Eine Illustration des Coronavirus in Baden-Württemberg (Foto: SWR)

Coronavirus und die Folgen für das Land

Live-Blog zum Coronavirus in BW: Zunahme von Depressionen nach Schulschließungen

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Bundesweite Inzidenz sinkt weiter

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Dienstag 17.222 Neuinfektionen in Deutschland. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt damit weiter auf jetzt 87,9 (Vorwoche 136,6). Laut RKI sind 190 weitere Menschen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt demnach bei 163.965.

Ärztepräsident: Maskenpflicht im Gesundheitswesen abschaffen

Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, plädiert für ein Ende der gesetzlichen Maskenpflicht im Gesundheitswesen. "Wir brauchen in medizinischen Einrichtungen keine generelle, gesetzliche Maskenpflicht mehr. Nicht jede Einrichtung hat mit Hochrisikopatienten zu tun", sagte Reinhardt der "Welt". Über das Tragen einer Maske sollten deshalb die Praxen unter Berücksichtigung von Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) selbst entscheiden können. "Menschen, die gesundheitlich besonders gefährdet sind, sollten eigenverantwortlich eine Maske aufsetzen oder mit dem Arzt vereinbaren, dass sie zu Randzeiten der Sprechstunde vorbeikommen", so Reinhardt. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte das Ende der Maskenpflicht im Fernverkehr zum 2. Februar angekündigt. Über den 2. Februar hinaus gilt die Maskenpflicht dann lediglich noch in Kliniken, Pflegeheimen, Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen.

"Freitesten" nach Corona-Infektion ab sofort nicht mehr kostenlos

Wer sich mit dem Covid-19-Virus infiziert hat, muss die Kosten für das "Freitesten" künftig selber tragen. Eine entsprechende Testverordnung trat nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums am Montag in Kraft. Das Ministerium sehe "keine Notwendigkeit mehr, die Testung zur Beendigung der Absonderung aus Bundesmitteln zu finanzieren", erklärte eine Sprecherin. Eine Ausnahme gilt für medizinisches und pflegerisches Personal, das weiter Anspruch auf eine kostenlose Testung habe. Die Ministeriumssprecherin verwies darauf, dass mittlerweile viele Bundesländer die Absonderungsregeln für Bürgerinnen und Bürger weiter eingeschränkt hätten. In sechs Ländern, darunter Baden-Württemberg, sind weder Isolierung noch Quarantäne vorgeschrieben. Dementsprechend gebe es dort auch keinen Zwang zum "Freitesten" mehr. In den übrigen Ländern seien noch Isolierungspflichten vorgesehen. Ein "Freitesten" sei aber zumindest dann nicht mehr erforderlich, wenn die vorgeschriebene Isolierungsfrist abgelaufen sei.

Langsame Erholung des Luftverkehrs nach China erwartet

Nach der Lockerung der Corona-Reiserestriktionen wird der internationale Luftverkehr von und nach China Experten zufolge nur allmählich wachsen. "Airlines erhöhen die Frequenzen nach China nicht dramatisch", sagte Luftfahrtexperte Bertrand Grabowski von der Investmentgesellschaft Aeon Investments heute in Dublin. Auch Rob Morris, Berater von Ascend, einer Tochter des Flugdatenanbieters Cirium, mahnte zu Vorsicht. "China wird zurückkommen, aber vielleicht ein bisschen langsamer als wir erwarten", sagte er. Es werde auf die Rückkehr des Vertrauens der Kundschaft ankommen. China hatte vor kurzem die Quarantänepflicht für ankommende Passagiere aufgehoben.

Kunstmuseum Stuttgart blickt auf erfolgreiches 2022 zurück

Die Besucherzahlen im Kunstmuseum Stuttgart haben im Jahr 2022 wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht. 199.800 Besucher seien im vergangenen Jahr in die Ausstellungen im Kubus, in den Sammlungsräumen und im Museum Haus Dix gekommen, teilte das Kunstmuseum Stuttgart heute mit. Im Jahr 2019 seien es 180.380 Besucher gewesen. Das starke Interesse ist nach Ansicht des Museums auch eine Folge der Auszeichnung zum "Museum des Jahres 2021".

Infektiologe hält geplante Lockerungen für verfrüht

Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner hält die Abschaffung weiterer Corona-Schutzmaßnahmen im Winter für überhastet und der allgemeinen Pandemie-Müdigkeit geschuldet. "Das ist die Grundlage, warum aus meiner Sicht zum Teil irrationale und vorschnelle Entscheidungen getroffen wurden", sagte der Corona-Experte der "Augsburger Allgemeinen". In einer Saison, in der Viruserkrankungen ihren Höhepunkt haben, sei es sehr fragwürdig, Dinge zu schnell zu lockern. Wendtner ist dagegen, dass die Maskenpflicht sowohl im Fernverkehr der Bahn als auch im Nahverkehr Anfang Februar enden soll.

CMT gut besucht trotz Corona-Pause

Rund 80.000 Menschen haben die Stuttgarter Reisemesse CMT am ersten Wochenende nach Angaben der Veranstalter besucht. "Wir sind so stark wie vor Corona", sagte der Geschäftsführer der Messe Stuttgart, Roland Bleinroth. Ob in der Halle für Fahrrad- und Wanderreisen oder in den Camping- und Caravaning-Hallen - der Andrang sei groß. Die nach eigenen Angaben weltgrößte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit hatte am Samstag nach zwei Jahren Corona-Pause wieder die Pforten für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Im Jahr 2021 fand die Messe digital statt, 2022 fiel sie komplett aus.

Nach Corona-Pause: Großer Andrang bei Urlaubsmesse CMT

Seit Samstagmorgen ist die CMT auf dem Stuttgarter Messegelände für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Die CMT - "Caravan, Motor, Touristik" - ist nach Angaben der Veranstalter die größte Touristikmesse Europas. Mehr als 1.600 Aussteller präsentieren ihr Angebot. "Wir sind komplett überrascht, wie groß der Andrang war", sagte ein Messesprecher am Samstag. Die Menschen hätten offenbar darauf gewartet, wieder auf die CMT zu können.

Stuttgart

Neue Trends von 1.600 Ausstellern Großer Andrang auf Urlaubsmesse CMT 2023 in Stuttgart

Fernweh und ein Hauch von Abenteuer liegen noch bis zum 22. Januar 2023 bei der Reisemesse CMT in der Luft. Laut Veranstalter kamen am ersten Wochenende schon rund 80.000 Menschen.

SWR4 BW am Morgen SWR4 Baden-Württemberg

China meldet knapp 60.000 Corona-Tote seit Anfang Dezember

China hat nach Kritik die Todeszahlen in Zusammenhang mit dem Coronavirus massiv nach oben korrigiert. Zwischen dem 8. Dezember und dem 12. Januar habe es 59.938 Todesfälle gegeben, teilte die Nationale Gesundheitskommission am Samstag mit. 5.503 Menschen seien an Atemstillstand infolge der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Bei den anderen Todesfällen handele es sich um eine Kombination von Vorerkrankung und Covid, erläuterte Jiao Yahui, die Chefin der Abteilung Medizinische Verwaltung der Gesundheitskommission vor der Presse.

Ballweg-Anwälte wollen vors Bundesverfassungsgericht ziehen

Wegen der andauernden Untersuchungshaft von "Querdenken"-Initiator Michael Ballweg wollen dessen Anwälte Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einlegen. Das höchste deutsche Gericht solle den Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Stuttgart zur Fortdauer der Haft über ein halbes Jahr hinaus prüfen, hieß es in einer Mitteilung. Die Verfassungsbeschwerde sei notwendig, um in einem nächsten Schritt den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anzurufen. Die Anwälte monieren, dass Richter mehrfach Haftprüfungstermine abgebrochen hätten, ohne dass Ballweg seine Sichtweise vollständig habe vortragen können.

Stuttgart

Verstoß gegen das rechtliche Gehör? Ballweg-Anwälte wollen vor Bundesverfassungsgericht ziehen

Die Anwälte von "Querdenken"-Initiator Michael Ballweg wollen wegen der andauernden Untersuchungshaft Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht einlegen.

Stadion SWR1

RKI meldet 10.609 Neuinfektionen

In Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) die Zahl der bekannten Infektionen mit dem Corona-Virus um 10.609 auf über 37,6 Millionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 104,1 von 106,8 am Vortag. Das RKI meldet 150 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Die Gesamtzahl liegt demnach bei 163.775.

Mediziner begrüßen Aus für Maskenpflicht in Verkehrsmitteln

Der Intensivmediziner Christian Karagiannidis hat das absehbare Ende der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln mit Blick auf die inzwischen robuste Corona-Immunität der Bevölkerung begrüßt. Zugleich forderte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin im Gespräch mit der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe) aber ein Festhalten an der Maskenpflicht in Krankenhäusern bis Ende Februar. Die deutschen Amtsärzte begrüßten das bevorstehende Aus der Maskenpflicht im Fernverkehr ebenfalls. "Die Infektionszahlen sind beherrschbar, weil viele Menschen in Deutschland ausreichend geimpft und/oder genesen sind", sagte Johannes Nießen, Vorsitzender des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgabe). Es sei daher sinnvoll, das Tragen von Masken in Zügen jetzt der Verantwortung des Einzelnen zu überlassen, erklärte Nießen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte am Freitag das Ende der Maskenpflicht in Fernzügen und -bussen zum 2. Februar angekündigt.

Maskenpflicht im Nahverkehr wird bundesweit abgeschafft

In ganz Deutschland wird es ab Anfang Februar keine Maskenpflicht mehr sowohl im Fernverkehr der Bahn als auch im Nahverkehr mit Bussen und Bahnen geben. Nachdem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) angekündigt hatte, im Fernverkehr die Maskenpflicht zum 2. Februar auszusetzen, zogen alle Bundesländer mit dem Nahverkehr nach. In Hamburg und Nordrhein-Westfalen soll die Vorschrift zum 1. Februar auslaufen, wie die Landesregierungen mitteilten. In Bremen, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland wird dies zum 2. Februar der Fall sein. Die übrigen neun Länder, darunter Baden-Württemberg, hatten die Maskenpflicht im Nahverkehr bereits zuvor beendet oder deren Abschaffung bis Anfang Februar schon in den vergangenen Tagen angekündigt. Als letztes tritt das Ende der Pflicht am 3. Februar in Thüringen in Kraft.

Nach Ende im Fernverkehr Maskenpflicht fällt auch im Nahverkehr

Nicht nur im Fernverkehr endet Anfang Februar die Maskenpflicht - auch im Nahverkehr gibt es ab dann keine Einschränkungen mehr. Die letzten Bundesländer kippten heute die Regelun…

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Herzrasen, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit - in seltenen Fällen kann eine Corona-Impfung lang anhaltende Symptome verursachen. Fachleute sprechen vom Post-Vac-Syndrom. Wie viele Menschen sind betroffen und was hilft dagegen?

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Krank durch Corona-Impfung: Wer unter dem seltenen „Post-Vac-Syndrom“ leidet, erlebt Kopfschmerzen, Atemnot und zum Teil auch schwerwiegendere Nebenwirkungen. Was weiß man darüber?

Kommt eine Welle einer neuen Omikron-Subvariante?

Die Coronavirus-Variante XBB.1.5 ist laut Weltgesundheitsorganisation WHO die bisher ansteckendste. In den USA dominiert sie Schätzungen zufolge bereits. Mittlerweile wurde sie auch in Deutschland nachgewiesen. Mit einer hohen Infektionswelle sei aber nicht zwingend zu rechnen, schätzt der Virologe Christian Drosten:

Neue Omikron-Variante Kraken-Mutation: Kommt eine XBB.1.5 Corona-Welle?

Laut WHO ist XBB.1.5 die bisher ansteckendste Corona-Variante. In den USA dominiert sie bereits. Mittlerweile wurde sie in 38 Ländern nachgewiesen – auch in Deutschland.

Hausärzte begrüßen Ende der Maskenpflicht im Fernverkehr

Die Hausärzte in Deutschland haben das von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) angekündigte Ende der Maskenpflicht im Fernverkehr als "nachvollziehbare Entscheidung" begrüßt. "Nachdem die Maskenpflicht in weiten Teilen des öffentlichen Lebens bereits aufgehoben wurde, ist es verständlich, dass die Politik auch im Fernverkehr auf Eigenverantwortung setzt", sagte die Vizechefin des Deutschen Hausärzteverbands, Nicola Buhlinger-Göpfarth. "Es wäre nur schwer zu vermitteln, wenn die Maskenpflicht beispielsweise im Nahverkehr nicht mehr gilt, im Fernverkehr aber schon." Dennoch sei es weiterhin richtig, auf Masken zu setzen, betonte sie, besonders für gefährdete Menschen. 

Bundesjustizminister Buschmann für Ende aller Corona-Maßnahmen

Das vorgezogene Ende der Maskenpflicht im Fernverkehr ist bei Bundesjustizminister Marco Buschmann auf große Zustimmung gestoßen. Der FDP-Politiker sprach sich zudem am Freitag für eine rasche Aufhebung aller weiteren Corona-Schutzmaßnahmen aus. "Die Pandemie mit ihren Einschränkungen ist die Ausnahme, Freiheit ist die Regel", sagte Buschmann der Deutschen Presse-Agentur. Es sei daher "richtig und überfällig, dass wir zum 2. Februar aus der Maskenpflicht im Fernverkehr aussteigen". Grundrechtseingriffe müssten immer gut begründet sein. Angesichts der positiven Entwicklung der Pandemie in den vergangenen Wochen seien die Schutzmaßnahmen täglich schwerer zu rechtfertigen. "Meines Erachtens können auch die anderen Schutzmaßnahmen vor dem 7. April aufgehoben werden", fügte er hinzu.

Maskenpflicht im Fernverkehr fällt

Die bundesweite Maskenpflicht im Fernverkehr wird zum 2. Februar ausgesetzt. Das hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) angekündigt. Es sei nicht mit einer weiteren Winterwelle von Infektionen zu rechnen, so die Begründung. Im öffentlichen Nahverkehr wurde die Pflicht in einigen Ländern, darunter Baden-Württemberg, bereits abgeschafft. Bislang gilt sie unter anderem noch in Fernzügen und Fernbussen.

Ab 2. Februar Bund setzt Maskenpflicht im Fernverkehr aus

Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat eine Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen angekündigt. Die bundesweite Maskenpflicht im Fernverkehr, insbesondere in den Fernzügen, werde …

Klage wegen Impfschadens vor Heilbronner Landgericht

Das Heilbronner Landgericht muss sich mit dem Fall einer Frau beschäftigen, die ihre Ärztin wegen eines Impfschadens auf Schmerzensgeld und Schadensersatz verklagt. Die Klägerin ist seit der Impfung vor zwei Jahren krankgeschrieben und sagt, sie sei von der Ärztin nicht über mögliche Impfschäden aufgeklärt worden.

Heilbronn

Vorwurf mangelnder Aufklärung Prozess um möglichen Corona-Impfschaden in Heilbronn

In Heilbronn wird eine Ärztin vor dem Landgericht verklagt. Eine Patientin wirft ihr vor, sie sei nicht über mögliche Corona-Impfschäden aufgeklärt worden.

SWR4 BW am Nachmittag SWR4 Baden-Württemberg

Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Morgen mit 106,8 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Gestern hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 115,7 gelegen (Vorwoche: 162,9; Vormonat: 228,1). Diese Angaben liefern jedoch nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen aber in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI zuletzt 12.956 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 20.922) und 200 Todesfälle (Vorwoche: 262). Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 37.594.526 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

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