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Die CDU in Baden-Württemberg hat in den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen offenbar den Abbau von 3.000 Stellen in der Landesverwaltung vorgeschlagen. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur will die Partei damit 500 Millionen Euro einsparen. Das sei aus Verhandlungskreisen verlautet. Nach einem Bericht der "Südwest Presse" sollen die Stellen "in der Ministerialbürokratie und den nachgeordneten Bereichen" abgebaut werden - mit Hilfe von Digitalisierung und durch das Bündeln von Aufgaben. Die Grünen tragen den Vorschlag den Angaben zufolge nicht mit. Sie rechneten aber mit Einsparungen von 200 Millionen Euro durch die Digitalisierung.

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