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Eine neue Studie einer Forschergruppe aus Baden-Württemberg zeigt: Schon kleinere Aktivitäten im Alltag wie Treppensteigen, Spazierengehen und der Weg zur Straßenbahn machen glücklich - und sie helfen, auch psychisch gesund zu bleiben. Besondere Bedeutung hätten die Forschungsergebnisse gerade in der jetzigen Situation mit den Corona-Beschränkungen und dem bevorstehenden Winter, so die Forscher. Denn die starken Einschränkungen könnten sich auf das Wohlbefinden niederschlagen. Da könne es helfen, öfter mal Treppen zu steigen, um sich besser zu fühlen, empfehlen die Autoren der Studie, die aus einem Team von Forscherinnen und Forschern am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim, am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und am Geoinformatischen Institut der Universität Heidelberg bestehen.

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