Ein Radfahrer ist bei Regen und Sturm mit einem Regenschirm unterwegs.

Das war der BW-Newsticker am Dienstag

BW-Newsticker am Morgen: Unwetter: Dauerregen und Sturmböen in Teilen von BW, Riedbahn-Sperrung bis Ende Januar, Paar streitet - Haus evakuiert

Stand

Kurz und informativ - das Wichtigste für den Morgen und den Tag. Aktuelle Nachrichten für Baden-Württemberg live in unserem SWR Aktuell Newsticker, heute von Berkan Cakir.

Ciao!

Das war's für heute mit dem Newsticker - ich wünsche euch noch einen schönen Tag. Morgen begrüßt euch hier mein Kollege Johannes Böhler.

Bis dahin findet ihr alle Nachrichten aus Baden-Württemberg wie gewohnt auf SWRAktuell.de/bw, in der SWR Aktuell App, in unserem Newsletter am Morgen, bei Instagram, Facebook und X, früher Twitter, und natürlich auch im Radio und TV.

Solar-Boom in Deutschland geht weiter

In Deutschland gibt es einen regelrechten Solarboom. Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben der Branche so viele neue Solaranlagen errichtet worden wie nie zuvor. Der Bundesverband Solarwirtschaft berichtet von mehr als einer Million neuer Anlagen, die im vergangenen Jahr installiert wurden. Einen großen Anteil daran haben die sogenannten Balkonkraftwerke. So seien 2023 in Deutschland rund 270.000 Steckersolargeräte neu in Betrieb genommen worden. Das seien vier Mal so viele wie 2022.

Versandhaus Klingel - Ende Januar ist Schluss

Das insolvente Versandhaus Klingel nimmt aktuell die allerletzten Bestellungen entgegen. Noch arbeiten an den drei Pforzheimer Klingel-Standorten rund 600 von ursprünglich mal 1.600 Beschäftigten. Sie wickeln die letzten Bestellungen ab, bevor ein Großteil von ihnen in der zweiten Entlassungswelle Ende Januar den Job verliert. Eine kleine Restmannschaft ist noch bis zum Jahresende beschäftigt - etwa um Restbestände, Anlagevermögen und Immobilien zu verkaufen. Dann ist nach 100 Jahren Firmengeschichte endgültig Schluss. Im Mai 2023 hatte das Versandhaus ihre Zahlungsunfähigkeit verkündet. Galeria Kaufhof - ebenfalls seit vielen Jahren in Pforzheim - macht bereits Ende Januar dicht. Der Großteil der Stammbelegschaft hat das Haus längst verlassen, die übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wickeln derzeit den Ausverkauf ab. Was mit der Immobilie mitten in der Stadt passiert, ist weiter unklar.

Rettungsschwimmer bei eisiger Kälte im Bodensee

Gemütlich ist das Wetter draußen im Moment nicht gerade - an Neujahr haben 15 Frauen und Männer von der Deutschen Lebens-Retttungs-Gesellschaft (DLRG) beim 53. Neujahrsschwimmen in Friedrichshafen gezeigt, dass sie sich von widriger Witterung nicht abschrecken lassen. Bei Wassertemperaturen von gerade einmal sechs Grad schwammen sie bei Friedrichshafen im Bodensee.

Friedrichshafen

Traditionelles Neujahrsschwimmen in Friedrichshafen DLRG-Schwimmer ziehen bei eisiger Kälte durch den Bodensee

Bei eisigen Wassertemperaturen von sechs Grad sind am Montag 15 Frauen und Männer von der DLRG beim 53. Neujahrsschwimmen in Friedrichshafen durch den Bodensee geschwommen.

Blick über den BW-Tellerrand - Erdbeben in Japan

Eine Serie von Erdbeben hat Japan erschüttert, mittlerweile sind mindestens 48 Menschen dabei gestorben. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl weiter steigt. Das schwerste Erdbeben hatte nach Angaben der japanischen Meteorologiebehörde eine Stärke von 7,6 - insgesamt wurden mehr als 150 weitere weniger starke Beben registriert. Eine Tsunami-Warnung für die Westküste Japans wurde mittlerweile aufgehoben. Dennoch bleibt es für Rettungskräfte ein Kampf gegen die Zeit: In Wajima und auf der Halbinsel Noto - den am stärksten betroffenen Gebieten - werden die Rettungsarbeiten durch beschädigte und blockierte Straßen behindert.

Gaskartusche für Explosion in Stuttgart-Hedelfingen verantwortlich?

Die Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Stuttgart-Hedelfingen am Silvestertag ist womöglich auf eine Gasentzündung zurückzuführen. Das berichtet die "Stuttgarter Zeitung". Anders als bei der verheerenden Explosion in der Stuttgarter Köllestraße vergangenen März, lag es diesmal wohl nicht an einer defekten Gasleitung. Und auch Feuerwerkskörper als Ursache schloss die Polizei sehr zügig aus. Vielmehr war es wohl eine Gaskartusche, die sich entzündet haben soll. Durch die Explosion wurden zwei Menschen leicht verletzt, die Wohnung ist wegen der Schäden durch die Druckwelle nicht mehr bewohnbar. Baustatiker konnten allerdings Entwarnung für das restliche Wohnhaus geben.

Gefragt auf unserem Instagram-Kanal - 14-Jährige übersteht Hirnblutung

Es gab kaum Hoffnung, dass die 14-jährige Nahla aus Plankstadt (Rhein-Neckar-Kreis) eine Hirnblutung überlebt. Am Silvesterabend 2022 kam sie wegen eines geplatzten Aneurysmas in die Heidelberger Uniklinik. Dort rettete ihr ein Arzt ihr Leben, was an ein Wunder grenzt. "Ich bin das eine Prozent. Ich habe überlebt", sagt Nahla heute. Das Reel, das den Kampf der 14-Jährigen zurück ins Leben zeigt, hat auf unserem Instagram-Kanal über den Jahreswechsel sehr viele Menschen berührt.

Fünf Umweltzonen in BW gestrichen

Weil sich die Luftqualität verbessert hat, sind in Baden-Württemberg seit Neujahr weitere Umweltzonen gestrichen worden. Damit entfallen in fünf Städten und Gemeinden die Fahrverbote für Autos ohne grüne Plakette. Das betrifft Heilbronn, Heidenheim, Herrenberg, Leonberg (beide Kreis Böblingen) und Hemmingen (Kreis Ludwigsburg). Messungen hätten ergeben, dass die Grenzwerte von Stickstoffdioxid deutlich unterschritten würden, so das Regierungspräsidium Stuttgart.

Tübinger Region: Erstes Neujahrsbaby um 0:40 Uhr geboren

Es ist ein Mädchen! Um 0:40 Uhr ist in der Tübinger Region im Klinikum Tuttlingen das erste Baby im neuen Jahr zur Welt gekommen. Auf den zweiten Platz der Neujahrsbabys hat es Baby Deniz geschafft. Er kam im Klinikum am Steinenberg in Reutlingen auf die Welt. Felix ist das erste Baby, das im neuen Jahr im Uniklinikum Tübingen geboren wurde - und zwar um 4:38 Uhr. Außerdem wäre da noch der kleine Luis der Familie Prothmann. Die Eltern waren gespannt, ob ihr Kind noch 2023 oder dann im neuen Jahr geboren wird. Luis entschied sich für das neue Jahr. Nach seiner Geburt um 5:36 Uhr hat er 3.450 Gramm auf die Waage gebracht. Im Kreisklinikum Freudenstadt wurde um 7:17 Uhr ein kleines Mädchen als Neujahrsbaby geboren. Die SRH-Kliniken im Kreis Sigmaringen mussten länger auf das Neujahrsbaby warten. Am Montagmittag war dort noch keins zur Welt gekommen.

Tuttlingen

Neujahrsbabys in Tübingen und der Region Luis, Deniz und Felix: Die ersten Babys des Jahres

Im Kreis Tuttlingen kam das Neujahrsbaby bereits um 0:40 Uhr. Und auch in anderen Kliniken der Region gab es am 1. Januar 2024 einige erste Babyschreie.

SWR4 am Dienstag SWR4

ICE hält wieder in Heilbronn - aber nur eine Weile

Wir haben bereits einige Verkehrsmeldungen im Ticker heute, aber diese hier ist mal eine gute Nachricht - zumindest für alle Heilbronnerinnen und Heilbronner: Von heute an hält dort ein ICE, der zwischen Berlin und Innsbruck fährt. Das "Gastspiel" des Express-Zugs dauert allerdings nur bis zum 21. Januar. Grund dafür ist die Sanierung auf der Riedbahn.

Verkehr in BW

Vielleicht liegt es an den Ferien: Die Staumelder verzeichnen am heutigen Morgen keinen einzigen Stau auf den Straßen in Baden-Württemberg. Lediglich zwei Meldungen hätte ich: In Stuttgart auf der Willy-Brandt-Straße hat es einen Unfall mit einem Bus gegeben, es ist nur eine Spur frei. Außerdem: Vorsicht auf der A5 zwischen Ettlingen und Karlsruhe-Süd - dort liegt ein Müllsack.

Wie es auf aktuell auf eurer Strecke aussieht, erfahrt ihr hier:

Nahverkehr: In BW droht Warnstreik

Bei der anstehenden Tarifrunde bei den kommunalen Nahverkehrsunternehmen könnte es zu einem Warnstreik kommen. Das kündigte ver.di-Landeschef Martin Gross an. Für ein gutes Ergebnise bei den Tarifverhandlungen seien auch Arbeitsniederlegungen nötig. "Das wird natürlich auch Fahrgäste belasten", sagte Gross. Die Gespräche mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband in BW starten Ende Januar. ver.di fordert unter anderem weniger Wochenarbeitszeit. Der Arbeitgeberverband hält dagegen, dass eine reduzierte Wochenarbeitszeit den Personalmangel verschärfen würde.

Baden-Württemberg

Tarifverhandlungen im ÖPNV In Baden-Württemberg drohen Streiks - auch im Nahverkehr

Reisende und Pendler in Baden-Württemberg werden sich in den nächsten Wochen auf ausfallende Busse und Bahnen einstellen müssen. Die Tarifrunde im Nahverkehr geht Ende Januar los.

Leute SWR1 Baden-Württemberg

Riedbahn zwischen Mannheim und Frankfurt gesperrt

Seit dem 1. Januar ist mit der Riedbahn eine wichtige Bahnstrecke in Baden-Württemberg wegen Bauarbeiten gesperrt. Auf der Strecke zwischen Mannheim und Frankfurt beginnen die Vorbereitungen für eine größere Sanierung in der zweiten Jahreshälfte. Die Sperrung im Fern-, Regional- und Güterverkehr dauert voraussichtlich bis zum 22. Januar. Pendlerinnen und Pendler sollen täglich mit 150 Ersatzbussen weiterkommen.

Auf dieser Karte gibt es eine Übersicht zu den Bauarbeiten, die auf der Strecke geplant sind:

Großeinsatz: Paar streitet - Haus evakuiert

Der Streit eines Ehepaar hat in Leimen (Rhein-Neckar-Kreis) in einem Mehrfamilienhaus zu einem größeren Polizeieinsatz geführt. Die Beamtinnen und Beamten seien wegen des Konflikts zwischen einem 47-Jährigen und einer 32-Jährigen von einer Bedrohungslage ausgegangen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Demnach habe sich der 47 Jahre alte Wohnungseigentümer am Montagabend geweigert, die Polizei in die Wohnung zu lassen. Zudem soll er den Beamten gedroht haben. Da die Polizei von einer psychischen Ausnahmesituation des Ehepaars ausging, wurden weitere Kräfte der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr gerufen wurden. Um die Gefährdung weiterer Bewohnerinnen und Bewohner zu vermeiden, evakuierten Einsatzkräfte das Gebäude. Nach mehrstündigen Verhandlungen ließ sich der 47-Jährige laut Polizei widerstandslos festnehmen. Der Mann sowie seine Ehefrau wurden im Anschluss in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Mehr angezeigte Straftaten gegen Amtsträger

Mehr Anfeindungen gegen Menschen, die sich für den Staat engagieren: Die Zahl der angezeigten Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger hat im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg deutlich zugenommen. In den ersten neun Monaten stieg sie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 35 Prozent - von 220 auf 297, wie das Innenministerium mitteilte. Abschließende Zahlen für 2023 lagen noch nicht vor. In den ersten drei Quartalen wurde ein Gewaltdelikt verzeichnet, im Vorjahreszeitraum waren es drei. Bei den Straftaten handelte es sich laut Ministerium vor allem um Beleidigungen.

Die gute Nachricht: Insgesamt ging die politisch motivierte Kriminalität in Baden-Württemberg in den ersten neun Monaten um 25,4 Prozent auf 2.677 Fälle zurück - vor allem, weil die Zahl der Straftaten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine deutlich gesunken ist.

Unwetterlage in Baden-Württemberg

Ein Blick auf die Unwetterkarte zeigt: Vor allem im Westen von Baden-Württemberg bestehen aktuell Warnlagen. Betroffen sind die Regierungsbezirke Südbaden und Karlsruhe. Der Deutsche Wetterdienst warnt in Freiburg, Baden-Baden, im Ortenaukreis, in den Kreisen Rastatt, Freudenstadt, Breisgau-Hochschwarzwald, Schwarzwald-Baar-Kreis, Emmendingen, Waldshut und Lörrach vor Dauerregen und stürmischen Böen. Achtung vor Hochwasser, überfluteten Straßen, umstürzenden Bäumen oder beschädigten Dächern!

Mehr zur Unwetterlage in Baden-Württemberg gibt es hier:

Silvesternacht: Barrikade in Freiburg, zahlreiche Brände in BW

Die Böller sind explodiert, der Rauch hat sich verzogen: Gestern wurde eine vorläufige Bilanz der Silvesternacht in Baden-Württemberg gezogen. Polizei und Rettungskräfte waren häufig im Einsatz. Gewerkschaftschef Ralf Kusterer sprach von einem "Großkampftag". In Freiburg beispielsweise war laut Polizei eine Straße barrikadiert. Die Polizistinnen und Polizisten, die deshalb im Einsatz waren, wurden demnach wohl auch gezielt mit Feuerwerkskörpern beworfen. Auch das Polizeipräsidium Reutlingen berichtet, in Weilheim an der Teck und Wernau (beide Kreis Esslingen) seien Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörpern beworfen worden. In Bad Saulgau (Kreis Sigmaringen) wurden Feuerwehrleute mutmaßlich gezielt mit Böllern beschossen. Und die Feuerwehren im Land mussten zu vielen Bränden ausrücken.

Ein Sprecher des Innenministerium teilte am Montagnachmittag auf SWR-Anfrage mit, nach derzeitigem Stand habe es sich um die für eine Silvesternacht übliche Einsatzlage gehandelt.

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Viel Regen in Baden-Württemberg

Heute ist der erste Arbeitstag im neuen Jahr - und er lädt in Baden-Württemberg eher zum Daheimbleiben ein: Der Deutsche Wetterdienst sagt für weite Teile des Landes ergiebigen Dauerregen voraus. Bis Donnerstagfrüh können im Nordosten des Landes bis 60 Liter, in den Staulagen des Schwarzwaldes sogar an die 100 Liter pro Quadratmeter fallen - davon mehr als die Hälfte in den ersten 24 Stunden bis Mittwochfrüh. Hinzu kommen bis zum frühen Dienstag verbreitete stürmische Böen bis 70 Kilometer pro Stunde, auf dem Feldberg sogar orkanartige Böen bis 110 Kilometer pro Stunde.

Das aktuelle Wetter für euren Ort findet ihr übrigens jederzeit in unserer SWR Aktuell-App oder auf unserer Wetter-Seite. Den Wetterbericht aus der SWR Aktuell-Sendung von gestern Abend seht ihr hier:

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15-jähriges Opfer von mutmaßlichem Würgeangriff gestorben

Die 15-Jährige, deren gleichaltriger Freund am Mittwoch versucht haben soll, sie zu erwürgen, ist tot. Das hat das Polizeipräsidium Ulm dem SWR mitgeteilt. Sie sei am Montagvormittag gestorben. In einem Waldstück nahe dem Ulmer Stadtteil Wiblingen war sie am Mittwoch nach einer kurzen und intensiven Suche der Polizei gefunden und nach Erst-Hilfe-Maßnahmen in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert worden. Zuvor hatte ihr Freund und Tatverdächtiger einen Notruf bei der Polizei abgesetzt, in dem er kurz vor Mitternacht erklärte, seine Freundin umgebracht zu haben.

Ulm

Staatsanwaltschaft Ulm Obduktion ergibt: 15-Jährige in Ulm wurde erwürgt

Nach der Gewalttat in Ulm-Wiblingen steht nun fest, dass die getötete 15-Jährige erwürgt wurde. Davon geht die Staatsanwaltschaft Ulm nach der Obduktion am Donnerstag aus.

SWR4 am Abend SWR4

Das wird heute wichtig

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwettern: In weiten Teilen Baden-Württembergs soll es tagsüber zu stürmischen Böen kommen. In hohen Lagen drohen laut den Wetterexperten schwere Sturmböen, auf den Gipfeln des Schwarzwalds sogar Orkanböen. Bereits in der Nacht auf Dienstag sollte laut DWD ergiebiger Dauerregen einsetzen. In der kommenden Nacht können demnach vor allem im Bergland Gewitter mit schweren Sturmböen dazukommen.

Seit gestern Nacht, 23 Uhr, ist die Riedbahn zwischen Mannheim und Frankfurt voll gesperrt - eine der Hauptachsen des Bahnverkehrs im süddeutschen Raum. Die Deutsche Bahn informiert am Vormittag in einem Pressegespräch darüber, wie der Bus-Ersatzverkehr angelaufen ist. Die Sperrung dauert bis 22. Januar. Grund sind vorbereitende Arbeiten vor der eigentlichen Trassensanierung. Sie soll Mitte Juli 2024 starten und zum Jahresende abgeschlossen sein. 

Die drei Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart, SC Freiburg und TSG Hoffenheim starten nach der Weihnachtspause heute wieder mit dem Training. Der 1. FC Heidenheim ist schon in südlichen Gefilden: Im spanischen Algorfa beginnt das Trainingslager des Aufsteigers. Bei Zweitligist Karlsruher SC ist heute ebenfalls Trainingsauftakt.

Guten Morgen!

Guten Morgen und herzlich willkommen zum ersten Newsticker für BW am Morgen im Jahr 2024. Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen! Guckt man aufs Wetter, will man in den ersten Tagen im neuen Jahr lieber zu Hause bleiben - 2024 startet ziemlich stürmisch und nass. Uns wird heute unter anderem die Unwetterlage in einigen Regionen des Landes beschäftigen. Dazu gleich mehr!

Mein Name ist Berkan Cakir und ich versorge euch heute Vormittag mit den Nachrichten aus und für Baden-Württemberg.

Wenn euch unser Angebot gefällt oder ihr Fragen, Wünsche oder Kritik habt, schreibt mir eine Mail an newsticker-bw@SWR.de.

SWR Aktuell-Redakteur Berkan Cakir
SWR Aktuell-Redakteur Berkan Cakir.

Der Ticker vom Freitag zum Nachlesen

Baden-Württemberg

Das war der BW-Newsticker am Freitag ++ 15-Jähriger nach Tötungsversuch in U-Haft ++ Polizei wappnet sich für Silvester ++ Tierheime schützen Bewohner vor Krach ++

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