Eine Illustration des Coronavirus in Baden-Württemberg (Foto: SWR)

Coronavirus und die Folgen für das Land

Live-Blog zum Coronavirus in BW: Corona-Schulschließungen laut Lauterbach "Fehler"

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RKI-Wochenbericht: Weniger schwere Verläufe bundesweit

Die Zahl der offiziell bestätigten Corona-Fälle in Deutschland ist in der vergangenen Woche weiter deutlich zurückgegangen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sei im Vergleich zur Woche zuvor um 30 Prozent gesunken, berichtet das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem Covid-19-Wochenbericht vom Donnerstagabend. Laut dem RKI-Dashboard liegt der Wert aktuell bei 74,4. "Zu Beginn des neuen Jahres setzt sich der absinkende Trend fort, mit stark fallenden Fallzahlen in den ersten Jahreswochen", schreibt das Institut. Die Inzidenz allein gilt inzwischen als wenig aussagekräftig, der Trend wird allerdings durch andere Indikatoren bestätigt. So sinkt laut RKI seit Wochen auch die Zahl der Patienten, die mit einer schweren akuten Atemwegsinfektion und einer Covid-19-Diagnose im Krankenhaus behandelt wurden. Zudem nimmt die Belegung der Intensivstationen mit Sars-CoV-2-Infizierten weiter ab.

Infektiologen: Maskenpflicht in medizinischen Einrichtungen aufheben

Mehrere Organisationen hatten zuletzt ein Ende der Maskenpflicht im Gesundheitswesen gefordert, darunter die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Deutsche Hausärzteverband. Nun haben sich auch Fachleute aus der Infektiologie den Forderungen angeschlossen. Man plädiere für ein "sofortiges Ende" der Testpflicht beim Zugang zu Krankenhäusern sowie für die Aufhebung der FFP2-Maskenpflicht in medizinischen Einrichtungen, teilte die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie am Donnerstag mit. "Sars-CoV-2 ist hierzulande jetzt ein Gesundheitsrisiko unter vielen", sagte der Präsident der Fachgesellschaft, Bernd Salzberger, laut Mitteilung. Ausnahmen seien einzelne Versorgungsbereiche wie etwa in der Krebsmedizin oder in Transplantationszentren sowie besonders vulnerable Patientengruppen. In solchen Fällen können aus Sicht der Organisation jedoch Einzelregelungen greifen.

IG Metall verliert Mitglieder

Die IG Metall in Baden-Württemberg verzeichnet einen Mitgliederschwund. Ende 2022 wurden 425.002 Metaller und Metallerinnen gezählt, 0,7 Prozent weniger als im Jahr zuvor, wie Bezirksleiter Roman Zitzelsberger heute in Stuttgart mitteilte. "Aufgrund der Pandemie-Situation im ersten Halbjahr 2022 war es schwierig, Zugang zu den Menschen im Betrieb zu bekommen." Dazu komme, dass man auch gegen die Demografie ankämpfen müsse. "Viele Mitglieder, die zu den sogenannten Babyboomern gehören, gehen in Rente." Um mehr Beschäftigte für die Gewerkschaft zu gewinnen, will die IG Metall verstärkt auf sie zugehen und Gespräche führen. 

Kulturfonds des Bundes startet im Februar

Angesichts der durch den russischen Angriff auf die Ukraine ausgelösten Energiekrise will die Bundesregierung Kulturangebote mit einem "Kulturfonds Energie" unterstützen. "Nach der Corona-Pandemie stehen Kultureinrichtungen und Kulturveranstaltende oftmals vor existenziellen Herausforderungen, selbst die gedeckelten Energiekosten können sie aus eigener Kraft häufig nicht bewältigen", sagte die Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) laut einer Mitteilung von heute. Der Kulturfonds Energie könne die Kulturangebote in Krisenzeiten sicherstellen, so Roth. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat zunächst 375 Millionen Euro für das mit Bundesfinanzministerium und Bundesländern erarbeitete Konzept freigegeben. Starten soll der Kulturfonds Anfang Februar. Mit bis zu einer Milliarde Euro soll der Kulturbereich in der Energiekrise unterstützt werden.

Heilbronner Impfpunkt schließt

Nach rund zwei Jahren ist Schluss: Der Heilbronner Impfpunkt in der Kaiserstraße ist nur noch heute von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Danach wird das letzte öffentliche Impfangebot der Stadt endgültig geschlossen. Seit Monaten ging die Nachfrage soweit zurück, dass sich eine eigene Impfstelle nicht mehr lohne, erklärte die Heilbronner Sozialbürgermeisterin Agnes Christner (SPD).

Heilbronn

Nach zwei Jahren ist Schluss Heilbronn: Impfpunkt stellt Betrieb ein

Zwei Jahre lang war der Impfpunkt in der Heilbronner Kaiserstraße Anlaufstelle für Impfwillige. Inzwischen lohnt sich das Angebot nicht mehr und wird deshalb eingestellt.

SWR4 BW am Morgen SWR4 Baden-Württemberg

U-Haft für Andrea Tandler in bayerischer Maskenaffäre

Zwei Schlüsselfiguren der Maskenaffäre in Bayern sitzen wegen steuerrechtlicher Vorwürfe in Untersuchungshaft: Andrea Tandler, die Tochter des ehemaligen CSU-Generalsekretärs Gerold Tandler, und ihr Geschäftspartner. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft München. Tandler soll für die Vermittlung von Masken-Geschäften zu Beginn der Corona-Pandemie Provisionen in Millionenhöhe bekommen haben. Vergangenes Jahr war bekannt geworden, dass gegen sie etwa wegen eines Anfangsverdachts des Gewerbesteuerbetrugs ermittelt wurde. Wie die "Augsburger Allgemeine" berichtet, geht es um Steuerbetrug von bis zu 15 Millionen Euro. Unter anderem hatte Tandler ein großes Masken-Geschäft an den Freistaat Bayern vermittelt - es handelte sich um ungewöhnlich teure Schutzmasken zum Preis von 8,90 Euro pro Maske.

Bundesregierung hebt Corona-Arbeitsschutzverordnung vorzeitig auf

Die Bundesregierung hat das vorzeitige Ende der Corona-Arbeitsschutzverordnung zum 2. Februar beschlossen. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) erklärte, angesichts der stark fallenden Anzahl der Neuerkrankungen seien bundeseinheitliche Vorgaben zum betrieblichen Infektionsschutz nicht mehr nötig. Die Verordnung galt ursprünglich bis Anfang April. Ausnahme: In medizinischen und Pflege-Einrichtungen gibt es weiterhin Corona-spezifische Regelungen des Infektionsschutzgesetzes. "In allen anderen Bereichen können Arbeitgeber und Beschäftigte jedoch künftig eigenverantwortlich festlegen, ob und welche Maßnahmen zum Infektionsschutz am Arbeitsplatz erforderlich sind", sagte Heil.

Bistum Rottenburg-Stuttgart hebt Corona-Beschränkungen auf

Künftig finden Gottesdienste in der Diözese Rottenburg-Stuttgart wieder ohne Corona-Einschränkungen statt. Bischof Gebhard Fürst hob die noch bestehenden Regelungen und Beschränkungen mit sofortiger Wirkung auf, wie die Diözese am Mittwoch mitteilte. Zum 1. Januar war bereits der Corona-Krisenstab auf Bistumsebene aufgelöst worden. Fürst zeigte sich in einem Schreiben an die Mitarbeitenden beeindruckt, wie die Gemeinden mit "viel Energie, Glaubenskraft, Geduld und Leidenschaft immer wieder neue Herausforderungen gemeistert haben".

Rückgang bei Bürgerentscheiden wegen Corona

Die Zahl der Bürgerentscheide in Baden-Württemberg ist stark zurückgegangen. Im Jahr 2022 gab es neun solcher Abstimmungen, im Vorjahr seien es noch 30 gewesen, teilte der Verein Mehr Demokratie am Mittwoch in Stuttgart mit. Das sei wahrscheinlich im Wesentlichen auf die Corona-Pandemie zurückzuführen, die zur Verschiebung größerer Projekte durch viele Gemeinden und zu verminderter Aktivität von Bürgerinitiativen geführt habe, sagte Landesgeschäftsführerin Sarah Händel. Der Verein geht davon aus, dass 2023 wieder mehr Bürgerentscheide stattfinden werden. Bereits im Januar wurde laut Mitteilung vier Mal abgestimmt, und sechs weitere Entscheide sind schon für die nächsten Wochen angesetzt. Mit Hilfe eines Bürgerentscheids wird es Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, über Fragen zu entscheiden, welche ihre eigene Gemeinde oder ihren eigenen Landkreis betreffen.

Corona-Welle in China auf Höhepunkt: 4,8 Millionen Infektionen am Tag

Die massive Corona-Welle in China hat ihren Höhepunkt erreicht. Nach Modellrechnungen könnte die Zahl der täglichen Neuinfektionen bis spätestens Freitag auf einen Spitzenwert von 4,8 Millionen pro Tag gestiegen sein, bevor sie wieder abnimmt. Das berichtete das in London ansässige Forschungsinstitut Airfinity. Die Zahl der Toten dürfte den Berechnungen zufolge am Donnerstag mit 36.000 am Tag ihren höchsten Stand erreichen. Seit Anfang Dezember könnten nach diesen Schätzungen bereits 848.000 Menschen gestorben sein.

Landgericht Ravensburg holt coronabedingte Rückstände auf

Das Landgericht Ravensburg hat zu Beginn des Jahres 2023 alle coronabedingten Rückstände abgearbeitet. Dies sagte ein Sprecher auf SWR-Anfrage. Wegen der Coronapandemie waren noch im vergangenen Jahr zahlreiche Verhandlungen ausgefallen. Weil Beteiligte erkrankt waren, mussten bis in den Sommer hinein Prozesse verlegt werden. Die Fälle sind laut Gericht aber inzwischen abgearbeitet. Auch Hunderte Verfahren in Zusammenhang mit dem 2015 aufgedeckten Dieselskandal mit manipulierter Abgas-Software sind größtenteils abgeschlossen. Diese hatten das Gericht lange extrem belastet.

Ende der Maskenpflicht in Arztpraxen: Facharzt äußert Bedenken

Die Maskenpflicht in Arztpraxen und Ambulanzen endet in Baden-Württemberg am 31. Januar. Von Medizinerinnen und Medizinern heißt es, das Tragen einer Maske könne in sensiblen Bereichen jedoch weiterhin vor allem für gefährdete Patientinnen und Patienten sinnvoll sein. Auch Tobias Neuwirth, Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) sieht das Ende der Maskenpflicht in Arztpraxen kritisch.

Neckarsulm

Ende der Maskenpflicht auch in Arztpraxen Neckarsulmer Arzt: "Tragen einer Maske kann sinnvoll sein"

Nur noch wenige Tage, dann entfällt in Baden-Württemberg die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen und auch in Arztpraxen. Ein Facharzt aus Neckarsulm äußert allerdings Bedenken.

SWR4 BW am Morgen SWR4 Baden-Württemberg

Entlassungen bei Autozulieferer Marquardt im Kreis Tuttlingen

Der Automobilzulieferer Marquardt aus Rietheim-Weilheim im Kreis Tuttlingen entlässt insgesamt 87 Beschäftigte in der Produktion an den Standorten Rietheim und Böttingen. Das teilte das Unternehmen auf Anfrage mit. Als Grund nennt Marquardt unter anderem die Weltwirtschaftskrise seit der Corona-Pandemie. Ausserdem hätten sich durch den Ukraine-Krieg Energie und Transport verteuert. Weiteres Problem seien instabile Lieferketten, weshalb Materialien fehlten. Zeitweilige Kurzarbeit in der Produktion habe nicht dauerhaft gewirkt. Das Unternehmen und der Betriebsrat haben laut Mitteilung einen Interessensausgleich sowie einen Sozialplan vereinbart.

Wieder mehr Besucher in Karlsruher Innenstadt

Die Stadt Karlsruhe verzeichnet trotz schwieriger Zeiten eine Belebung der Innenstadt durch mehr Besucherinnen und Besucher. Gerade der Christkindlesmarkt habe wieder so viele Menschen in die Stadt gelockt, wie vor der Corona-Pandemie, erklärt Martin Wacker von der Karlsruher Marketing und Event GmbH.

Karlsruhe

Trotz Corona und Krisen Innenstadt von Karlsruhe immer bel(i)ebter

Die Stadt Karlsruhe verzeichnet trotz schwieriger Zeiten eine Belebung der Innenstadt durch mehr Besucher. Auch der Einzelhandel und die Gastronomie freuen sich über ein Plus beim Umsatz.

SWR4 BW aus dem Studio Karlsruhe SWR4 BW aus dem Studio Karlsruhe

Wieder mehr Auszubildende im Handwerk im Kreis Konstanz

Fast so viele junge Menschen wie vor der Corona-Pandemie haben im vergangenen Jahr im Bereich der Handwerkskammer Konstanz einen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Rund 1.700 Auszubildende hätten sich im vergangenen Jahr für einen Handwerksberuf entschieden. Das seien knapp fünf Prozent mehr als im vergangenen Jahr und damit fast so viele wie 2019, dem Jahr vor Ausbruch der Corona-Pandemie, teilt die Handwerkskammer mit.

Konstanz

Fast so viele Auszubildende wie vor Corona Handwerkskammer Konstanz: Ausbildungsmarkt erholt sich

Die Handwerkskammer Konstanz zieht für das vergangene Jahr eine positive Ausbildungsbilanz. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge hat fast wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht.

SWR4 BW am Nachmittag SWR4 Baden-Württemberg

Weniger verkaufte Impfstoffe senken Umsatz bei US-Pharmakonzern

Sinkende Verkäufe seines Corona-Impfstoffs haben dem US-Pharmakonzern Johnson & Johnson die Bilanz verhagelt: Im letzten Quartal des vergangenen Jahres ging der Umsatz um 4,4 Prozent auf 23,7 Milliarden Dollar (rund 21,8 Milliarden Euro) zurück, wie das Unternehmen mitteilte. Der Gewinn schrumpfte sogar um 25,7 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar. Im eigenen Land verkaufte das Unternehmen zuletzt praktisch keinen Corona-Impfstoff mehr, da dieser schon im vergangenen Jahr auf bestimmte Personenkreise beschränkt worden war. Im Rest der Welt brachte das Mittel 689 Millionen Dollar ein. Der Vektorimpfstoff ist weniger beliebt und verbreitet als die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna.

Maskenpflicht in Arztpraxen und Ambulanzen fällt ab Februar

Die Maskenpflicht für Mitarbeitende in Arztpraxen und medizinischen Ambulanzen fällt in Baden-Württemberg ab dem 1. Februar weg. Auch in Obdachlosenunterkünften müssen dann keine Masken mehr getragen werden. Wie der SWR bereits berichtete, soll die Corona-Verordnung zum 31. Januar nun auch offiziell angepasst werden. Das hat das grün-schwarze Kabinett am Dienstag in Stuttgart beschlossen. Damit sind von Februar an alle Corona-Regelungen, die das Land erlassen kann, aufgehoben.

Baden-Württemberg

Neue Regelung ab 31. Januar Corona-Maskenpflicht für Beschäftigte in Arztpraxen fällt in BW

Ende Januar fällt die Maskenpflicht für Beschäftigte in Arztpraxen und anderen ambulanten medizinischen Einrichtungen. Damit gibt es keine landeseigenen Corona-Regeln mehr.

SWR4 BW am Nachmittag SWR4 Baden-Württemberg

Kretschmann bereut nichts in der Corona-Politik

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bereut nichts im Hinblick auf seine Corona-Politik der vergangenen drei Jahre. Auf die Frage eines Journalisten, wo er falsch gelegen habe, antwortete der Regierungschef auf französisch: "Je ne regrette riens - ich bereue nichts."

Allerdings räumte er ein, dass er mit dem Wissen von heute manches anders machen würde.

Baden-Württemberg

Drei Jahre nach Ausbruch der Pandemie Kretschmann verteidigt Corona-Politik in BW

Kretschmann pocht weiter auf Eingriffsmöglichkeiten für die Länder in Pandemielagen. Seine Corona-Politik bereut er nicht. Selbst will er die Maske nur noch in wenigen Fällen tragen.

SWR1 Baden-Württemberg SWR1 Baden-Württemberg

Höchster Krankenstand seit Jahren in BW

Im vergangenen Jahr haben sich laut Techniker Krankenkasse in Baden-Württemberg so viele Menschen krankgemeldet wie noch nie - in den meisten Fällen wegen Atemwegserkrankungen.

Baden-Württemberg

Daten der Techniker Krankenkasse Höchster Krankenstand in BW seit Jahren

Im vergangenen Jahr haben sich laut Techniker Krankenkasse in Baden-Württemberg so viele Menschen krankgemeldet wie noch nie - in den meisten Fällen wegen Atemwegserkrankungen.

Die Morningshow SWR3

Tübinger Kunsthalle verzeichnet weniger Besucher

Manche großen Museen im Land verzeichnen noch immer deutlich weniger Publikum als vor der Corona-Pandemie. Das bringe etwa die Tübinger Kunsthalle unter Druck, sagte Chefin Nicole Fritz dem SWR. Etwa ein Viertel weniger Menschen als sonst besuchten das Museum. Man spüre deutlich: Die Menschen würden überfüllte Räume meiden, so Nicole Fritz. Gleichzeitig seien die Kosten für die Ausstellungen gestiegen. Das bringe die Kunsthalle immer mehr unter Druck, denn höhere Zuschüsse erhalte das Haus bislang nicht. Auch am Tübinger Unimuseum und in den Museen der Stadt Reutlingen sind weniger Besucherinnen und Besucher unterwegs als früher. Das liege aber nicht nur an Corona, sagte die Reutlinger Kulturamtsleiterin. Es sei klar, dass die Menschen ihr Freizeitverhalten ändern. Die Kultur müsse sich mit neuen Konzepten anpassen.

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