekannt?

Mit dem Start der Impfungen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg am 27. Dezember gingen zehn zentrale Impfzentren an den Start. Im Land hatte die Stuttgarter Krankenhausmitarbeiterin Christine Helbig die erste Dosis des Covid-19-Impfstoffes gespritzt bekommen. Ab Freitag, 22. Januar, nehmen auch die Kreisimpfzentren ihre Arbeit auf.

Jeder Mensch in Baden-Württemberg soll nach und nach die Möglichkeit bekommen, sich gegen die Erkrankung mit Covid-19 schützen zu lassen. Über das ganze Land verteilt gibt es Impfzentren und mobile Impfteams.

Welcher Impfstoff steht zur Verfügung?

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hatte am 21. Dezember empfohlen, den Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und des US-Pharmakonzerns Pfizer bedingt zuzulassen. Dem hatte kurz darauf auch die EU-Kommission zugestimmt. Auch für Baden-Württemberg hatte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums daraufhin einen Start der Impfungen am 27. Dezember bestätigt.

Neben dem Impfstoff von Biontech wurde vergangene Woche auch der Impfstoff vom US-Hersteller Moderna erstmals an die Bundesländer in Deutschland verteilt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Stuttgart sind zunächst 8.400 Impfdosen an sieben der zehn Zentralen Impfzentren in Baden-Württemberg geliefert worden. Ab der zweiten Februarwoche sollen es dann schon rund 30.000 Dosen sein.

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Welchen Impfstoff man bekommt - Biontech oder Moderna - kann man nicht entscheiden. Für den dritten Impfstoff von Astra Zeneca wird die Zulassung im ersten Quartal 2021 erwartet.

Seit wann wird in Baden-Württemberg geimpft?

Beim offiziellen Auftakt der Corona-Impfungen in Baden-Württemberg, der am 27. Dezember in der Stuttgarter Liederhalle stattfand, erhielt die 30 Jahre alte Krankenpflegerin Christine Helbig die erste Spritze - im Beisein von Dutzenden Vertretern aus Politik, Medien und Medizin. "Das ist der Beginn vom Ende der Pandemie", kommentierte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) den Impfstart. Daraufhin nahmen die Impfzentren ihren Betrieb auf, mobile Teams fuhren zudem erste Pflege- und Seniorenheime ab. Bereits zuvor hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Verordnung vorgestellt, die regelt, wer in Deutschland zuerst gegen das Coronavirus geimpft werden kann.

Wer kann sich zuerst impfen lassen?

Nach der Impfverordnung des Bundes werden anfangs Ältere über 80 Jahre und Pflegeheimbewohner zum Zuge kommen können, zudem Personal etwa in Notaufnahmen oder Corona-Stationen sowie in der Altenpflege. Insgesamt umfasst diese erste Gruppe ("höchste Priorität") der Ständigen Impfkommission (Stiko) beim Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge rund 8,6 Millionen Menschen. Es folgen zwei weitere Festlegungen für Gruppen mit "hoher" und "erhöhter" Priorität.

In der zweiten Gruppen ("hohe Priorität") finden sich über 70-Jährige und Personen, bei denen wegen möglicher Vorerkrankungen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion besteht. Dies betrifft beispielsweise Personen mit Trisomie oder mit Demenz sowie Menschen mit geistiger Behinderung. Dazu gehören auch alle Personen, die sie in engem Kontakt betreuen. Hier finden sich zudem die Ärztinnen und Ärzte und jene Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko sowie auch Polizisten und andere Ordnungskräfte, die einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Außerdem zählen all diejenigen hinzu, die im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind.

In die letzte Gruppe ("erhöhte Priorität") wurden über 60-Jährige eingestuft, dazu Lehrer, Erzieher, "Menschen in prekären Lebenslagen" sowie Vorerkrankte wie Diabetiker, Asthmapatienten, Übergewichtige oder HIV-Erkrankte. Ebenfalls zuletzt geimpft werden sollen Apotheker, Feuerwehrleute und Beschäftigte im Einzelhandel.

Zu denen, die am wenigsten dringlich zu impfen sind, gehören im Allgemeinen Menschen unter 60 Jahre, die weder Vorerkrankungen haben, noch mit Risikopatienten in Kontakt kommen oder berufsbedingt viele Menschen treffen.

Wie kann man sich zum Impfen anmelden?

In den Impfzentren kann man nicht einfach vorbeikommen. Wer die Impfung erhalten möchte, muss sich dazu anmelden:

  • In Baden-Württemberg kann man sich telefonisch unter der Telefonnummer 116 117 für Impftermine anmelden.
  • Auch online über die Webseite www.impfterminservice.de und eine App kann man sich registrieren.
  • In größeren Zentren sollen auch telefonische Anmeldungen direkt vor Ort entgegengenommen werden können.
  • Die Impfzentren sind täglich von 7 Uhr bis etwa 21 Uhr geöffnet.
  • Pro Standort sollen an den Kreisimpfzentren etwa 800 Impfungen am Tag durchgeführt werden - 1.500 Impfungen täglich an den zentralen Impfzentren.
  • Die Kreisimpfzentren im Land sollen aktuell bis Juni 2021 bestehen bleiben - eine Verlängerung ist bei Bedarf nicht ausgeschlossen.
  • Das Ministerium geht derzeit mit einer Impfung von zwei Dosen aus - mit einem Abstand von rund drei Wochen. Man bekommt deshalb zwei Impftermine zugeteilt.

Was kostet die Impfung?

Die Impfung ist gratis - und das unabhängig davon, ob und wie jemand versichert ist. Die Kosten für die Impfstoffe übernimmt der Bund. Dafür stehen im Etat des Bundes im neuen Jahr zunächst 2,7 Milliarden Euro bereit. Das Land übernimmt die Personal- und Sachkosten. Allein in den Impfzentren erwartet das Land bis Mitte April Kosten von rund 58,2 Millionen Euro. Die Beschaffung des Impfbestecks und die Impfstoff-Logistik sind mit 15 Millionen Euro veranschlagt.

Wo kann man sich impfen lassen?

Über das ganze Land verteilt gibt es zehn Zentrale Impfzentren (ZIZ). Hier eine Übersicht:

Das Zentrale Impfzentrum des Klinikum Stuttgart in der Liederhalle. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Marijan Murat)
So sieht beispielsweise das Zentrale Impfzentrum des Klinikums Stuttgart in der Liederhalle aus. picture alliance/dpa | Marijan Murat

Rund 50 weitere Kreisimpfzentren befinden sich in allen Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs. Hier eine Übersicht der Kreisimpfzentren (KIZ) unterteilt in die jeweiligen Regierungsbezirke:

Regierungsbezirk Karlsruhe

  • Stadt Baden-Baden: Im Kurhaus
  • Kreis Rastatt: Schwarzwaldhalle in Bühl
  • Neckar-Odenwald-Kreis: Obertorzentrum in Mosbach
  • Rhein-Neckar-Kreis: "Parsa"-Halle in Sinsheim und 3-Glocken-Center in Weinheim
  • Kreis Calw: DEKRA-Hotel Wart in Altensteig
  • Enzkreis: Appenberg-Halle in Mönsheim
  • Kreis Karlsruhe: EGO Halle 4 in Sulzfeld und im Praktiker-Baumarkt in Bruchsal
  • Kreis Freudenstadt: Riedsteighalle in Dornstetten
  • Stadt Pforzheim: Eissporthalle in Pforzheim
  • Stadtkreis Heidelberg: Gesellschaftshaus Pfaffengrund in Heidelberg
  • Stadtkreis Karlsruhe: Kongresszentrum Schwarzwaldhalle in Karlsruhe

Regierungsbezirk Stuttgart

  • Kreis Böblingen: Messehalle in Sindelfingen
  • Kreis Esslingen: Messe Stuttgart in Leinfelden-Echterdingen und Gewerbegebäude Zeppelinstraße in Esslingen
  • Kreis Ludwigsburg: MM Studio in Ludwigsburg (Doppelstandort)
  • Kreis Heidenheim: Congress Centrum in Heidenheim
  • Ostalbkreis: Ulrich-Pfeifle-Halle in Aalen
  • Main-Tauber-Kreis: Berufliches Schulzentrum in Bad Mergentheim
  • Stadt Heilbronn: Stauwehrhalle Horkheim (Bisher Messehalle Intersport Red-Blue)
  • Kreis Heilbronn: Tiefenbachhalle in Ilsfeld
  • Kreis Göppingen: Werfthalle in Göppingen
  • Hohenlohekreis: Hohenlohe-Sporthalle in Öhringen
  • Rems-Murr-Kreis: Rundsporthalle in Waiblingen
  • Kreis Schwäbisch Hall: Halle in Wolpertshausen
  • Stadtkreis Stuttgart: Liederhalle (Doppelstandort) (auch ZIZ)

Regierungsbezirk Tübingen

  • Alb-Donau-Kreis: Alb-Donau-Center in Ehingen
  • Kreis Reutlingen: Kreuzeiche-Stadion in Reutlingen, Tribünengebäude
  • Kreis Ravensburg: Oberschwabenhalle in Ravensburg
  • Kreis Tübingen: Paul-Horn-Arena in Tübingen (auch ZIZ)
  • Zollernalbkreis: Zollern-Alb-Kaserne (ehemalige LEA) in Meßstetten
  • Kreis Sigmaringen: Kaserne Sporthalle in Hohentengen
  • Bodenseekreis: Messe Friedrichshafen
  • Kreis Biberach: Gemeindehalle in Ummendorf
  • Stadtkreis Ulm: Messe Ulm (Halle 5 und 6) (auch ZIZ)

Regierungsbezirk Freiburg

  • Kreis Waldshut: Stadt-/Sporthalle in Waldshut-Tiengen
  • Kreis Konstanz: Stadthalle in Singen
  • Ortenaukreis: Rheintalsporthalle in Lahr und in der Messe Offenburg-Ortenau in Offenburg (auch ZIZ)
  • Kreis Rottweil: Stadthalle in Rottweil
  • Kreis Emmendingen: Ehemaliger Aldi-Markt in Kenzingen
  • Kreis Lörrach: Freizeitcenter Impulsiv in Lörrach
  • Kreis Breisgau-Hochschwarzwald: Betriebsgebäude in Müllheim
  • Schwarzwald-Baar-Kreis: Halle des Tennisclubs TCS Schwenningen in Villingen-Schwenningen
  • Kreis Tuttlingen: Kreissporthalle in Tuttlingen
  • Stadtkreis Freiburg: Messe Freiburg in Freiburg (auch ZIZ)

An Impfzentren angedockt werden sollen mobile Impfteams. Sie sollen beispielsweise Pflegeheime oder Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung aufsuchen, um pflegebedürftige Personen zu impfen, die nicht hinreichend mobil sind. Auch das Personal in Kliniken soll so geimpft werden können. Später im Jahr wird es die Impfung dann beim Hausarzt geben.

Auch Menschen, die zu Hause leben und beispielsweise ambulant betreut werden, sollen, wenn möglich, zur Impfung in ein Impfzentrum kommen, sagte ein Sprecher des Sozialministeriums. Impfungen zu Hause seien zunächst nicht möglich, dort sei das Ansteckungsrisiko aber auch geringer als in einem Pflegeheim. Ein Problem ist laut Sozialministerium auch der Impfstoff. Dieser kann, sobald er für die Impfung fertig vorbereitet ist, nicht mehr transportiert werden. Nur in sogenannten Härtefällen soll die Impfung deshalb auch in den eigenen vier Wänden möglich sein. Was alles als Härtefall gilt, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen.

Wie läuft die Impfung ab?

Im Impfzentrum wird zunächst allgemein über die Impfung aufgeklärt. Es folgt eine individuelle Aufklärung durch einen Arzt, etwa zu Risiken aufgrund von Allergien oder Vorerkrankungen. Erst dann geht es zur Impfung. Nach dem Piekser in den Arm soll man noch für eine 30-minütige Beobachtung vor Ort bleiben. Eine allergische Reaktion ist zwar unwahrscheinlich, so könnte man aber direkt vor Ort darauf reagieren.

Welches Personal wird die Impfungen durchführen?

Für Einsätze in Impfzentren, die für einige Monate in Betrieb sein sollen, ist extra Personal nötig. Dafür stehen bundesweit tausende Freiwillige bereit, vielerorts sind Einstellungen aber noch nicht abgeschlossen. In Baden-Württemberg haben sich rund 5.000 Ärzte gemeldet.

Daneben hatte die Landesregierung die Menschen in Baden-Württemberg im Dezember dazu aufgerufen, freiwillig in den Corona-Impfzentren mitzuhelfen. Gesucht würde noch medizinisches Fachpersonal, etwa Rettungssanitäter, Pflegekräfte, Apotheker oder Medizinstudenten ab dem siebten Semester, wie das Gesundheitsministerium mitgeteilt hat. Es würden aber auch Helfer für die Verwaltung oder zur Unterstützung der Abläufe benötigt. Freiwillige können sich demnach bei den vier Regierungspräsidien im Land melden.

Wie viele Impfdosen stehen in Baden-Württemberg zur Verfügung?

Bis Ende Januar werden deutschlandweit drei bis vier Millionen Impfdosen zur Verfügung stehen, so das baden-württembergische Sozialministerium. Diese Impfdosen werden dann abhängig vom Bevölkerungsanteil auf die Bundesländer verteilt. Für das gesamte erste Quartal des Jahres wird mit 11 bis 13 Millionen Impfdosen gerechnet.

Baden-Württemberg hat Stand 9. Januar 268.125 Impfdosen erhalten. Pro Woche sollen rund weitere 90.000 Dosen geliefert werden. Die Besonderheit im Land: Baden-Württemberg hält immer 50 Prozent der Impfdosen zurück. So kann auch bei Lieferengpässen der Impfstoff-Hersteller garantiert werden, dass alle ihre zweite Impfdose bekommen - denn ohne die wird keine vollständige Immunität erreicht.

Wie funktioniert der Impfstoff?

Der Biontech/Pfizer-Impfstoff basiert auf dem Botenmolekül mRNA, das im Körper die Bildung eines Virus-Eiweißes anregt. Dies löst eine Immunreaktion aus, die den Menschen vor dem Virus schützen soll. Nach der ersten Impfung besteht demnach eine Grundimmunisierung. Voraussichtlich zwei bis drei Wochen nach der zweiten Impfung ist ein voller Schutz aufgebaut, schätzt Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, das hierzulande die Zulassung von Impfstoffen überwacht. Bisherigen Analysen und Tests zufolge schützt das Biontech-Serum wohl mit 95-prozentiger Wirkung vor einer Covid-19-Erkrankung.

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Was ist mit Nebenwirkungen?

Die Nebenwirkungen sind wie bei anderen Impfungen nicht ausgeschlossen. Wer sich impfen lässt, muss mit Müdigkeit, Kopfweh oder Schmerzen an der Einstichstelle rechnen. Das geht aus einer jüngst im "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Studie zum Biontech-Präparat hervor. Für die Studie wurden knapp 45.000 Männer und Frauen untersucht. Weitere mögliche Symptome sind Schüttelfrost, Durchfall oder Muskel- und Gliederschmerzen, teilweise auch Fieber. Diese Nebenwirkungen waren im Allgemeinen schwach bis mäßig und klangen nach kurzer Zeit wieder ab.

Bis wann sind genügend Menschen im Land geimpft?

Um die Pandemie zu stoppen, müssten nach Schätzung von Experten etwa 60 bis 70 Prozent der deutschen Bevölkerung geimpft werden. Das wären bis zu 58 Millionen Menschen. Bis wann das gelingen könnte, hängt von mehreren Faktoren wie der Verfügbarkeit der Impfstoffe und auch der Impfbereitschaft der Menschen ab. In Baden-Württemberg gab bei einer Ende November veröffentlichten Umfrage nahezu die Hälfte der Menschen an, sich gegen das Coronavirus impfen lassen zu wollen.

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In der repräsentative Befragung der Barmer-Krankenkasse mit 2.000 Teilnehmern hielten es 59 Prozent der Befragten demnach für verantwortungslos, sich nicht impfen zu lassen. Etwa jeder vierte Befragte erklärte, für ihn komme eine Corona-Impfung nicht infrage. Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) sagte, man könne diese Pandemie nur in den Griff bekommen, indem sich möglichst viele Menschen auch impfen lassen. "Die Sehnsucht nach Normalität können wir uns nur erfüllen, indem wir eine Herdenimmunität von 65 bis 70 Prozent der Bevölkerung erreichen."

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