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Die Warnstreiks bei Busunternehmen in Baden-Württemberg sind am Donnerstag weitergegangen - im Kreis Schwäbisch Hall, Tübingen und im Rems-Murr-Kreis.

Vor allem die Menschen im Kreis Schwäbisch Hall müssen sich am Donnerstag Alternativen überlegen, weil es hier keinen Notfahrplan gibt. Im Kreis sind alle Linien der Betriebe Stadtbus Schwäbisch Hall und Müller Omnibus mit Standorten in Schwäbisch Hall, Bühlertann, Crailsheim und Ellwangen (Ostalb-Kreis) betroffen.

Ausnahme gelten bei der Verbindung für die Beschützenden Werkstätten und die Kochertallinie zwischen Untergröningen und Gaildorf sowie Auftragsfahrten im Nahverkehr Hohenlohe.

Rems-Murr-Kreis: Ganztägige Ausfälle bei bis zu 26 Buslinien

Im Rems-Murr-Kreis kommt es laut Verkehrsverbund Stuttgart auf bis zu 26 Buslinien im Raum Backnang und Murrhardt ganztägig zu Ausfällen. Auch die Busfahrerinnen und Busfahrer in Tübingen streiken am Donnerstag, hier gibt es einen Notfahrplan.

Verdi fordert mehr Geld und Gespräche über betriebliche Altersvorsorge

Mit den Warnstreiks will die Gewerkschaft Verdi vor der nächsten Verhandlungsrunde am 26. Juni Druck auf die Arbeitgeber ausüben. Sie fordert unter anderem einheitliche und höhere Sonntags- und Nachtzuschläge und Gespräche über eine betriebliche Altersvorsorge.

Schwäbisch Hall

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Reutlingen

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