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Zum ersten Mal in der Geschichte Baden-Württembergs sind bei einer Landtagswahl mehr Stimmen per Brief als vor Ort in den Wahllokalen abgegeben worden. Nach Angaben des Statistischen Landesamts betrug der Anteil der Briefwähler bei der Wahl Mitte März 51,3 Prozent der Stimmen. Im Vergleich zur Landtagswahl vor fünf Jahren hat sich der Anteil der Briefwähler demnach mehr als verdoppelt. 2016 lag der Anteil noch bei 21 Prozent. In keinem einzigen Wahlkreis lag der Briefwahlanteil unter 40 Prozent. In Karlsruhe wurden laut der Statistik die meisten Stimmen per Brief abgegeben, nämlich 65,9 Prozent. Der niedrigste Anteil wurde im Wahlkreis Hohenlohe mit 40,9 Prozent erreicht.

Baden-Württemberg

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