Eine Illustration des Coronavirus in Baden-Württemberg (Foto: SWR)

Coronavirus und die Folgen für das Land

Live-Blog zum Coronavirus in BW: WHO berät über Ende des Covid-19-Notstands

STAND

WHO berät über Ende des Corona-Gesundheitsnotstands

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berät heute darüber, ob der internationale Covid19-Gesundheitsnotstand aufgehoben werden soll - gut drei Jahre nach Beginn der Pandemie. In Baden-Württemberg sieht Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) das Land im Übergang zur Endemie. Man sei für eine künftige Pandemie besser aufgestellt. Es habe Zumutungen für die Menschen gegeben, doch die Weiterverbreitung des Virus sei eingedämmt worden und eine Überlastung des Gesundheitswesens habe es zu keiner Zeit gegeben, sagte Lucha dem SWR.

Video herunterladen (11,6 MB | MP4)

Märklin schwächelt nach Corona-Boom

Beim Göppinger Traditionsunternehmen Märklin machen sich die Unsicherheiten wegen der zahlreichen Krisen bemerkbar: Die Kauflust der Modelleisenbahn-Fans ist deutlich gebremst. Allerdings hatte der Spiele-Boom in der Corona-Pandemie zuvor die Umsätze vieler Spielwarenhersteller kräftig angekurbelt, so auch bei Märklin. Im Geschäftsjahr 2021/22 erzielte der Hersteller einen Umsatz von 131,4 Millionen Euro. Für das aktuelle Geschäftsjahr, das noch bis Ende April geht, erwartet die Göppinger einen Umsatz in Höhe von 128 Millionen Euro, was immer noch deutlich über dem Niveau vor Corona liege, wie das Unternehmen bekannt gab. Künftig werden Verbraucherinnen und Verbraucher etwas mehr für Modelleisenbahnen ausgeben müssen. Denn die gestiegenen Produktionskosten führen zu leichten Preiserhöhungen.

Im Landkreis Neu-Ulm gab es mit die meisten Corona-Bußgeldverfahren

4.018 Verfahren wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung gab es im Landkreis Neu-Ulm - der höchste Wert bei den Landkreisen in Bayerisch Schwaben. In den Nachbarlandkreisen wurden deutlich weniger Verfahren eingeleitet (Landkreis Günzburg: 1.338, Donau-Ries: 1.193, Dillingen: 1.095). Das erklärte das bayerische Gesundheitsministerium auf Anfrage der AfD. Auch die Gesamtsumme der verhängten Bußgelder ist mit mehr als 670.000 Euro höher als in anderen Landkreisen. Um welche Verstöße es sich gehandelt hat, gab das Gesundheitsministerium nicht bekannt.

Neu-Ulm

Verstöße gegen Corona-Regeln Landkreis Neu-Ulm: Spitzenreiter bei Corona-Bußgeldverfahren

Im Landkreis Neu-Ulm sind während der Corona-Pandemie mehr als 4.000 Bußgeldverfahren wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln eingeleitet worden. Die Zahl ist vergleichsweise hoch.

Landespolitik blickt auf drei Jahre Pandemie zurück

Heute vor genau drei Jahren begann die Corona-Pandemie in Deutschland. Am 27. Januar 2020 wurde in Bayern der erste Corona-Fall in Deutschland bestätigt. In der Folge stellten Lockdowns, Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen das öffentliche Leben auf den Kopf. Durch Impfungen und leichtere Varianten des Coronavirus hat sich die Pandemie abgeschwächt - inzwischen ist nur noch von einer Endemie die Rede. Die Corona-Schutzmaßnahmen in Baden-Württemberg laufen nächste Woche aus. Ihre Bewertung in der Landespolitik fällt im Rückblick -je nach Betrachter - sehr unterschiedlich aus.

Baden-Württemberg

Lockdown, Ausgangssperren, Kontaktbeschränkungen Drei Jahre Corona: Wie blickt die Landespolitik auf die Pandemie zurück?

Vor drei Jahren, am 27. Januar 2020, gab es den ersten bestätigten Corona-Fall in Deutschland. Danach war das öffentliche Leben nicht mehr wie zuvor. Was hat Baden-Württemberg seitdem gelernt?

Bund: 672 Millionen Impfdosen seit Pandemie-Beginn bestellt

Der Bund hat in der Corona-Pandemie Impfstoffe im Wert von 13,1 Milliarden Euro bestellt. Das bestätigte das Bundesgesundheitsministerium dem NDR, WDR und der "Süddeutschen Zeitung". Insgesamt seien seit Beginn der Pandemie 672 Millionen Impfdosen bestellt worden. Das wären rund acht Dosen pro Kopf. Rund 10,5 Milliarden Euro für 556 Millionen Dosen fielen einem Bericht zufolge in die Amtszeit von Jens Spahn (CDU) als Bundesgesundheitsminister. Dem Recherchenetzwerk liegt nach eigenen Angaben eine detaillierte Bestellübersicht der Bundesregierung für einzelne Impfstoffe vor. Demnach stiegen die Preise zwischen Dezember 2020 und Herbst 2021 um rund 50 Prozent.

Kosten für Impfdosen BioNTech steigerte Preise pro Impfdosis um rund 50 Prozent

Die bisherigen Corona-Impfstoff-Bestellungen haben 13,1 Milliarden Euro gekostet, das hat der Bund erstmals eingeräumt. BioNTech/Pfizer und Moderna hatten die Preise 2021 um rund …

Aktuelle Corona-Zahlen

Krank nach der Corona-Impfung: Über Impfnebenwirkungen bei Sportlern

Alina Reh, Hannah Stoll und Marius Prantner wurden nach ihrer Corona-Impfung krank. Die drei Sportlerinnen und Sportler kämpfen für ihre Gesundheit - und für mehr Hilfe und Anerkennung.

Baden-Württemberg

Impfnebenwirkungen bei Sportlern Krank nach der Corona-Impfung: Drei SportlerInnen erzählen von ihrem Leiden und ihrer Hoffnung

Sie verbindet die Liebe zu ihrem Sport - und das Leiden an schweren Impfnebenwirkungen. Alina Reh, Hannah Stoll und Marius Prantner wurden nach ihrer Corona-Impfung krank. Sie kämpf(t)en für ihre Gesundheit - und für mehr Hilfe und Anerkennung.

SWR Aktuell Baden-Württemberg SWR Fernsehen BW

RKI-Wochenbericht: Weniger schwere Verläufe bundesweit

Die Zahl der offiziell bestätigten Corona-Fälle in Deutschland ist in der vergangenen Woche weiter deutlich zurückgegangen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sei im Vergleich zur Woche zuvor um 30 Prozent gesunken, berichtet das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem Covid-19-Wochenbericht vom Donnerstagabend. Laut dem RKI-Dashboard liegt der Wert aktuell bei 74,4. "Zu Beginn des neuen Jahres setzt sich der absinkende Trend fort, mit stark fallenden Fallzahlen in den ersten Jahreswochen", schreibt das Institut. Die Inzidenz allein gilt inzwischen als wenig aussagekräftig, der Trend wird allerdings durch andere Indikatoren bestätigt. So sinkt laut RKI seit Wochen auch die Zahl der Patienten, die mit einer schweren akuten Atemwegsinfektion und einer Covid-19-Diagnose im Krankenhaus behandelt wurden. Zudem nimmt die Belegung der Intensivstationen mit Sars-CoV-2-Infizierten weiter ab.

Infektiologen: Maskenpflicht in medizinischen Einrichtungen aufheben

Mehrere Organisationen hatten zuletzt ein Ende der Maskenpflicht im Gesundheitswesen gefordert, darunter die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Deutsche Hausärzteverband. Nun haben sich auch Fachleute aus der Infektiologie den Forderungen angeschlossen. Man plädiere für ein "sofortiges Ende" der Testpflicht beim Zugang zu Krankenhäusern sowie für die Aufhebung der FFP2-Maskenpflicht in medizinischen Einrichtungen, teilte die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie am Donnerstag mit. "Sars-CoV-2 ist hierzulande jetzt ein Gesundheitsrisiko unter vielen", sagte der Präsident der Fachgesellschaft, Bernd Salzberger, laut Mitteilung. Ausnahmen seien einzelne Versorgungsbereiche wie etwa in der Krebsmedizin oder in Transplantationszentren sowie besonders vulnerable Patientengruppen. In solchen Fällen können aus Sicht der Organisation jedoch Einzelregelungen greifen.

IG Metall verliert Mitglieder

Die IG Metall in Baden-Württemberg verzeichnet einen Mitgliederschwund. Ende 2022 wurden 425.002 Metaller und Metallerinnen gezählt, 0,7 Prozent weniger als im Jahr zuvor, wie Bezirksleiter Roman Zitzelsberger heute in Stuttgart mitteilte. "Aufgrund der Pandemie-Situation im ersten Halbjahr 2022 war es schwierig, Zugang zu den Menschen im Betrieb zu bekommen." Dazu komme, dass man auch gegen die Demografie ankämpfen müsse. "Viele Mitglieder, die zu den sogenannten Babyboomern gehören, gehen in Rente." Um mehr Beschäftigte für die Gewerkschaft zu gewinnen, will die IG Metall verstärkt auf sie zugehen und Gespräche führen. 

Kulturfonds des Bundes startet im Februar

Angesichts der durch den russischen Angriff auf die Ukraine ausgelösten Energiekrise will die Bundesregierung Kulturangebote mit einem "Kulturfonds Energie" unterstützen. "Nach der Corona-Pandemie stehen Kultureinrichtungen und Kulturveranstaltende oftmals vor existenziellen Herausforderungen, selbst die gedeckelten Energiekosten können sie aus eigener Kraft häufig nicht bewältigen", sagte die Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) laut einer Mitteilung von heute. Der Kulturfonds Energie könne die Kulturangebote in Krisenzeiten sicherstellen, so Roth. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat zunächst 375 Millionen Euro für das mit Bundesfinanzministerium und Bundesländern erarbeitete Konzept freigegeben. Starten soll der Kulturfonds Anfang Februar. Mit bis zu einer Milliarde Euro soll der Kulturbereich in der Energiekrise unterstützt werden.

Heilbronner Impfpunkt schließt

Nach rund zwei Jahren ist Schluss: Der Heilbronner Impfpunkt in der Kaiserstraße ist nur noch heute von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Danach wird das letzte öffentliche Impfangebot der Stadt endgültig geschlossen. Seit Monaten ging die Nachfrage soweit zurück, dass sich eine eigene Impfstelle nicht mehr lohne, erklärte die Heilbronner Sozialbürgermeisterin Agnes Christner (SPD).

Heilbronn

Nach zwei Jahren ist Schluss Heilbronn: Impfpunkt stellt Betrieb ein

Zwei Jahre lang war der Impfpunkt in der Heilbronner Kaiserstraße Anlaufstelle für Impfwillige. Inzwischen lohnt sich das Angebot nicht mehr und wird deshalb eingestellt.

SWR4 BW am Morgen SWR4 Baden-Württemberg

U-Haft für Andrea Tandler in bayerischer Maskenaffäre

Zwei Schlüsselfiguren der Maskenaffäre in Bayern sitzen wegen steuerrechtlicher Vorwürfe in Untersuchungshaft: Andrea Tandler, die Tochter des ehemaligen CSU-Generalsekretärs Gerold Tandler, und ihr Geschäftspartner. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft München. Tandler soll für die Vermittlung von Masken-Geschäften zu Beginn der Corona-Pandemie Provisionen in Millionenhöhe bekommen haben. Vergangenes Jahr war bekannt geworden, dass gegen sie etwa wegen eines Anfangsverdachts des Gewerbesteuerbetrugs ermittelt wurde. Wie die "Augsburger Allgemeine" berichtet, geht es um Steuerbetrug von bis zu 15 Millionen Euro. Unter anderem hatte Tandler ein großes Masken-Geschäft an den Freistaat Bayern vermittelt - es handelte sich um ungewöhnlich teure Schutzmasken zum Preis von 8,90 Euro pro Maske.

Bundesregierung hebt Corona-Arbeitsschutzverordnung vorzeitig auf

Die Bundesregierung hat das vorzeitige Ende der Corona-Arbeitsschutzverordnung zum 2. Februar beschlossen. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) erklärte, angesichts der stark fallenden Anzahl der Neuerkrankungen seien bundeseinheitliche Vorgaben zum betrieblichen Infektionsschutz nicht mehr nötig. Die Verordnung galt ursprünglich bis Anfang April. Ausnahme: In medizinischen und Pflege-Einrichtungen gibt es weiterhin Corona-spezifische Regelungen des Infektionsschutzgesetzes. "In allen anderen Bereichen können Arbeitgeber und Beschäftigte jedoch künftig eigenverantwortlich festlegen, ob und welche Maßnahmen zum Infektionsschutz am Arbeitsplatz erforderlich sind", sagte Heil.

Bistum Rottenburg-Stuttgart hebt Corona-Beschränkungen auf

Künftig finden Gottesdienste in der Diözese Rottenburg-Stuttgart wieder ohne Corona-Einschränkungen statt. Bischof Gebhard Fürst hob die noch bestehenden Regelungen und Beschränkungen mit sofortiger Wirkung auf, wie die Diözese am Mittwoch mitteilte. Zum 1. Januar war bereits der Corona-Krisenstab auf Bistumsebene aufgelöst worden. Fürst zeigte sich in einem Schreiben an die Mitarbeitenden beeindruckt, wie die Gemeinden mit "viel Energie, Glaubenskraft, Geduld und Leidenschaft immer wieder neue Herausforderungen gemeistert haben".

Rückgang bei Bürgerentscheiden wegen Corona

Die Zahl der Bürgerentscheide in Baden-Württemberg ist stark zurückgegangen. Im Jahr 2022 gab es neun solcher Abstimmungen, im Vorjahr seien es noch 30 gewesen, teilte der Verein Mehr Demokratie am Mittwoch in Stuttgart mit. Das sei wahrscheinlich im Wesentlichen auf die Corona-Pandemie zurückzuführen, die zur Verschiebung größerer Projekte durch viele Gemeinden und zu verminderter Aktivität von Bürgerinitiativen geführt habe, sagte Landesgeschäftsführerin Sarah Händel. Der Verein geht davon aus, dass 2023 wieder mehr Bürgerentscheide stattfinden werden. Bereits im Januar wurde laut Mitteilung vier Mal abgestimmt, und sechs weitere Entscheide sind schon für die nächsten Wochen angesetzt. Mit Hilfe eines Bürgerentscheids wird es Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, über Fragen zu entscheiden, welche ihre eigene Gemeinde oder ihren eigenen Landkreis betreffen.

Corona-Welle in China auf Höhepunkt: 4,8 Millionen Infektionen am Tag

Die massive Corona-Welle in China hat ihren Höhepunkt erreicht. Nach Modellrechnungen könnte die Zahl der täglichen Neuinfektionen bis spätestens Freitag auf einen Spitzenwert von 4,8 Millionen pro Tag gestiegen sein, bevor sie wieder abnimmt. Das berichtete das in London ansässige Forschungsinstitut Airfinity. Die Zahl der Toten dürfte den Berechnungen zufolge am Donnerstag mit 36.000 am Tag ihren höchsten Stand erreichen. Seit Anfang Dezember könnten nach diesen Schätzungen bereits 848.000 Menschen gestorben sein.

Landgericht Ravensburg holt coronabedingte Rückstände auf

Das Landgericht Ravensburg hat zu Beginn des Jahres 2023 alle coronabedingten Rückstände abgearbeitet. Dies sagte ein Sprecher auf SWR-Anfrage. Wegen der Coronapandemie waren noch im vergangenen Jahr zahlreiche Verhandlungen ausgefallen. Weil Beteiligte erkrankt waren, mussten bis in den Sommer hinein Prozesse verlegt werden. Die Fälle sind laut Gericht aber inzwischen abgearbeitet. Auch Hunderte Verfahren in Zusammenhang mit dem 2015 aufgedeckten Dieselskandal mit manipulierter Abgas-Software sind größtenteils abgeschlossen. Diese hatten das Gericht lange extrem belastet.

Ende der Maskenpflicht in Arztpraxen: Facharzt äußert Bedenken

Die Maskenpflicht in Arztpraxen und Ambulanzen endet in Baden-Württemberg am 31. Januar. Von Medizinerinnen und Medizinern heißt es, das Tragen einer Maske könne in sensiblen Bereichen jedoch weiterhin vor allem für gefährdete Patientinnen und Patienten sinnvoll sein. Auch Tobias Neuwirth, Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) sieht das Ende der Maskenpflicht in Arztpraxen kritisch.

Neckarsulm

Ende der Maskenpflicht auch in Arztpraxen Neckarsulmer Arzt: "Tragen einer Maske kann sinnvoll sein"

Nur noch wenige Tage, dann entfällt in Baden-Württemberg die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen und auch in Arztpraxen. Ein Facharzt aus Neckarsulm äußert allerdings Bedenken.

SWR4 BW am Morgen SWR4 Baden-Württemberg

Entlassungen bei Autozulieferer Marquardt im Kreis Tuttlingen

Der Automobilzulieferer Marquardt aus Rietheim-Weilheim im Kreis Tuttlingen entlässt insgesamt 87 Beschäftigte in der Produktion an den Standorten Rietheim und Böttingen. Das teilte das Unternehmen auf Anfrage mit. Als Grund nennt Marquardt unter anderem die Weltwirtschaftskrise seit der Corona-Pandemie. Ausserdem hätten sich durch den Ukraine-Krieg Energie und Transport verteuert. Weiteres Problem seien instabile Lieferketten, weshalb Materialien fehlten. Zeitweilige Kurzarbeit in der Produktion habe nicht dauerhaft gewirkt. Das Unternehmen und der Betriebsrat haben laut Mitteilung einen Interessensausgleich sowie einen Sozialplan vereinbart.

Mehr Infos zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Südwesten

Wie schütze ich mich? Wie ist die Lage in meinem Heimatort? Coronavirus: Alles Wichtige für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

Nachrichten, Zahlen, wissenschaftliche Erkenntnisse und Hintergründe zu Corona

STAND
AUTOR/IN
SWR