Eine Illustration des Coronavirus in Baden-Württemberg (Foto: SWR)

Coronavirus und die Folgen für das Land

Live-Blog zum Coronavirus in BW: Corona-Schulschließungen laut Lauterbach "Fehler"

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Auch die Niederlande verlangen negativen Corona-Test für Reisende aus China

Auch die Niederlande wollen wegen der Corona-Welle in China Beschränkungen für Reisende aus der Volksrepublik einführen. Einreisende aus China müssten ab Dienstag einen negativen Corona-Test vorweisen, teilt die Regierung in Amsterdam mit. Am Mittwochabend hatte ein Expertenkreis der Europäischen Union den Mitgliedsländern eine Testpflicht für Einreisende aus China empfohlen. In Deutschland soll diese Testpflicht ab Montag gelten.

Testpflicht für Reisende aus China voraussichtlich ab Montag

Die verschärften Einreiseregeln für Reisende aus China greifen in Deutschland voraussichtlich ab Montag. Das sagte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums in Berlin. Die kurzfristig geänderte Einreiseverordnung sollte ihren Angaben zufolge noch heute vom Bundeskabinett beschlossen werden. Das geht per sogenanntem Umlaufbeschluss, ohne dass das Kabinett zusammenkommt. Man erwarte, dass die Verordnung am Montag um 0 Uhr in Kraft treten werde, sagte sie. Reisende aus China sollen dann wegen der rasant gestiegenen Corona-Zahlen in der Volksrepublik vor einem Abflug nach Deutschland mindestens einen negativen Antigenschnelltest vorweisen müssen, der maximal 48 Stunden alt ist.

Neue Corona-Variante aus Frankreich: Noch kein Grund zur Sorge

Zurzeit bestimmen Delta und Omikron das Infektionsgeschehen in Deutschland. Und schon wieder macht eine neue Virusvariante, die in Südfrankreich entdeckt wurde, von sich reden. Diese Corona-Variante hat viele genetische Veränderungen, einige davon kennt man aus der Gensequenz von anderen Varianten wie Delta oder Omikron, die von der WHO als besorgniserregend eingestuft wurden. Zum Beispiel findet man auch hier Veränderungen am Spike-Protein, die dafür sorgen könnten, dass Impfungen nicht mehr so gut wirken. Der große Unterschied zu Omikron ist aber: Bisher gibt es nur zwölf bekannte Fälle von B.1.640.2 aus Südfrankreich, bisher scheint sich die Variante nicht stark auszubreiten. Fachleute halten es für nicht sehr wahrscheinlich, dass sich diese neue Variante durchsetzen wird. 

Corona-Mutation Neue Corona-Variante: Noch kein Grund zur Sorge

Zurzeit bestimmen Delta und Omikron das Infektionsgeschehen in Deutschland. Und schon wieder macht eine neue Virusvariante, die in Südfrankreich entdeckt wurde, von sich reden. Doch das sollte uns zunächst nicht beunruhigen.

Sorge vor Reisewelle zum chinesischen Neujahrsfest

Vor dem chinesischen Neujahrsfest rufen die dortigen Behörden wegen der Ausbreitung des Coronavirus zur Vorsicht auf. Das Verkehrsministerium teilte am Freitag mit, Reisen und Zusammenkünfte sollten reduziert werden, besonders, wenn Senioren, Schwangere, kleine Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen beteiligt seien. In den öffentlichen Verkehrsmitteln sollten Masken getragen werden, sagte der stellvertretende Verkehrsminister Xu Chengguang. Die Behörden gingen davon aus, dass während und um die Feiertage, die nach dem traditionellen chinesischen Kalender die wichtigste Zeit für Besuche bei Familie und Freunden sind, mehr als zwei Milliarden Reisen unternommen werden. Die chinesische Regierung hatte die strengen Corona-Beschränkungen im Dezember nach Protesten abrupt aufgegeben. Am Sonntag endet auch die Quarantäne-Vorschrift für Reisende aus dem Ausland.

Variante aus den USA: Virologe empfiehlt Booster-Impfung

Angesichts der sich in den USA rasant ausbreitenden neuen Corona-Variante empfiehlt der Virologe Luka Cicin-Sain für Senioren und Gefährdete eine Booster-Impfung nach sechs Monaten. "Die Impfstoffe, die wir haben, sind alles andere als perfekt", sagte der Professor vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung der "Braunschweiger Zeitung". Ein guter Immunschutz sei leider nur für sechs Monate gewährleistet. "Man muss sich entscheiden, ob man sich impfen lässt oder sich alle halbe Jahre ansteckt." Dass die Variante aus den USA die anderen Corona-Varianten verdränge, besorge die Leute zurecht, sagte der Virologe. Sowohl in Deutschland als auch in den USA hätten die meisten Menschen eine gewisse Grundimmunität erworben. Unter diesen Umständen scheine die Variante XBB.1.5. ansteckender zu sein, weil sie von den Antikörpern im Abwehrsystem der Menschen schlechter erkannt werde. Die angepassten Präparate von Biontech oder Moderna könnten allerdings auch bei dieser Variante XBB.1.5 einen gewissen Schutz vor schweren Verläufen bieten, sagte Cicin-Sain.

Hochansteckende Corona-Variante Was über XBB.1.5 bekannt ist

Die neue Corona-Variante XBB.1.5 breitet sich aktuell schnell in den USA aus und wurde auch in 28 weiteren Ländern nachgewiesen. Auch hier in Deutschland kursiert der Omikron-Subt…

Lauterbach will Testpflicht für China-Einreisende schnell umsetzen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will die Testpflicht bei Flügen aus China so schnell wie möglich umsetzen. Die entsprechende Rechtsverordnung sei auf den Weg gebracht worden, sagte Lauterbach in Berlin. Es sei aber noch unklar, wann der erste Flug aus China nach Deutschland davon betroffen sei. Es solle so schnell wie möglich umgesetzt werden. Ein Negativ-Test ist dann Voraussetzung, um die Reise antreten zu dürfen.

Luftverkehr wartet auf konkrete Umsetzung der Testpflicht

Die deutsche Luftverkehrsindustrie wartet auf konkrete Vorschriften zur Umsetzung der neuen Corona-Testpflicht für Passagiere aus China. Die von der EU empfohlene Testpflicht vor Abflug aus China wäre nicht erforderlich gewesen, erklärte der Branchenverband BDL am Donnerstag in Berlin. Sowohl die Weltgesundheitsorganisation WHO als auch die EU-Agentur ECDC hätten festgestellt, dass derartige Reisebeschränkungen die Verbreitung des Coronavirus nicht effektiv verhindern. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte zuvor auf EU-Empfehlung eine neue Corona-Testpflicht für Einreisende aus China verkündet. Zudem kündigte er Stichproben bei der Einreise an, um Virusvarianten zu erkennen. Darüber hinaus werde es Abwasserkontrollen bei Flugzeugen aus China geben. Der Flughafenverband ADV begrüßte, dass die Passagiere bereits vor Abflug in China getestet werden sollen und nicht erst bei der Ankunft an einem europäischen Flughafen.

Testpflicht für Reisende aus China auch in Österreich

Auch Österreich führt nach der EU-Empfehlung eine Covid-Testpflicht für Reisende aus China ein. Sie müssen vor dem Abflug einen Test durchführen und das negative Ergebnis vor Besteigen des Flugzeugs vorlegen, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstag in Wien mitteilte. Hintergrund ist nach dem Ende der strikten Corona-Schutzmaßnahmen die jüngste Corona-Welle in China. Gesundheitsexperten der 27 EU-Staaten hatten sich am Mittwochabend zwar nicht auf eine Testpflicht für Reisende aus China verständigen können, empfehlen diese aber nachdrücklich. Zudem wird das Tragen einer medizinischen oder einer FFP2-Maske an Bord der Flugzeuge aus China empfohlen.

Auch Griechenland führt Testpflicht für Reisende aus China ein

Reisende aus China nach Griechenland müssen künftig einen höchstens 48 Stunden alten negativen Corona-Test vorweisen. Der Ablauf der Kontrollen soll noch am Donnerstag vom griechischen Gesundheitsministerium angekündigt werden, berichtete der Staatssender ERT am Mittag. Zuvor war Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis mit den zuständigen Ministern zu einer Sondersitzung zusammengekommen, um über Maßnahmen zu beraten. Die 27 EU-Staaten hatten sich am Mittwochabend nicht auf eine Testpflicht verständigen können, um auf die aktuell stark angestiegenen Corona-Zahlen in China zu reagieren.

Kinos verkaufen weniger Tickets als vor Corona

Die Kinos in der Region Bodensee-Oberschwaben verkaufen immer noch weniger Tickets als vor der Pandemie. Über die Feiertage und um die Jahreswende waren die Säle vor allem wegen eines Filmes gut gefüllt. Der Blockbuster-Film Avatar, der Mitte Dezember angelaufen ist, hat viele Besucher gelockt. Verantwortliche beim Cineparc in Ravensburg berichten von insgesamt derzeit durchschnittlichen Besucherzahlen. Das Kino-Geschäft habe sich noch nicht erholt. Vielen Leuten fehle wohl auch das Geld für die Kinokarte. Wegen gestiegener Heiz- und Stromkosten sind auch die Ticketpreise gestiegen, im Kino in Überlingen (Bodenseekreis) etwa um rund zehn Prozent, Tickets kosten dort zwischen acht und zwölf Euro.

Ravensburg

Situation der Lichtspielhäuser nach drei Jahren Pandemie Wie geht es den Kinos nach drei Jahren Corona-Flaute?

Die Kinos in der Region Bodensee-Oberschwaben verkaufen immer noch weniger Tickets als vor der Pandemie. Über die Feiertage und um die Jahreswende waren die Säle aber vor allem wegen eines Filmes gut gefüllt.

SWR4 BW am Vormittag SWR4 Baden-Württemberg

Corona-Testpflicht für Reisende aus China

Reisende aus China müssen künftig bei Reiseantritt nach Deutschland einen Corona-Test vorlegen. Sie benötigten "mindestens einen Antigenschnelltest", erklärte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Donnerstag. Zudem würden bei der Einreise stichprobenartige Tests vorgenommen, "um Virusvarianten zu erkennen".

Corona-Welle in China Testpflicht auch für Einreise nach Deutschland

Andere EU-Länder hatten sie bereits verhängt, nun zieht Deutschland nach. Für Reisende, die aus China kommen, gilt auch hier eine Corona-Testpflicht. Hintergrund sind die vielen F…

China: Keine neue Virusvariante entdeckt

Bei der derzeitigen Infektionswelle in China herrschen die Omikron-Varianten BA.5.2 und BF.7 vor, die es auch bereits in anderen Ländern und in Europa gibt. Das hat eine Analyse von Wissenschaftlern des chinesischen Zentrums für Krankheitskontrolle und -prävention ergeben. Demnach machen diese beiden Varianten 97,5 Prozent aller lokalen Infektionen in China aus. Eine neue Coronavirus-Variante wurde nicht gefunden. Doch Entwarnung bedeutet das nicht. Die Regierung gebe viel zu wenig Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus an, mahnt die WHO.

In diesem Jahr wieder viele Fastnachtsveranstaltungen

Wegen Corona waren an Fastnacht in den vergangenen Jahren statt ausufernder Partys Abstandsregeln und Beschränkungen bei Umzügen auf der Tagesordnung. Deshalb ist die Vorfreude auf die kommende Saison bei den Zünften umso größer. Nach zwei Jahren Pause gibt es am "Schmotzigen Dunschtig" (16. Februar) zum Beispiel wieder das traditionelle Stockacher Narrengericht, bei dem sich eine Politikerin oder ein Politiker vor dem Narrengericht verantworten muss. Wer in diesem Jahr auf der "Anklagebank" Platz nehmen muss, soll bei einer abendlichen Dreikönigssitzung verkündet werden. Am Freitag beginnt die schwäbisch-alemannische Fastnacht dann auch offiziell.

Baden-Württemberg

Nach tristen Corona-Jahren Narren erobern Straßen zurück - Fastnacht in BW beginnt

Die Närrinnen und Narren sind zurück. Durch die coronabedingte Zwangspause war das närrische Treiben in den letzten Jahren nur eingeschränkt möglich. Diesmal ist das anders.

SWR4 BW am Morgen SWR4 Baden-Württemberg

Lauterbach besorgt über neue Variante

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach blickt nach eigenen Angaben mit Sorge in Richtung USA: Eine neue Omikron-Subvariante mit dem Namen XBB.1.5 breitet sich im Nordosten der USA aus, immer mehr Infizierte müssen im Krankenhaus behandelt werden. "Wir überwachen, ob und wie stark XBB.1.5. in Deutschland auftritt", schrieb der SPD-Politiker auf Twitter. "Hoffentlich kommen wir durch den Winter, bevor eine solche Variante sich auch bei uns ausbreiten kann." Laut einer Schätzung der US-Gesundheitsbehörde CDC hatte XBB.1.5 in der Woche vor dem Jahreswechsel rund 40,5 Prozent aller Neuansteckungen in den USA ausgemacht. Die Mutation wurde bisher in 29 Ländern nachgewiesen, vermehrt auch in Europa.

Coronavirus-Mutation Lauterbach besorgt über neue Variante

Eine neue Coronavirus-Variante bereitet Bundesgesundheitsminister Lauterbach Sorgen: Die Omikron-Mutation breitet sich in den USA rasant aus. Laut WHO ist sie die bislang anstecke…

RKI verzeichnet bundesweit 28.653 Neuinfektionen

In Deutschland ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) die Zahl der bekannten Infektionen mit dem Corona-Virus um 28.653 auf über 37,4 Millionen gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank demnach auf 174,6 von 189,0 am Vortag. Das RKI meldete 235 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die bekannte Gesamtzahl liegt demnach bei 162.256. Nach dem Jahreswechsel werden laut RKI weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet und an das Institut übermittelt. Die gemeldeten Daten können daher unvollständig sein.

EU empfiehlt Testpflicht für Reisende aus China

Trotz einer massiven Corona-Welle in China haben sich die EU-Staaten nicht auf eine Testpflicht für Reisende aus der Volksrepublik einigen können - empfehlen diese aber nachdrücklich. Wie die schwedische Ratspräsidentschaft nach einem Treffen von Gesundheitsexperten der Mitgliedstaaten in Brüssel mitteilte, werden die EU-Länder nachdrücklich dazu aufgefordert, für Reisende aus China in Richtung Europa vor der Abreise einen negativen Corona-Test vorzuschreiben, der nicht älter als 48 Stunden sein soll. Einig sei man sich unter anderem darin, das Tragen einer medizinischen oder einer FFP2-Maske an Bord der Flugzeuge zu empfehlen. Die Entscheidung ist für die einzelnen EU-Staaten nicht bindend, gilt jedoch als wichtige Richtlinie. Mitte des Monats sollen die Maßnahmen überprüft werden.

Mehrheit der Bundesländer will Masken im ÖPNV beibehalten

Die meisten Bundesländer wollen an der Maskenpflicht in Bus und Bahn noch mindestens bis Februar festhalten. Das hat eine Umfrage des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" ergeben. Bayern, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt haben die Pflicht bereits abgeschafft.

Umfrage unter den Bundesländern ÖPNV-Maskenpflicht wohl noch einige Wochen

Schleswig-Holstein, Bayern und Sachsen-Anhalt haben die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr schon abgeschafft. Die anderen Bundesländer wollen sie wohl noch beibehalten – zum…

mRNA-Impfstoffe könnten gegen Krebs helfen

Erforscht wird die mRNA-Technologie schon lange. Aufsehen erregte sie vor allem in der Corona-Pandemie durch die darauf basierenden Impfstoffe. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig, die Impfstoffe vergleichsweise schnell anpassbar. Damit könnten sie auch im Kampf gegen Krebs helfen:

Krebsforschung mRNA-Impfungen: Gegen welche Krankheiten sie noch helfen können

mRNA-Impfungen gelten in der Forschung zu Krebstherapien als vielversprechend.
Doch auch bei anderen Krankheiten macht die Technologie Hoffnung.

Lucha lehnt Testpflicht für Reisende aus China ab

Der neue Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, der baden-württembergische Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne), hält verpflichtende Corona-Tests für Reisende aus China für überzogen. Es gebe keine Hinweise auf neue Corona-Varianten, die aus China drohten und auf die die Bevölkerung in Deutschland keine Immunantwort habe, sagte er im ZDF.  Ihm sei auch nicht bekannt, dass massenhaft und reihenweise Menschen aus China nach Deutschland zur Behandlung kämen. Mit Blick auf das Infektionsgeschehen hält Lucha einfache Schutzmaßnahmen wie Maske tragen und Abwasser-Monitoring nach wie vor für sinnvoll. Er teile hier die Auffassung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Für die Einführung solcher Tests ist der Bund zuständig. Ein Großteil der EU-Staaten unterstützt nach Angaben der Europäischen Kommission Corona-Tests für Reisende aus der Volksrepublik.

Warnung vor neuen Lieferengpässen wegen Corona in China

Das Bundeswirtschaftsministerium warnt vor erneuten Lieferkettenproblemen für deutsche Unternehmen wegen der vielen Corona-Ansteckungen in China. "Das Vertrauen in die chinesischen Zulieferungen wurde bereits im Zuge der Pandemie einem einschneidenden Realitätscheck ausgesetzt", sagte ein Ministeriumssprecher den Zeitungen der "Mediengruppe Bayern". "Jetzt muss von Neuem mit Lieferrisiken gerechnet werden." Von Ausfällen in den chinesischen Lieferketten wären auch deutsche Unternehmen betroffen, sagte der Sprecher weiter. Mit dramatischen Produktionseinbrüchen sei deswegen aber nicht zu rechnen. Für Forschende des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sind die Auswirkungen der Corona-Welle in China noch nicht klar absehbar.

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