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Der Technologiekonzern Bosch hat zusammen mit dem nordirischen Unternehmen Randox Laboratories ein Analysegerät für Corona-Schnelltests entwickelt. Das Gerät mit dem Namen "Vivalytic" kann laut dem Gerlinger Unternehmen zehn Atemwegserreger gleichzeitig innerhalb von zweieinhalb Stunden diagnostizieren. Das Analysegerät für die vollautomatisierten Tests ist schon seit Februar erhältlich, die Testkartuschen für den Covid-19-Erreger sollen nach der Zulassung ab April verfügbar sein. Bosch will die Testvorrichtungen über medizinische Einrichtungen wie Arztpraxen, Krankenhäuser, Labore oder Gesundheitszentren anbieten. Der Preis des Apparates sei in etwa so hoch wie der von konkurrierenden Produkten. Eine Kartusche kostet einer Sprecherin zufolge einen höheren zweistelligen Eurobetrag. In diversen Labortests mit SARS-CoV2 lieferte der Bosch-Test Ergebnisse mit einer Genauigkeit von über 95 Prozent. Der Schnelltest erfüllt laut dem Unternehmen auch die Qualitätsstandards der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Probe wird mittels Abstrichtupfer aus Nase oder Rachen eines Patienten entnommen.

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Schwäbisch Gmünd Bosch AS schließt seine Werke wegen Corona-Krise

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